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#169 Jack Wolf Knives x Knife Lounge Exclusive

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Ein Knife Lounge Exclusive mit Jack Wolf Knives

Jack Wolf Knives Stockman 

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17.07.2026 7:00 Uhr

Jack Wolf Knives Stockman  – Bild 1
Jack Wolf Knives Stockman
Version: Smooth White Bone
Um 1880 herum, irgendwo zwischen Weidezaun und Viehtrieb im amerikanischen Westen, brauchten Cowboys ein Messer, das einfach ein bisschen mehr konnte . Aus dem älteren Cattle Knife wuchs das Stockman-Muster: ein Slipjoint mit ursprünglich drei Klingen auf zwei Federn. Die Clip-Klinge fürs Grobe, die Sheepsfoot mit gerader Schneide und stumpfer Spitze für kontrollierte Schnitte, dazu die Spey, flach und rund an der Spitze, damit man beim Kastrieren.....ach, führen wir das lieber nicht weiter aus. W.R. Case & Sons machte das Muster später zum Klassiker der amerikanischen Hosentasche. Jack Wolf Knives nimmt genau dieses Patterm und dampft sie aufs Wesentliche ein. Das Gateway Stockman trägt die geschwungene Griffform und den Charakter des Originals, kommt aber mit einer einzigen Klinge statt dreien. So arbeitet Jack Wolf grundsätzlich: klassische Muster, jeweils auf eine Klinge reduziert, egal in welcher Serie. Flachgeschliffener Sandvik 14C28N, satiniert, knapp 8 cm lang, ein Stahl, der Rost trotzt und sich abends am Küchentisch in zwei Minuten wieder rasierscharf ziehen lässt. Das Besondere an dieser Version: die Griffschalen aus glattem weißem Knochen, Smooth White Bone, machen es zum Knife-Lounge-Exclusive. Dazu das Bullock-Shield, integrierte Bolster und Platinen aus satiniertem Edelstahl und Nickelsilber-Pins, die dem Ganzen den Ton eines echten Traditionsmessers geben, ohne verstaubt zu wirken. Geöffnet wird klassisch zweihändig über den Nagelhau, gehalten von der Feder – Walk & Talk, wie es sich für einen Slipjoint gehört. Genau deshalb ist das Stockman auch §42a-konform und in Deutschland ohne Weiteres führbar: keine Verriegelung, keine Einhandöffnung, nichts, was das Waffengesetz auf den Plan ruft. Entworfen hat es Benjamin Belkin in Scottsdale, Arizona – benannt ist die Marke nach seinem Großvater Jack Wolf, der zeit seines Lebens Slipjoints in der Tasche trug. Die Gateway-Serie ist der günstige Einstieg in genau diese Welt, ohne dass Fit und Finish darunter leiden. Wer bei traditionellen Taschenmessern anfängt oder dem weißen Knochen einfach nicht widerstehen kann, macht hier nichts falsch. Bitte beachtet: Dieses Produkt ist auf 2 Stück pro Kunde limitiert.

