Limitiert auf 100 Stück "Großer Bruder" des klassischen BiblioGriff aus MicartaKlinge aus CPM S90V-Stahl mit PVD Finish
Limitiert auf 100 Stück "Großer Bruder" des klassischen BiblioGriff aus MicartaKlinge aus CPM S90V-Stahl mit PVD Finish
Chaves Knives Redencion Street Integral Magnetic Du hältst das Inlay an den Griff, und mit einem satten Klack zieht der Magnet es an seinen Platz. Einen Schraubendreher brauchst du dafür nicht. Das ist der Moment, in dem man versteht, warum die Redencion Street Integral Magnetic in der Szene so viel Aufmerksamkeit bekommt. Das Messer ist ein Folder von Chaves Knives, entworfen vom US-Messermacher Ramon Chavez. Die Redencion ist das Modell, das die Marke geprägt hat wie kein zweites, die Street ihre kompaktere Ausführung für den EDC-Alltag. In der Integral-Version ist der Griff aus einem einzigen Block Titan gefräst. Griffkörper und Framelock sind ein Bauteil, verschraubte Liner oder Spacer gibt es hier nicht. Das macht den Griff verwindungssteif und sorgt für durchgehende Linien, an denen das Auge hängen bleibt. Achse und Clipschrauben sind verdeckt, die Fläche gehört dem Titan und dem Inlay. Und das Magnet-Inlay tauschst du eben ohne Werkzeug, wenn dein Setup mal einen anderen Look vertragen kann. Die Klinge ist aus Böhler M390 und trägt den Compound Grind, an dem man Chaves-Klingen schon von Weitem erkennt. M390 hält lange die Schneide und steckt Feuchtigkeit gut weg – genau das, was ein Messer braucht, das täglich ran muss. Mit 8,3 cm Länge und rund 4 mm Stärke ist sie kräftig genug für Kartons und Kabelbinder. Du bekommst die Street als Drop Point oder Tanto, beim Finish reicht die Auswahl von Satin und Stonewash über graues und schwarzes PVD bis zu Bright DLC. Geöffnet wird über die Daumenpins, die Klinge läuft auf Kugellagern und rastet satt im Framelock ein. Geschlossen misst das Messer 10,8 cm, offen 19,1 cm, das Gewicht liegt bei rund 149 g. Ein Leichtgewicht ist das Teil damit nicht....aber hey, es ist ein Chavez! Wer Titan-Folder mag, weiß das zu schätzen, denn das Messer fühlt sich in der Hand nach etwas an. Im Karton liegen der markante Totenkopf-Clip von Chaves und ein schlichter Clip, je nachdem, wie viel Auftritt deine Hosentasche verträgt.
Chaves Knives Redencion Street Integral Magnetic Du hältst das Inlay an den Griff, und mit einem satten Klack zieht der Magnet es an seinen Platz. Einen Schraubendreher brauchst du dafür nicht. Das ist der Moment, in dem man versteht, warum die Redencion Street Integral Magnetic in der Szene so viel Aufmerksamkeit bekommt. Das Messer ist ein Folder von Chaves Knives, entworfen vom US-Messermacher Ramon Chavez. Die Redencion ist das Modell, das die Marke geprägt hat wie kein zweites, die Street ihre kompaktere Ausführung für den EDC-Alltag. In der Integral-Version ist der Griff aus einem einzigen Block Titan gefräst. Griffkörper und Framelock sind ein Bauteil, verschraubte Liner oder Spacer gibt es hier nicht. Das macht den Griff verwindungssteif und sorgt für durchgehende Linien, an denen das Auge hängen bleibt. Achse und Clipschrauben sind verdeckt, die Fläche gehört dem Titan und dem Inlay. Und das Magnet-Inlay tauschst du eben ohne Werkzeug, wenn dein Setup mal einen anderen Look vertragen kann. Die Klinge ist aus Böhler M390 und trägt den Compound Grind, an dem man Chaves-Klingen schon von Weitem erkennt. M390 hält lange die Schneide und steckt Feuchtigkeit gut weg – genau das, was ein Messer braucht, das täglich ran muss. Mit 8,3 cm Länge und rund 4 mm Stärke ist sie kräftig genug für Kartons und Kabelbinder. Du bekommst die Street als Drop Point oder Tanto, beim Finish reicht die Auswahl von Satin und Stonewash über graues und schwarzes PVD bis zu Bright DLC. Geöffnet wird über die Daumenpins, die Klinge läuft auf Kugellagern und rastet satt im Framelock ein. Geschlossen misst das Messer 10,8 cm, offen 19,1 cm, das Gewicht liegt bei rund 149 g. Ein Leichtgewicht ist das Teil damit nicht....aber hey, es ist ein Chavez! Wer Titan-Folder mag, weiß das zu schätzen, denn das Messer fühlt sich in der Hand nach etwas an. Im Karton liegen der markante Totenkopf-Clip von Chaves und ein schlichter Clip, je nachdem, wie viel Auftritt deine Hosentasche verträgt.
