Wer hat´s erfunden?
Wenn Du an die Schweiz denkst, fallen Dir vermutlich zuerst Alpen, beeindruckende Landschaften, perfekte Ordnung und vielleicht auch ein Stück Toblerone ein. Völlig verständlich. Victorinox hätte aber durchaus einen guten Grund, sich in diese Aufzählung ziemlich selbstbewusst mit einzureihen. Denn mit dem Evoke Wood Damast Limited Edition 2026 zeigen die Schweizer einmal mehr, dass sie nicht nur Berge und Schokolade ziemlich gut können, sondern auch Messer, bei denen Material, Handwerkskunst und Design sehr stimmig zusammenkommen.
Als Jahresmesser 2026 basiert das Modell auf dem bekannten Evoke, bekommt für diese Sonderedition aber ein Upgrade, das sich sehen lassen kann: eine große Klinge aus Damasteel® mit 115 Lagen, charakteristischem Gysinge-Muster und rund 60 HRC. Für Dich bedeutet das: starke Optik, überzeugende Leistung und ganz sicher kein Messer von der Stange – jedes Damastmuster ist ein Unikat.
Dazu kommen sorgfältig ausgewählte Platanenholz-Griffschalen, die eine warme, natürliche Ausstrahlung mitbringen und jedes Messer zusätzlich individualisieren. Der Kontrast zwischen der markanten Damastklinge und dem lebendigen Holz macht den besonderen Reiz dieses Modells aus. Du bekommst ein Messer, das edel wirkt, ohne geschniegelt zu sein – und hochwertig ist, ohne den Alltag aus den Augen zu verlieren.
Natürlich bleibt diese Edition dem Charakter des Evoke treu. Es ist kein empfindliches Schaustück, sondern ein funktionales EDC-Messer, das benutzt werden will. Der abnehmbare Daumenpin sorgt für zusätzliche Flexibilität im Handling.
Und weil Victorinox weltweit nur 7.000 fortlaufend nummerierte Exemplare produziert, gehört dieses Messer genau in die Kategorie, bei der zu langes Überlegen dazu führen kann, dass es jemand anderes mitnimmt. Wenn Du Schweizer Präzision, hochwertige Materialien und echten Sammlercharakter schätzt, solltest Du Dir das Victorinox Jahresmesser 2026 genauer ansehen.
in Kooperation mit Alex Kremer und Daily Customs
vielseitiges kleines Alltagsmesser
DropPoint-Klinge aus pulvermetallurgischem CPM Magnacut
Griff aus Maserbirkenholz
Lanyard-Öse kann im Griff versteckt werden
mit hochwertiger schwarzer Lederscheide mit einem eingenähten Ulticlip
Handgefertigt in der Böker Messer-Manufaktur Solingen
Chris Reeve Sebenza Micarta Natural Glass BlastedPremium Glass Blasted Finish mit Inlays aus Natural MicartaGlass Blasted vs SandblastedDu fragst dich, was der Unterschied zwischen Glass Blasted und Sandblasted ist? Das Glass Blasted Finish verwendet zerstoßenes Glas, was zu einer feineren, strafferen Körnung führt, die extrem kratzfest und glatt ist, aber dennoch ihre Griffigkeit behält. Sandblasted hingegen verwendet Sand, um eine extra griffige Oberfläche zu schaffen, die mit Charakter altert.
GiantMouse The Redington
Das Redington ist in Zusammenarbeit mit der Survival Schule SERE East School entstanden.
Die SERE East School steht für Survival, Evasion, Resistance und Escape – ein Trainingsprogramm, bei dem es nicht um Theorie geht, sondern darum, unter realen Bedingungen klarzukommen. Kälte, Nässe, Erschöpfung. Situationen, in denen Ausrüstung nicht einfach nur praktisch ist, sondern funktionieren muss.
Genau aus diesem Umfeld kommt das Redington.
Entwickelt gemeinsam mit den Instruktoren vor Ort, ist hier nichts zufällig. Jedes Detail folgt einem einfachen Gedanken: Verlässlichkeit.
Die rund 13 cm lange Klinge aus CPM MagnaCut bringt genau die Eigenschaften mit, die du draußen wirklich brauchst. Sie bleibt lange scharf, steckt Belastung weg und kommt auch mit Feuchtigkeit problemlos klar.
Die Black Canvas Micarta Griffschalen sorgen für sicheren Halt, auch wenn deine Hände kalt, nass oder einfach müde sind. Kein Rutschen, kein Nachgreifen, sondern ein Griffgefühl, das genau dann da ist, wenn du es brauchst.
Auch bei der Scheide wurde nicht gespart: Die Kydexscheide wird – wie immer – von TRC Knives gefertigt. Und wer TRC kennt, weiß, dass das nicht irgendein Nebendetail ist. Die Verarbeitung ist präzise, die Passform sauber und das ganze Setup genau so gemacht, dass du dich darauf verlassen kannst.