84,99 €
Jack Wolf Knives Stockman  – Bild 1
Jack Wolf Knives Stockman
Version: Abalone
Um 1880 herum, irgendwo zwischen Weidezaun und Viehtrieb im amerikanischen Westen, brauchten Cowboys ein Messer, das einfach ein bisschen mehr konnte . Aus dem älteren Cattle Knife wuchs das Stockman-Muster: ein Slipjoint mit ursprünglich drei Klingen auf zwei Federn. Die Clip-Klinge fürs Grobe, die Sheepsfoot mit gerader Schneide und stumpfer Spitze für kontrollierte Schnitte, dazu die Spey, flach und rund an der Spitze, damit man beim Kastrieren.....ach, führen wir das lieber nicht weiter aus. W.R. Case & Sons machte das Muster später zum Klassiker der amerikanischen Hosentasche. Jack Wolf Knives nimmt genau dieses Patterm und dampft sie aufs Wesentliche ein. Das Gateway Stockman trägt die geschwungene Griffform und den Charakter des Originals, kommt aber mit einer einzigen Klinge statt dreien. So arbeitet Jack Wolf grundsätzlich: klassische Muster, jeweils auf eine Klinge reduziert, egal in welcher Serie. Flachgeschliffener Sandvik 14C28N, satiniert, knapp 8 cm lang, ein Stahl, der Rost trotzt und sich abends am Küchentisch in zwei Minuten wieder rasierscharf ziehen lässt. Das Besondere an dieser Version: die Griffschalen aus glattem weißem Knochen, Smooth White Bone, machen es zum Knife-Lounge-Exclusive. Dazu das Bullock-Shield, integrierte Bolster und Platinen aus satiniertem Edelstahl und Nickelsilber-Pins, die dem Ganzen den Ton eines echten Traditionsmessers geben, ohne verstaubt zu wirken. Geöffnet wird klassisch zweihändig über den Nagelhau, gehalten von der Feder – Walk & Talk, wie es sich für einen Slipjoint gehört. Genau deshalb ist das Stockman auch §42a-konform und in Deutschland ohne Weiteres führbar: keine Verriegelung, keine Einhandöffnung, nichts, was das Waffengesetz auf den Plan ruft. Entworfen hat es Benjamin Belkin in Scottsdale, Arizona – benannt ist die Marke nach seinem Großvater Jack Wolf, der zeit seines Lebens Slipjoints in der Tasche trug. Die Gateway-Serie ist der günstige Einstieg in genau diese Welt, ohne dass Fit und Finish darunter leiden. Wer bei traditionellen Taschenmessern anfängt oder dem weißen Knochen einfach nicht widerstehen kann, macht hier nichts falsch. Bitte beachtet: Dieses Produkt ist auf 2 Stück pro Kunde limitiert.

Varianten ab 84,99 €
89,99 €
Jack Wolf Knives Stockman  – Bild 1
Jack Wolf Knives Stockman
Version: CamoCarbon Watermelon Sugar
Um 1880 herum, irgendwo zwischen Weidezaun und Viehtrieb im amerikanischen Westen, brauchten Cowboys ein Messer, das einfach ein bisschen mehr konnte . Aus dem älteren Cattle Knife wuchs das Stockman-Muster: ein Slipjoint mit ursprünglich drei Klingen auf zwei Federn. Die Clip-Klinge fürs Grobe, die Sheepsfoot mit gerader Schneide und stumpfer Spitze für kontrollierte Schnitte, dazu die Spey, flach und rund an der Spitze, damit man beim Kastrieren.....ach, führen wir das lieber nicht weiter aus. W.R. Case & Sons machte das Muster später zum Klassiker der amerikanischen Hosentasche. Jack Wolf Knives nimmt genau dieses Patterm und dampft sie aufs Wesentliche ein. Das Gateway Stockman trägt die geschwungene Griffform und den Charakter des Originals, kommt aber mit einer einzigen Klinge statt dreien. So arbeitet Jack Wolf grundsätzlich: klassische Muster, jeweils auf eine Klinge reduziert, egal in welcher Serie. Flachgeschliffener Sandvik 14C28N, satiniert, knapp 8 cm lang, ein Stahl, der Rost trotzt und sich abends am Küchentisch in zwei Minuten wieder rasierscharf ziehen lässt. Das Besondere an dieser Version: die Griffschalen aus glattem weißem Knochen, Smooth White Bone, machen es zum Knife-Lounge-Exclusive. Dazu das Bullock-Shield, integrierte Bolster und Platinen aus satiniertem Edelstahl und Nickelsilber-Pins, die dem Ganzen den Ton eines echten Traditionsmessers geben, ohne verstaubt zu wirken. Geöffnet wird klassisch zweihändig über den Nagelhau, gehalten von der Feder – Walk & Talk, wie es sich für einen Slipjoint gehört. Genau deshalb ist das Stockman auch §42a-konform und in Deutschland ohne Weiteres führbar: keine Verriegelung, keine Einhandöffnung, nichts, was das Waffengesetz auf den Plan ruft. Entworfen hat es Benjamin Belkin in Scottsdale, Arizona – benannt ist die Marke nach seinem Großvater Jack Wolf, der zeit seines Lebens Slipjoints in der Tasche trug. Die Gateway-Serie ist der günstige Einstieg in genau diese Welt, ohne dass Fit und Finish darunter leiden. Wer bei traditionellen Taschenmessern anfängt oder dem weißen Knochen einfach nicht widerstehen kann, macht hier nichts falsch. Bitte beachtet: Dieses Produkt ist auf 2 Stück pro Kunde limitiert.