Chaves Knives Redencion Street Integral Magnetic Du hältst das Inlay an den Griff, und mit einem satten Klack zieht der Magnet es an seinen Platz. Einen Schraubendreher brauchst du dafür nicht. Das ist der Moment, in dem man versteht, warum die Redencion Street Integral Magnetic in der Szene so viel Aufmerksamkeit bekommt. Das Messer ist ein Folder von Chaves Knives, entworfen vom US-Messermacher Ramon Chavez. Die Redencion ist das Modell, das die Marke geprägt hat wie kein zweites, die Street ihre kompaktere Ausführung für den EDC-Alltag. In der Integral-Version ist der Griff aus einem einzigen Block Titan gefräst. Griffkörper und Framelock sind ein Bauteil, verschraubte Liner oder Spacer gibt es hier nicht. Das macht den Griff verwindungssteif und sorgt für durchgehende Linien, an denen das Auge hängen bleibt. Achse und Clipschrauben sind verdeckt, die Fläche gehört dem Titan und dem Inlay. Und das Magnet-Inlay tauschst du eben ohne Werkzeug, wenn dein Setup mal einen anderen Look vertragen kann. Die Klinge ist aus Böhler M390 und trägt den Compound Grind, an dem man Chaves-Klingen schon von Weitem erkennt. M390 hält lange die Schneide und steckt Feuchtigkeit gut weg – genau das, was ein Messer braucht, das täglich ran muss. Mit 8,3 cm Länge und rund 4 mm Stärke ist sie kräftig genug für Kartons und Kabelbinder. Du bekommst die Street als Drop Point oder Tanto, beim Finish reicht die Auswahl von Satin und Stonewash über graues und schwarzes PVD bis zu Bright DLC. Geöffnet wird über die Daumenpins, die Klinge läuft auf Kugellagern und rastet satt im Framelock ein. Geschlossen misst das Messer 10,8 cm, offen 19,1 cm, das Gewicht liegt bei rund 149 g. Ein Leichtgewicht ist das Teil damit nicht....aber hey, es ist ein Chavez! Wer Titan-Folder mag, weiß das zu schätzen, denn das Messer fühlt sich in der Hand nach etwas an. Im Karton liegen der markante Totenkopf-Clip von Chaves und ein schlichter Clip, je nachdem, wie viel Auftritt deine Hosentasche verträgt.