Was das Redington besonders macht, ist nicht ein einzelnes Feature, sondern die Art, wie alles zusammenarbeitet. Die Klinge ist so abgestimmt, dass du sowohl fein arbeiten kannst als auch mehr Druck geben kannst, ohne dass sich das Messer fehl am Platz anfühlt.
Der Name Redington ist dabei mehr als nur ein Name auf der Verpackung.
Im späten 19. Jahrhundert war Redington eine Holzfällerstadt tief in den Wäldern von Maine. Ein Ort, geprägt von harter Arbeit, rauem Wetter und Menschen, die sich auf ihr Werkzeug verlassen mussten. Als die Wälder abgeholzt und die Bahnlinien zurückgebaut wurden, verschwand die Stadt Stück für Stück wieder von der Landkarte.
Geblieben ist eine raue, abgelegene Gegend, die bis heute genau die Eigenschaften fordert, für die dieses Messer gebaut wurde. Kein Wunder also, dass ausgerechnet dort heute Teile des SERE-Trainings stattfinden.
Damit verbindet das Redington gleich zwei Welten: die Geschichte eines Ortes, an dem früher mit harter Hand gearbeitet wurde, und die Anforderungen moderner Survival-Ausbildung, bei der Ausrüstung unter Druck bestehen muss.
Weltweit ist das GiantMouse Redington auf nur 225 Stück limitiert.
der Klassiker mit feinem Glassblast Finish
mit feinem Glassblast Finishin Large oder Small verfügbar
Reeve Integral Lock mit Ceramikball am Lockbar
Klingenstahl: Magnacut
Clip Design: Off-set (beim 31 sitzt der Clip nun diagonal und nicht mehr gerade).
Als im Juni 2019 des Ende des Sebenza 21 ausgerufen und mit dem Sebenza 31 der Nachfolger vorgestellt wurde, ging diese Meldung wie ein Paukenschlag durch die Messerszene. Schließlich sind Neuvorstellungen des Herstellers aus Idaho ohnehin schon sehr selten. Wenn es dann noch um das Erbe eines der bekanntesten und besten Taschenmesser aller Zeiten geht, bleibt sowas nicht ohne entsprechende Reaktion.Zum Glück haben Chris Reeve Knives ihr Erfolgsrezept alles in Allem nur minimal aber an entscheidenden Stellen verbessert, so dass man mit Fug und Recht beim neuen 31er Model weiterhin von einem Sebenza sprechen kann.
Zunächst fällt auf, dass das Loch auf der Präsentationsseite des Messer nun wegfällt – etwas, was sich viele Reeve-Fans schon lange gewünscht haben. Auch der leicht geänderte Winkel des Taschenclips, welcher nun nicht mehr auf den Lockbar drückt, fällt dem geübten Auge schnell auf.
Weniger offensichtlich dagegen ist der überarbeitete Verschluss des Sebenza 31. Genau wie beim Umnumzaan oder dem Inkosi, drückt nun eine in den Lockbar eingelassene Kugel aus Keramik gegen die Klingenwurzel. Die Härte dieser Kugel liegt in einem kaum mehr messbaren Bereich, womit verhindert wird, dass es an der Kontaktstelle der Verriegelung zu einem langfristigen Verschleiß kommt.
Um die Handlage des Sebenzas noch einmal ein wenig zu verbessern, wurde die Griffmulde an der Vorderseite ein wenig anders angeschliffen. Alles in Allem können wir sagen: ja, das neue Model trägt zu recht den ehrwürdigen Namen Sebenza und kann an die beliebte 21er Baureihe mühelos anknüpfen.
Small oder Large?
Genau wie beim Vorgängermodell stehen weiterhin beide Größen zur Verfügung.
Während das große Sebenza 31 ein wirklich ausgewachsenes Arbeitsmesser ist, bleibt das Small Sebenza der König der EDC-Taschenmesser - die Handlage ist auch beim Nachfolgemodell weiterhin großartig. Alle oben genannten Features finden Sie auch in dieser kleineren Version des Sebenza 31 – nur eben in einer etwas kompakteren und taschenfreundlicheren Form. Glassblast vs Sandblast FinishDu fragst dich, was der Unterschied zwischen Glass Blasted und Sandblasted ist? Das Glass Blasted Finish verwendet zerstoßenes Glas, was zu einer feineren, strafferen Körnung führt, die extrem kratzfest und glatt ist, aber dennoch ihre Griffigkeit behält. Sandblasted hingegen verwendet Sand, um eine extra griffige Oberfläche zu schaffen, die mit Charakter altert.
GiantMouse x Zodiac Dive Watch & Knife Box Set
Uhren gehören genauso zum Everyday Carry wie ein Messer.
Beides sind Dinge, die du jeden Tag bei dir trägst, ohne groß darüber nachzudenken – bis du irgendwann merkst, wie sehr du dich darauf verlässt.