Varianten ab 84,99 €
94,99 €
Jack Wolf Knives Stockman  – Bild 1
Jack Wolf Knives Stockman
Version: Green Canvas Micarta
Um 1880 herum, irgendwo zwischen Weidezaun und Viehtrieb im amerikanischen Westen, brauchten Cowboys ein Messer, das einfach ein bisschen mehr konnte . Aus dem älteren Cattle Knife wuchs das Stockman-Muster: ein Slipjoint mit ursprünglich drei Klingen auf zwei Federn. Die Clip-Klinge fürs Grobe, die Sheepsfoot mit gerader Schneide und stumpfer Spitze für kontrollierte Schnitte, dazu die Spey, flach und rund an der Spitze, damit man beim Kastrieren.....ach, führen wir das lieber nicht weiter aus. W.R. Case & Sons machte das Muster später zum Klassiker der amerikanischen Hosentasche. Jack Wolf Knives nimmt genau dieses Patterm und dampft sie aufs Wesentliche ein. Das Gateway Stockman trägt die geschwungene Griffform und den Charakter des Originals, kommt aber mit einer einzigen Klinge statt dreien. So arbeitet Jack Wolf grundsätzlich: klassische Muster, jeweils auf eine Klinge reduziert, egal in welcher Serie. Flachgeschliffener Sandvik 14C28N, satiniert, knapp 8 cm lang, ein Stahl, der Rost trotzt und sich abends am Küchentisch in zwei Minuten wieder rasierscharf ziehen lässt. Das Besondere an dieser Version: die Griffschalen aus glattem weißem Knochen, Smooth White Bone, machen es zum Knife-Lounge-Exclusive. Dazu das Bullock-Shield, integrierte Bolster und Platinen aus satiniertem Edelstahl und Nickelsilber-Pins, die dem Ganzen den Ton eines echten Traditionsmessers geben, ohne verstaubt zu wirken. Geöffnet wird klassisch zweihändig über den Nagelhau, gehalten von der Feder – Walk & Talk, wie es sich für einen Slipjoint gehört. Genau deshalb ist das Stockman auch §42a-konform und in Deutschland ohne Weiteres führbar: keine Verriegelung, keine Einhandöffnung, nichts, was das Waffengesetz auf den Plan ruft. Entworfen hat es Benjamin Belkin in Scottsdale, Arizona – benannt ist die Marke nach seinem Großvater Jack Wolf, der zeit seines Lebens Slipjoints in der Tasche trug. Die Gateway-Serie ist der günstige Einstieg in genau diese Welt, ohne dass Fit und Finish darunter leiden. Wer bei traditionellen Taschenmessern anfängt oder dem weißen Knochen einfach nicht widerstehen kann, macht hier nichts falsch. Bitte beachtet: Dieses Produkt ist auf 2 Stück pro Kunde limitiert.

84,99 €
Jack Wolf Knives Stockman  – Bild 1
Jack Wolf Knives Stockman
Version: Kirinite Root Beer
Um 1880 herum, irgendwo zwischen Weidezaun und Viehtrieb im amerikanischen Westen, brauchten Cowboys ein Messer, das einfach ein bisschen mehr konnte . Aus dem älteren Cattle Knife wuchs das Stockman-Muster: ein Slipjoint mit ursprünglich drei Klingen auf zwei Federn. Die Clip-Klinge fürs Grobe, die Sheepsfoot mit gerader Schneide und stumpfer Spitze für kontrollierte Schnitte, dazu die Spey, flach und rund an der Spitze, damit man beim Kastrieren.....ach, führen wir das lieber nicht weiter aus. W.R. Case & Sons machte das Muster später zum Klassiker der amerikanischen Hosentasche. Jack Wolf Knives nimmt genau dieses Patterm und dampft sie aufs Wesentliche ein. Das Gateway Stockman trägt die geschwungene Griffform und den Charakter des Originals, kommt aber mit einer einzigen Klinge statt dreien. So arbeitet Jack Wolf grundsätzlich: klassische Muster, jeweils auf eine Klinge reduziert, egal in welcher Serie. Flachgeschliffener Sandvik 14C28N, satiniert, knapp 8 cm lang, ein Stahl, der Rost trotzt und sich abends am Küchentisch in zwei Minuten wieder rasierscharf ziehen lässt. Das Besondere an dieser Version: die Griffschalen aus glattem weißem Knochen, Smooth White Bone, machen es zum Knife-Lounge-Exclusive. Dazu das Bullock-Shield, integrierte Bolster und Platinen aus satiniertem Edelstahl und Nickelsilber-Pins, die dem Ganzen den Ton eines echten Traditionsmessers geben, ohne verstaubt zu wirken. Geöffnet wird klassisch zweihändig über den Nagelhau, gehalten von der Feder – Walk & Talk, wie es sich für einen Slipjoint gehört. Genau deshalb ist das Stockman auch §42a-konform und in Deutschland ohne Weiteres führbar: keine Verriegelung, keine Einhandöffnung, nichts, was das Waffengesetz auf den Plan ruft. Entworfen hat es Benjamin Belkin in Scottsdale, Arizona – benannt ist die Marke nach seinem Großvater Jack Wolf, der zeit seines Lebens Slipjoints in der Tasche trug. Die Gateway-Serie ist der günstige Einstieg in genau diese Welt, ohne dass Fit und Finish darunter leiden. Wer bei traditionellen Taschenmessern anfängt oder dem weißen Knochen einfach nicht widerstehen kann, macht hier nichts falsch. Bitte beachtet: Dieses Produkt ist auf 2 Stück pro Kunde limitiert.