Chaves Knives Redencion Street Integral Magnetic Du hältst das Inlay an den Griff, und mit einem satten Klack zieht der Magnet es an seinen Platz. Einen Schraubendreher brauchst du dafür nicht. Das ist der Moment, in dem man versteht, warum die Redencion Street Integral Magnetic in der Szene so viel Aufmerksamkeit bekommt. Das Messer ist ein Folder von Chaves Knives, entworfen vom US-Messermacher Ramon Chavez. Die Redencion ist das Modell, das die Marke geprägt hat wie kein zweites, die Street ihre kompaktere Ausführung für den EDC-Alltag. In der Integral-Version ist der Griff aus einem einzigen Block Titan gefräst. Griffkörper und Framelock sind ein Bauteil, verschraubte Liner oder Spacer gibt es hier nicht. Das macht den Griff verwindungssteif und sorgt für durchgehende Linien, an denen das Auge hängen bleibt. Achse und Clipschrauben sind verdeckt, die Fläche gehört dem Titan und dem Inlay. Und das Magnet-Inlay tauschst du eben ohne Werkzeug, wenn dein Setup mal einen anderen Look vertragen kann. Die Klinge ist aus Böhler M390 und trägt den Compound Grind, an dem man Chaves-Klingen schon von Weitem erkennt. M390 hält lange die Schneide und steckt Feuchtigkeit gut weg – genau das, was ein Messer braucht, das täglich ran muss. Mit 8,3 cm Länge und rund 4 mm Stärke ist sie kräftig genug für Kartons und Kabelbinder. Du bekommst die Street als Drop Point oder Tanto, beim Finish reicht die Auswahl von Satin und Stonewash über graues und schwarzes PVD bis zu Bright DLC. Geöffnet wird über die Daumenpins, die Klinge läuft auf Kugellagern und rastet satt im Framelock ein. Geschlossen misst das Messer 10,8 cm, offen 19,1 cm, das Gewicht liegt bei rund 149 g. Ein Leichtgewicht ist das Teil damit nicht… aber hey, es ist ein Chaves! Wer Titan-Folder mag, weiß das zu schätzen, denn das Messer fühlt sich in der Hand nach etwas an. Im Karton liegen der markante Totenkopf-Clip von Chaves und ein schlichter Clip, je nachdem, wie viel Auftritt deine Hosentasche verträgt.
Chaves Knives Redencion Street Integral Magnetic Du hältst das Inlay an den Griff, und mit einem satten Klack zieht der Magnet es an seinen Platz. Einen Schraubendreher brauchst du dafür nicht. Das ist der Moment, in dem man versteht, warum die Redencion Street Integral Magnetic in der Szene so viel Aufmerksamkeit bekommt. Das Messer ist ein Folder von Chaves Knives, entworfen vom US-Messermacher Ramon Chavez. Die Redencion ist das Modell, das die Marke geprägt hat wie kein zweites, die Street ihre kompaktere Ausführung für den EDC-Alltag. In der Integral-Version ist der Griff aus einem einzigen Block Titan gefräst. Griffkörper und Framelock sind ein Bauteil, verschraubte Liner oder Spacer gibt es hier nicht. Das macht den Griff verwindungssteif und sorgt für durchgehende Linien, an denen das Auge hängen bleibt. Achse und Clipschrauben sind verdeckt, die Fläche gehört dem Titan und dem Inlay. Und das Magnet-Inlay tauschst du eben ohne Werkzeug, wenn dein Setup mal einen anderen Look vertragen kann. Die Klinge ist aus Böhler M390 und trägt den Compound Grind, an dem man Chaves-Klingen schon von Weitem erkennt. M390 hält lange die Schneide und steckt Feuchtigkeit gut weg – genau das, was ein Messer braucht, das täglich ran muss. Mit 8,3 cm Länge und rund 4 mm Stärke ist sie kräftig genug für Kartons und Kabelbinder. Du bekommst die Street als Drop Point oder Tanto, beim Finish reicht die Auswahl von Satin und Stonewash über graues und schwarzes PVD bis zu Bright DLC. Geöffnet wird über die Daumenpins, die Klinge läuft auf Kugellagern und rastet satt im Framelock ein. Geschlossen misst das Messer 10,8 cm, offen 19,1 cm, das Gewicht liegt bei rund 149 g. Ein Leichtgewicht ist das Teil damit nicht… aber hey, es ist ein Chaves! Wer Titan-Folder mag, weiß das zu schätzen, denn das Messer fühlt sich in der Hand nach etwas an. Im Karton liegen der markante Totenkopf-Clip von Chaves und ein schlichter Clip, je nachdem, wie viel Auftritt deine Hosentasche verträgt.