Genau da beginnt die Idee hinter diesem Set.
Das hier ist nicht aus einer spontanen Zusammenarbeit entstanden.
Da sind Monate an Gesprächen, Skizzen und „was wäre wenn…“-Momenten drin. Zwei Marken, die sich bewusst hingesetzt haben, um etwas für einen ganz bestimmten Einsatzzweck zu bauen: für Taucher – und für Sammler, die genau solche Konzepte feiern.
Im Zentrum steht die Super Sea Wolf Pro-Diver.
Und das ist keine „wir legen halt eine Uhr dazu“-Entscheidung, sondern ein echtes Stück Uhrengeschichte. Zodiac gehört zu den frühen Namen im Bereich der Taucheruhren, und die Super Sea Wolf ist seit Jahrzehnten genau dafür bekannt: gebaut für den Einsatz im Wasser, mit klarer Ablesbarkeit, robuster Konstruktion und einem Design, das sich über die Jahre eher weiterentwickelt als verändert hat.
Und die spielt nochmal in einer ganz anderen Liga.
300 Meter Wasserdichtigkeit, verschraubte Krone und im Inneren ein Schweizer Automatikwerk (STP 1-21), das nicht nur läuft, sondern als COSC-zertifizierter Chronometer auch auf Präzision geprüft ist. Dazu kommt die ISO-Zertifizierung als echte Taucheruhr – also nicht nur „sieht so aus“, sondern hält auch, was sie verspricht.
Die Keramiklünette ist speziell für dieses Modell gemacht und zusammen mit den blaze-orange Akzenten mehr als nur Design. Inspiriert von den ikonischen „Exotic“-Zifferblättern der 70er sorgt sie gleichzeitig dafür, dass du die Uhr auch bei schlechten Lichtverhältnissen sofort ablesen kannst.
Und dann liegt da dieses Messer daneben.
Kein Folder, sondern ein feststehendes Messer – so, wie es sich für ein echtes Tauchermesser gehört.
Gefertigt aus N360 Stahl, der speziell für den Einsatz im maritimen Umfeld gewählt wurde, bringt es genau die Korrosionsbeständigkeit mit, die man hier erwartet. Die satinierte Klinge trifft auf einen schwarz anodisierten Aluminiumgriff mit blaze-orange G10-Einlage – eine klare Verbindung zur Farbwelt der Uhr.
Und auch hier sind es die Details, die den Unterschied machen:
Die Durchbrüche im Design sind bewusst so umgesetzt, dass du das Messer nach dem Tauchgang schnell mit Süßwasser durchspülen kannst. Kein unnötiger Aufwand, sondern genau auf den Einsatz abgestimmt.
Hier wurde nicht einfach gestaltet, sondern wirklich vom Einsatz her gedacht.
Weltweit existieren nur 300 Sets.
Dieses Set ist kein klassisches EDC, das man sich mal eben zusammenstellt.
Es ist ein bewusst entwickeltes Setup – für Leute, die wissen, warum sie genau so etwas wollen. Oder für die, die genau solche Projekte sammeln, weil sie zeigen, was möglich ist, wenn zwei Welten sauber zusammengebracht werden.
Technische Daten – Zodiac Super Sea Wolf Pro-Diver
Plattform: Super Sea Wolf Pro-Diver
Gehäuse: Edelstahl
Armband: Schwarzes Kautschukband
Wasserdichtigkeit: 30 ATM (300 Meter)
Gehäusedurchmesser: 42 mm
Uhrwerk: Schweizer Automatikwerk STP 1-21
Zertifizierung: COSC (Chronometer)
Zertifizierung: ISO (Taucheruhr)
Klinge aus CPM S30V mit Stonewash-Finish
Konturierte Griffschalen aus stabilisiertem Holz mit Aluminium-Bolstern
Pivot Collar und Backspacer mit orangenen Akzenten
AXIS-Lock-Mechanismus
Immer da, immer bereit
Wenn du ein Fixed Blade suchst, das alltagstauglich ist, ohne nach Survival-Show auszusehen, dann ist das TRM Tagalong genau dein Messer. Kompakt, unauffällig und gebaut, um im urbanen Alltag genauso zuverlässig zu funktionieren wie draußen.
Der Name ist Programm: ein Messer, das einfach mitkommt. Schlank genug für die Hosentasche oder deine EDC-Pouch – und präsent nur dann, wenn du es wirklich brauchst.
Technisch setzt TRM auf CPM Magnacut – schnitthaltig, rostträge und gleichzeitig gut nachzuschärfen. Der hohe Flachschliff sorgt für saubere, effiziente Schnitte durch Pappe, Seil oder Proviant. Die ergonomischen Micarta-Griffschalen liegen auch bei Nässe sicher und kontrolliert in der Hand.