Varianten ab 84,99 €
89,99 €
Jack Wolf Knives Stockman  – Bild 1
Jack Wolf Knives Stockman
Version: Smooth Blue Bone
Um 1880 herum, irgendwo zwischen Weidezaun und Viehtrieb im amerikanischen Westen, brauchten Cowboys ein Messer, das einfach ein bisschen mehr konnte . Aus dem älteren Cattle Knife wuchs das Stockman-Muster: ein Slipjoint mit ursprünglich drei Klingen auf zwei Federn. Die Clip-Klinge fürs Grobe, die Sheepsfoot mit gerader Schneide und stumpfer Spitze für kontrollierte Schnitte, dazu die Spey, flach und rund an der Spitze, damit man beim Kastrieren.....ach, führen wir das lieber nicht weiter aus. W.R. Case & Sons machte das Muster später zum Klassiker der amerikanischen Hosentasche. Jack Wolf Knives nimmt genau dieses Patterm und dampft sie aufs Wesentliche ein. Das Gateway Stockman trägt die geschwungene Griffform und den Charakter des Originals, kommt aber mit einer einzigen Klinge statt dreien. So arbeitet Jack Wolf grundsätzlich: klassische Muster, jeweils auf eine Klinge reduziert, egal in welcher Serie. Flachgeschliffener Sandvik 14C28N, satiniert, knapp 8 cm lang, ein Stahl, der Rost trotzt und sich abends am Küchentisch in zwei Minuten wieder rasierscharf ziehen lässt. Das Besondere an dieser Version: die Griffschalen aus glattem weißem Knochen, Smooth White Bone, machen es zum Knife-Lounge-Exclusive. Dazu das Bullock-Shield, integrierte Bolster und Platinen aus satiniertem Edelstahl und Nickelsilber-Pins, die dem Ganzen den Ton eines echten Traditionsmessers geben, ohne verstaubt zu wirken. Geöffnet wird klassisch zweihändig über den Nagelhau, gehalten von der Feder – Walk & Talk, wie es sich für einen Slipjoint gehört. Genau deshalb ist das Stockman auch §42a-konform und in Deutschland ohne Weiteres führbar: keine Verriegelung, keine Einhandöffnung, nichts, was das Waffengesetz auf den Plan ruft. Entworfen hat es Benjamin Belkin in Scottsdale, Arizona – benannt ist die Marke nach seinem Großvater Jack Wolf, der zeit seines Lebens Slipjoints in der Tasche trug. Die Gateway-Serie ist der günstige Einstieg in genau diese Welt, ohne dass Fit und Finish darunter leiden. Wer bei traditionellen Taschenmessern anfängt oder dem weißen Knochen einfach nicht widerstehen kann, macht hier nichts falsch. Bitte beachtet: Dieses Produkt ist auf 2 Stück pro Kunde limitiert.

84,99 €

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Zu dieser Folge gibt's auch das Video: Wer den Talk zu Jack Wolf Knives x Knife Lounge Exclusive lieber schaut statt liest, steigt am besten direkt an der Stelle ein, wo's um dieses Messer geht.

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