Chaves Knives Redencion Street Integral Magnetic Du hältst das Inlay an den Griff, und mit einem satten Klack zieht der Magnet es an seinen Platz. Einen Schraubendreher brauchst du dafür nicht. Das ist der Moment, in dem man versteht, warum die Redencion Street Integral Magnetic in der Szene so viel Aufmerksamkeit bekommt. Das Messer ist ein Folder von Chaves Knives, entworfen vom US-Messermacher Ramon Chavez. Die Redencion ist das Modell, das die Marke geprägt hat wie kein zweites, die Street ihre kompaktere Ausführung für den EDC-Alltag. In der Integral-Version ist der Griff aus einem einzigen Block Titan gefräst. Griffkörper und Framelock sind ein Bauteil, verschraubte Liner oder Spacer gibt es hier nicht. Das macht den Griff verwindungssteif und sorgt für durchgehende Linien, an denen das Auge hängen bleibt. Achse und Clipschrauben sind verdeckt, die Fläche gehört dem Titan und dem Inlay. Und das Magnet-Inlay tauschst du eben ohne Werkzeug, wenn dein Setup mal einen anderen Look vertragen kann. Die Klinge ist aus Böhler M390 und trägt den Compound Grind, an dem man Chaves-Klingen schon von Weitem erkennt. M390 hält lange die Schneide und steckt Feuchtigkeit gut weg – genau das, was ein Messer braucht, das täglich ran muss. Mit 8,3 cm Länge und rund 4 mm Stärke ist sie kräftig genug für Kartons und Kabelbinder. Du bekommst die Street als Drop Point oder Tanto, beim Finish reicht die Auswahl von Satin und Stonewash über graues und schwarzes PVD bis zu Bright DLC. Geöffnet wird über die Daumenpins, die Klinge läuft auf Kugellagern und rastet satt im Framelock ein. Geschlossen misst das Messer 10,8 cm, offen 19,1 cm, das Gewicht liegt bei rund 149 g. Ein Leichtgewicht ist das Teil damit nicht… aber hey, es ist ein Chaves! Wer Titan-Folder mag, weiß das zu schätzen, denn das Messer fühlt sich in der Hand nach etwas an. Im Karton liegen der markante Totenkopf-Clip von Chaves und ein schlichter Clip, je nachdem, wie viel Auftritt deine Hosentasche verträgt.
Skandinavisches Design – direkt aus Jens Ansøs Werkstatt in Dänemark Mit dem AROS 2.0 bringt Jens Ansø ein echtes Highlight auf den Tisch – oder besser gesagt: in deine EDC-Rotation. Das kompakte Folder-Messer ist das zweite Modell aus seiner „Shop-Built“-Serie und kombiniert klares Design mit ultra-präziser Fertigung und einem Look, der ganz klar „Ansø“ schreit. Es ist außerdem der erste Button Lock, den Jens je gebaut hat – und er ist direkt ein Volltreffer geworden. Der Mechanismus läuft so unfassbar smooth, dass man ihn ständig in der Hand haben möchte. Dazu kommt ein diskreter Flipper, der beim ersten Hinsehen fast übersehen wird – aber genau da sitzt, wo er soll, und einfach funktioniert.