Ein kleines Highlight ist die hochwertige Lederscheide: Du entscheidest selbst, ob du sie einfach in die Hosentasche steckst oder mit dem Ulticlip sicher am Taschenrand fixierst. Flexibel, dezent und alltagstauglich.
Gefertigt wird das Tagalong zu 100 % in den USA – von Three Rivers Manufacturing (TRM) aus Massachusetts. Bekannt geworden durch Modelle wie Neutron und Atom, steht TRM für präzise Verarbeitung und echte Kundennähe. Kein Marketing-Gag, sondern ehrliches Messerhandwerk.
Chaves T.A.K. Integral
T.A.K. steht für Tiny Ass Knife – und genau so ist es auch gedacht: kompakt, direkt und auf das Wesentliche reduziert.
Das Design stammt von Ramon Chaves, der seit Jahren für Messer mit klarer Linie steht. Nichts Verspieltes, nichts Überladenes – sondern Formen, die man sofort erkennt.
Gefertigt wird das T.A.K. von Reate in China. In der Szene ist das längst bekannt, und gerade bei so einer Konstruktion ist das kein Nachteil, sondern eher ein Qualitätsmerkmal, weil Reate für sehr saubere Verarbeitung und konstante Fertigungsqualität steht.
Der Griff wird aus einem einzigen Stück Titan gefräst – Integral Construction. Es gibt also keine separaten Griffschalen, sondern das Messer entsteht aus einem Block, was deutlich aufwendiger ist und sich in der Hand entsprechend kompakt und solide anfühlt.
Trotz seiner Größe wirkt das T.A.K. nicht wie ein kleines Messer. Es liegt satt in der Hand und fühlt sich eher wie eine konzentrierte Version eines größeren Modells an.
Typisch Chaves ist der Skull Clip, der dem Messer seinen markanten Look gibt. Zusätzlich liegt ein schlichter Clip bei, falls man es etwas dezenter tragen möchte.
Erhältlich ist das T.A.K. als Drop Point oder Tanto, je nachdem, welche Form besser zum eigenen Einsatz passt.
Ein kompaktes Messer mit aufwendiger Konstruktion und klarer Linie.
Outdoor oder EDC-Fixed mit einer SpearPoint-Klinge aus MagnaCut mit Stonewashed FinishDenim Blue Micarta
Das Benchmade Dacian ist kein Spielzeug. Es ist ein schlankes, kompromissloses Fixed Blade, das für echte Abenteuer gemacht wurde – vom wilden Trail bis zum heimischen Alltag.
Und das Beste daran? Wirklich alles an diesem Messer stammt aus den USA. Die Klinge wird aus hochwertigem CPM MagnaCut-Stahl präzise per Laser aus Stahlplatten geschnitten, dann mit akkurater Handarbeit geschliffen, gehärtet und von erfahrenen Benchmade-Technikern von Hand geschärft – direkt in der hauseigenen Manufaktur in Oregon City. Kein Outsourcing. Kein Kompromiss.
Die Spear-Point-Klinge liefert zuverlässige Schneidleistung – selbst bei zähem Material. Ob du ein Stück Seil trennst oder nach dem Online-Shopping-Binge ein paar Kartons kleinmachen musst: Das Dacian lässt dich nicht im Stich.
Der Griff aus Blue Denim Micarta liegt nicht nur angenehm in der Hand, sondern ist auch überraschend leicht und extrem widerstandsfähig – genau das, was du draußen (oder drinnen) brauchst. Für den sicheren Transport sorgt eine Lederscheide mit Kydexeinsatz. Best of both worlds sozusagen. Leder für den stylischen Look und Kydex für das sichere Tragen mit dem allseits beliebten "Klack". Getragen wird das Dacian bevorzugt im Scoutcarry am Lederloop.Das Dacian ist purer Benchmade-Style – robust, durchdacht und mit echter Leidenschaft in den USA gefertigt. Jedes Messer wird von Hand montiert, kontrolliert und geschärft. Und genau das spürt man bei jedem Schnitt.
Version (Klingenfinish / Griffmaterial):
Two-Toned Magnacut / Blasted Titanium
Urban EDC Nitroglide
Toni von TNT Knives denkt nicht in Dekoration.
Er denkt in Mechanik.
Und genau das spürt man beim Nitroglide vom ersten Moment an.
Hier wurde nichts „dazugesetzt“.
Hier wurde konstruiert.
Was den Nitroglide besonders macht
Semi-integrale Bauweise – maximale Steifigkeit, minimale Toleranzen
Kein klassischer Stop Pin – die Klingenwurzel arbeitet direkt mit dem Backspacer
Frontflipper als mechanischer Anschlag im geöffneten Zustand
Zwei Öffnungsarten: Frontflipper oder Mittelfinger-Flick
Zweireihige Kugellager trotz extrem schlanker Bauweise
Reduzierte Teileanzahl – jedes Bauteil hat eine Funktion
Semi-integral – warum das wichtig ist
Die semi-integrale Konstruktion sorgt für eine spürbar höhere Verwindungssteifigkeit.
Weniger Einzelteile bedeuten weniger Spiel – und genau das merkt man im Lauf.
Alles wirkt präzise. Direkt. Aufgeräumt.
Kein Stop Pin? Absicht.
Im geschlossenen Zustand liegt die Klingenwurzel kontrolliert am Backspacer an.
Im geöffneten Zustand übernimmt der Frontflipper zusätzlich die Funktion des mechanischen Anschlags.
Die auftretenden Kräfte werden sauber über den Backspacer aufgenommen.
Das sorgt für eine sehr ausgewogene Lastverteilung und ein erstaunlich stabiles Gefühl.
Zwei Wege, eine Mechanik
Durch den ausgeprägten Hohlschliff lässt sich das Nitroglide nicht nur über den Frontflipper öffnen,
sondern auch sauber mit dem Mittelfinger aufflicken.
Beides funktioniert intuitiv.
Beides macht Spaß.
Schlank – aber doppelt gelagert
Trotz der sehr schlanken Bauweise läuft das Nitroglide auf zweireihigen Kugellagern.
Das Ergebnis: ein gleichmäßiger, kontrollierter Lauf – ohne Spielereien, ohne unnötige Komplexität.
Toni hat hier nichts eingebaut, was nicht gebraucht wird.
Und genau diese konstruktive Klarheit macht das Nitroglide so faszinierend.
Gebaut, wo Messer arbeiten müssen
Wenn du dir das Explorer NF Spec 1 (Milled Titan) oder das Spec 2 (Plain Jane) anschaust, verstehst du ziemlich schnell, wo dieses Messer herkommt – nicht nur technisch, sondern auch geografisch.
BMKT (Brendon Milleker Knives and Tools) stammt aus Kanada, genauer gesagt aus Saskatchewan. Keine Gegend, in der man Messer für Instagram baut. Sondern eine Region mit Wäldern, Seen, Kälte und viel Platz. Genau daraus entsteht auch Millekers Philosophie: Ein Messer ist in erster Linie ein Werkzeug – nichts, was geschont wird, sondern etwas, das benutzt werden muss.
Seine ersten Designs – allen voran das EDC1 – folgen genau diesem Gedanken: kompakt genug für die Hosentasche, aber robust genug für echten Alltagseinsatz. Kein unnötiger Schnickschnack, sondern klare Linien, funktionale Formen und Materialien, die einiges mitmachen. Und diese durchgehende Linienführung von der Spitze bis zum Griff erkennst du auch beim Explorer Folder sofort wieder.
Was BMKT besonders macht: Das Ganze ist kein Marketing-Konstrukt, sondern organisch gewachsen. Milleker hat sich das Messermachen selbst beigebracht, ausprobiert, verworfen und weiterentwickelt – bis daraus Messer entstanden sind, die heute teilweise in Minuten ausverkauft sind.
Und genau diesen Spirit spürst du beim Explorer NF.
Das ist ein Folder, der sich wie ein echtes Werkzeug anfühlt, ohne dabei langweilig zu sein. Die S90V-Klinge liefert starke Schnitthaltigkeit, während die Titan-Framelock-Konstruktion stabil genug für anspruchsvolle Arbeiten ist. Durch das Dual-Pivot-System kannst du selbst entscheiden, wie das Messer laufen soll: butterweich auf Kugellagern oder kontrollierter und robuster auf Washern.
Ein echtes Highlight: Sowohl Kugellager als auch Washer stammen von Skiff – für viele die Referenz, wenn es um hochwertige Pivot-Komponenten geht. Mehr geht an dieser Stelle eigentlich nicht.
Gebaut, wo Messer arbeiten müssen
Wenn du dir das Explorer NF Spec 1 (Milled Titan) oder das Spec 2 (Plain Jane) anschaust, verstehst du ziemlich schnell, wo dieses Messer herkommt – nicht nur technisch, sondern auch geografisch.
BMKT (Brendon Milleker Knives and Tools) stammt aus Kanada, genauer gesagt aus Saskatchewan. Keine Gegend, in der man Messer für Instagram baut. Sondern eine Region mit Wäldern, Seen, Kälte und viel Platz. Genau daraus entsteht auch Millekers Philosophie: Ein Messer ist in erster Linie ein Werkzeug – nichts, was geschont wird, sondern etwas, das benutzt werden muss.
Seine ersten Designs – allen voran das EDC1 – folgen genau diesem Gedanken: kompakt genug für die Hosentasche, aber robust genug für echten Alltagseinsatz. Kein unnötiger Schnickschnack, sondern klare Linien, funktionale Formen und Materialien, die einiges mitmachen. Und diese durchgehende Linienführung von der Spitze bis zum Griff erkennst du auch beim Explorer Folder sofort wieder.
Was BMKT besonders macht: Das Ganze ist kein Marketing-Konstrukt, sondern organisch gewachsen. Milleker hat sich das Messermachen selbst beigebracht, ausprobiert, verworfen und weiterentwickelt – bis daraus Messer entstanden sind, die heute teilweise in Minuten ausverkauft sind.
Und genau diesen Spirit spürst du beim Explorer NF.
Das ist ein Folder, der sich wie ein echtes Werkzeug anfühlt, ohne dabei langweilig zu sein. Die S90V-Klinge liefert starke Schnitthaltigkeit, während die Titan-Framelock-Konstruktion stabil genug für anspruchsvolle Arbeiten ist. Durch das Dual-Pivot-System kannst du selbst entscheiden, wie das Messer laufen soll: butterweich auf Kugellagern oder kontrollierter und robuster auf Washern.
Ein echtes Highlight: Sowohl Kugellager als auch Washer stammen von Skiff – für viele die Referenz, wenn es um hochwertige Pivot-Komponenten geht. Mehr geht an dieser Stelle eigentlich nicht.
Jack Wolf Knives Gateway Barlow
Klassisches Barlow-Pattern – eine der ältesten und beliebtesten Taschenmesserformen überhaupt
7,6 cm Klinge aus Sandvik 14C28N – rostträge, schnitthaltig und pflegeleicht
Traditioneller Slipjoint – Nail Nick Öffnung ohne Verriegelung
Schlankes EDC-Format – 9,8 cm geschlossen und ca. 88 g Gewicht
Das Gateway Barlow von Jack Wolf Knives ist eine moderne Interpretation eines der ältesten Taschenmesser-Patterns überhaupt. Seit dem 19. Jahrhundert steht das Barlow für einfache, robuste Arbeitsmesser – getragen von Farmern, Handwerkern und Reisenden.
Designer Benjamin Belkin greift genau diesen klassischen Charakter auf und bringt ihn in die Gateway-Serie: Jack-Wolf-Qualität zu einem besonders zugänglichen Preis.
Die 7,6 cm lange Klinge aus Sandvik 14C28N ist rostträge, schnitthaltig und wird ganz traditionell über einen Nail Nick geöffnet. Slipjoint-Mechanismus ohne Verriegelung, Edelstahl-Bolster und der bewusste Verzicht auf einen Clip halten das Messer nah am klassischen Barlow-Design.
Mit 9,8 cm geschlossener Länge und rund 88 g Gewicht ist das Gateway Barlow ein unkompliziertes EDC – genau so, wie ein gutes Taschenmesser seit über hundert Jahren gedacht ist.
Kompaktes und elegantes EDC-Messer mit Framelock
Design von Jesper Voxnaes und Jens Anso
Griff aus Titan mit minty grüner anodisierung Klinge aus CPM S90V mit DLC beschichtung
Kleine Maus
Mit dem Riv stellen GiantMouse ein Model vor, auf das besonders Fans etwas kompakterer Messer lange gewartet haben. Was auf den ersten Blick wie ein zu heiß gewaschenes Biblio aussehen mag, ist in Wirklichkeit viel mehr.
Optisch erinnert das Riv zunächst ganz klar an den großen Bruder, erfüllt aber auch den lang gehegten Wunsch viele Fans von Jesper Voxnaes, eine Edelversion des CRKT Pilar zu bekommen – auch hier gibt es eine gewisse Ähnlichkeit. Die Grundidee hinter dem Riv war es, ein Taschenmesser anzubieten, dass klein genug ist, um es wirklich immer und überall dabei zu haben. Trotz der kompakten Abmessungen sollte das Messer aber immer noch ein vollwertiges Schneidwerkzeug darstellen, mit dem sich richtig arbeiten lässt.
Der Griff des Riv ist als Framelock ausgebaut und es überrascht nicht, dass hier mit der Voll-Titan-Konstruktion eine überaus gut aussehende und beliebte Materialkombination zum Einsatz kommt. Um Verschleiß im Verschluss vorzubeugen, wurde der Lockbar mit einem Einsatz aus Edelstahl versehen, der gleichzeitig als innenliegender Overtravel Schutz dient, so das der Lock beim Öffnen nicht versehentlich überdehnt werden kann. Typisch für GiantMouse ist der gebogene Draht-Clip, der das Messer tief und kaum sichtbar in der Hosentasche verschwinden lässt. Die fein gestrahlte Oberfläche der Titan-Griffschalen, verleiht dem Messer einen edlen Auftritt und bietet einen schönen Kontrast zum Belt-Finish der Klinge.
Bei der Klinge setzt der Hersteller auf den CPM S90V, der ein ausgezeichnete Schneidperformance an den Tag legt und überaus unempfindlich gegenüber Rost und Korrosion ist und mit seiner DLC Beschichtung ein tolles Bild abgibt. Geöffnet wird das Messer entweder über das Daumenloch oder den kleinen Flipper Tab, der die kugelgelagerte Klinge aus dem Heft schießen lässt.
Wie alle GiantMouse Messer wurde auch das Riv nach einem besonderen Ort benannt.
Nachdem Chef und Gründer der Marke, Jim Wirth, im Jahr 2020 von Kalifornien nach East Lansing/ Michigan gezogen ist, erinnerte er sich an eine kleine Taucher-Kneipe, die er als Student an der Michigan State University öfter besucht hatte: The Riv. Diese Kneipe existiert bis heute und wird künftig die Brutstätte vieler gemeinsamer, ideenreicher Abende von Wirth, Ansø und Voxnaes sein.
Wie bereits das GiantMouse Sonoma, wird auch das Riv vollständig bei Reate gefertigt.
limitiert auf 500 Stück Griff aus Richlite DropPoint-Klinge aus Magnacut mit schwarzem PVD Finishinklusive Filzetui und Böker ADK Coinhandgefertigt in Solingen
Böker Plus Atlas OD Green
Schlank, reduziert und genau deshalb so gut.
Das Böker Plus Atlas OD Green ist ein EDC, das nicht versucht, mehr zu sein als es ist. Ein Vollmetallmesser, das auf das Wesentliche runtergebrochen wurde – flach, leicht und zuverlässig im Alltag.
Der beschichtete Edelstahlgriff in OD Green bringt eine ruhige, leicht militärische Optik mit. In Kombination mit der dunkel beschichteten Klinge und der schwarzen Hardware entsteht ein stimmiges Gesamtbild: unauffällig, aber mit Charakter.
Die Droppoint-Klinge aus schwedischem 12C27 passt perfekt ins Konzept. Der Stahl ist rostträge, pflegeleicht und schnell wieder scharf. Genau das macht ihn zu einer richtig guten Wahl für ein unkompliziertes Alltagsmesser.
Geöffnet wird klassisch per Nagelhau. Als Slipjoint bleibt das Atlas bewusst simpel in der Handhabung und orientiert sich an der Tradition klassischer Taschenmesser. Kein Lock, kein Drama – dafür ein Messer, das genau das macht, was es soll.
Durch das geringe Gewicht und das flache Profil trägt sich das Atlas extrem angenehm. Es verschwindet fast unbemerkt in der Tasche und ist genau dann da, wenn du es brauchst.
Diese Variante ist exklusiv über ausgewählte Fachhändler erhältlich. Nicht überall zu bekommen – und genau das macht sie für viele umso spannender.
Böker Plus Atlas Backlock Big
Das Atlas von Böker Plus ist seit Jahren ein fester Bestandteil vieler EDCs.
Schlank, unkompliziert und genau deshalb so beliebt.
Mit dem Atlas Backlock Big bekommt dieser Klassiker genau das Upgrade, das sich viele gewünscht haben: mehr Größe und eine echte Verriegelung.
Mit 21 cm Gesamtlänge liegt das Messer deutlich satter in der Hand. Du hast mehr Griff, mehr Kontrolle und kannst auch bei anspruchsvolleren Schnitten sauber arbeiten. Es fühlt sich einfach mehr nach Werkzeug an – ohne dabei klobig zu werden.
Der Backlock macht hier den entscheidenden Unterschied.
Bewährt, robust und intuitiv gibt er dir genau die Sicherheit, die beim Arbeiten oft fehlt, ohne das Konzept unnötig zu verkomplizieren.
Trotzdem bleibt das Atlas sich treu.
Reduziert auf das Wesentliche, flach genug für die Tasche und immer bereit, wenn du es brauchst.
Die Klinge aus 12C27 passt perfekt ins Gesamtbild: rostträge, pflegeleicht und schnell wieder scharf. Genau der Stahl, den man bei einem Messer haben will, das nicht nur rumliegt, sondern benutzt wird.
Das Atlas Backlock Big ist kein Showpiece.
Es ist die Version des Atlas, die einen Schritt weitergeht – für alle, denen das Original zu klein war oder die sich einfach mehr Sicherheit gewünscht haben.
Highlights
21 cm Gesamtlänge – deutlich mehr Griff und Kontrolle
Backlock-Verriegelung für sicheres Arbeiten
Weiterentwicklung des beliebten Atlas Klassikers
Schlankes, alltagstaugliches Design
12C27 Stahl – rostträge, pflegeleicht, schnitthaltig
Perfekt als unkompliziertes EDC mit mehr Substanz
Auxiliary Manufacturing Pocket Bowie – Crossbar Lock
Das Auxiliary Manufacturing Pocket Bowie von Mike Jarvis ist genau das, was der Name verspricht: ein Bowie im Hosentaschenformat.
Die klassische Bowie-Silhouette trifft hier auf modernes EDC-Design und bringt genau diesen Mix mit, den wir lieben: ein bisschen Wild-West-DNA, aber als Folder, der im Alltag nicht nur gut aussieht, sondern auch richtig was kann.
Gefertigt wird das Messer von Miguron Knives in China. Miguron hat sich in den letzten Jahren einen starken Namen gemacht, wenn es um präzise CNC-Fertigung, saubere Verarbeitung und konstant hohe Serienqualität geht. Genau deshalb passt die Zusammenarbeit hier auch so gut.
Die rund 7 cm lange Klinge aus 14C28N ist für ein Messer wie dieses eine verdammt gute Wahl. Der Stahl ist rostträge, schnitthaltig und pflegeleicht – also genau das, was man bei einem kompakten EDC-Folder sehen will. Egal ob Kartons, kleine Schneidarbeiten im Alltag oder einfach der übliche Taschenmesser-Kram: Das Pocket Bowie liefert zuverlässig ab.
Der große Unterschied zur Framelock-Version ist natürlich der Crossbar Lock. Das System funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie der bekannte AXIS-artige Aufbau: Ein querliegender Bolzen verriegelt die Klinge sicher und sorgt für eine beidseitig bedienbare, angenehm intuitive Mechanik. Das Ergebnis ist ein Messer, das sich sicher anfühlt, leicht einhändig bedienen lässt und auch für Linkshänder absolut entspannt funktioniert.
Highlights
Design von Mike Jarvis – Bowie-Charakter im modernen EDC-Format
14C28N Stahl – rostträge, schnitthaltig und pflegeleicht
Crossbar Lock – sichere Verriegelung und beidseitige Bedienung
Kompaktes EDC – Bowie-Look im praktischen Hosentaschenformat
Gefertigt von Miguron – präzise CNC-Fertigung und saubere Verarbeitung
Trotz seines markanten Bowie-Looks bleibt das Pocket Bowie ein echtes EDC-Messer. Kompakt genug für die Hosentasche, leicht genug für jeden Tag und mit genug Charakter, dass es eben nicht wie der nächste beliebige Standardfolder wirkt.
Unterm Strich: klassischer Bowie-Vibe, moderner Stahl und ein Crossbar Lock, der im Alltag einfach Laune macht.
Auxiliary Manufacturing Coffin Tanto – Crossbar Lock
Beim Auxiliary Manufacturing Coffin Tanto zeigt Mike Jarvis einmal mehr, warum seine Designs in der EDC-Szene so beliebt sind.
Die Idee dahinter lässt sich ziemlich einfach erklären: Stell dir vor, ein Tanto und ein Sargdeckel hätten beschlossen, gemeinsam ein Taschenmesser zu werden. Genau so sieht das Ergebnis aus – und erstaunlicherweise funktioniert diese Mischung ziemlich gut.
Gefertigt wird auch dieses Modell von Miguron Knives. Der Hersteller hat sich in den letzten Jahren einen starken Ruf für präzise CNC-Fertigung, saubere Passungen und konstant hohe Serienqualität aufgebaut.
Die etwa 7 cm lange Klinge aus 14C28N bringt alles mit, was man von einem modernen Messerstahl erwartet: hohe Rostträgheit, gute Schnitthaltigkeit und eine unkomplizierte Pflege. Gerade die Tanto-Spitze spielt ihre Stärken bei präzisen Schnitten und bei Materialien aus, bei denen eine stabile Spitze gefragt ist.
Für die Verriegelung sorgt der Crossbar Lock. Das System arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie bekannte AXIS-artige Mechaniken: Ein querliegender Bolzen greift hinter die Klinge und sorgt für eine stabile, beidseitig bedienbare Verriegelung. Dadurch lässt sich das Messer sicher und intuitiv mit einer Hand bedienen – egal ob rechts oder links.
Der Name kommt natürlich vom Griffdesign. Die typische Coffin-Form erinnert an einen Sargdeckel – kantig, markant und gleichzeitig überraschend ergonomisch. Dadurch liegt das Messer sicher in der Hand und hebt sich optisch deutlich von vielen klassischen EDC-Foldern ab.
Highlights
Design von Mike Jarvis – markantes Tanto mit eigenständigem Charakter
14C28N Stahl – rostträge, schnitthaltig und pflegeleicht
Crossbar Lock – sichere Verriegelung und beidseitige Bedienung
Tanto-Klinge – stabile Spitze für präzise Schneidarbeiten
Coffin-Griffdesign – markante Form mit überraschend guter Ergonomie
Gefertigt von Miguron – präzise CNC-Fertigung und saubere Verarbeitung
Trotz seines auffälligen Designs bleibt das Coffin Tanto ein echtes EDC-Messer. Kompakt genug für die Hosentasche, praktisch genug für den Alltag und mit genug Charakter, dass es garantiert nicht wie der nächste Standardfolder wirkt.
Unterm Strich: Tanto-Power, eigenständiges Design und Crossbar-Mechanik, die im Alltag einfach Spaß macht.