Interchangeable G10 scales Magnacut ClipPoint blade Made in the USA
Sebenza 31 CGG – Computer Generated Graphic: Forever Flag Klinge aus CPM MagnaCut, stonewashed, 63–64 RC Griffschalen aus 6AL4V Titan, glass blasted Reeve Integral Lock mit Ceramic Ball Interface Gefertigt in Boise, Idaho, USA Als Chris und Anne Reeve im Jahr 2002 amerikanische Staatsbürger wurden, wurde die amerikanische Flagge zu ihrer Forever Flag. Seitdem ist sie ein fester Bestandteil ihrer CGG-Kollektion — und eine der persönlichsten Grafiken, die Chris Reeve Knives je auf einem Messer gezeigt hat. Das Sebenza 31 CGG Forever Flag zeigt die Flagge in Bewegung: nicht statisch, nicht dekorativ, sondern fliegend — so wie sie in Momenten nationaler Bedeutung über den Köpfen der Menschen stand. Für die Reeves ist es kein politisches Statement, sondern ein persönliches Bekenntnis zu dem Land, das sie als ihre Heimat gewählt haben. Das Messer selbst braucht keine Einleitung. Das Sebenza ist seit Jahrzehnten die Referenz, an der andere Produktionsmesser gemessen werden. Die Klinge aus CPM MagnaCut — einem der modernsten Klingenstähle überhaupt — ist stonewashed und auf 63–64 RC gehärtet. Die Griffschalen aus 6AL4V Titan sind glass blasted und fühlen sich nach zwanzig Jahren Daily Carry genauso an wie am ersten Tag. Der Reeve Integral Lock mit Ceramic Ball Interface ist eine der zuverlässigsten Verriegelungen, die je in einem Produktionsfolder verbaut wurde. Das CGG-Finish wird direkt in die Titanschale eingearbeitet — keine Aufkleber, kein Druck auf einer Einlage, sondern ein Verfahren, das zur Oberfläche des Messers selbst gehört. Das Ergebnis ist eine Grafik, die mit dem Messer altert, ohne zu verblassen. Maße & Gewicht Gesamtlänge Large: 213,4 mm / Small: 177,3 mm Gewicht Large: 133 g / Small: 85 g Lifetime Warranty: Chris Reeve Knives steht für die gesamte Lebensdauer des Messers ein — inklusive kostenlosem Clean, Tune, Sharpen und Re-Sandblast für nicht modifizierte Messer.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Sebenza 31 in Large oder Small verfügbar Reeve Integral Lock mit Ceramikball am Lockbar Klingenstahl: Magnacut Clip Design: Off-set (beim 31 sitzt der Clip nun diagonal und nicht mehr gerade). Du klappst die Klinge auf und merkst sofort: hier passt einfach alles! Kugellager suchst du dagegen vergeblich, und trotzdem läuft sie wie geölt, weil die Toleranzen wirklich bis ins letzte Detail stimmen. Hast du ein Sebenza zum ersten Mal in der Hand, klappst du es danach garantiert noch ein paar Mal auf und zu. Einfach so. Das Sebenza ist der Folder von Chris Reeve Knives aus Boise, Idaho, und für viele in der Szene das Grail Knife schlechthin. Der Name kommt aus dem Zulu und bedeutet Arbeit, ein Gruß an die südafrikanischen Wurzeln von Chris Reeve. Das erste Sebenza entstand 1987, seit 2019 ist das Sebenza 31 die aktuelle Generation und Nachfolger des legendären Sebenza 21. Die Grundform ist geblieben. Verbessert wurde an Stellen, die du erst beim zweiten Hinsehen bemerkst. Allen voran beim Reeve Integral Lock, Chris Reeves Spielart des Framelocks. Beim 31 sitzt im Lockbar eine Kugel aus Keramik, die gegen die Klingenwurzel drückt. Keramik ist so hart, dass sich an dieser Kontaktstelle über die Jahre praktisch nichts abnutzt. Die Verriegelung soll sich deshalb auch nach langer Nutzung so anfühlen wie am ersten Tag. Das Prinzip kennst du vielleicht schon von Umnumzaan und Inkosi. Der Clip sitzt beim 31 versetzt und leicht diagonal, er drückt nicht mehr auf den Lockbar. Dazu wurde die Fingermulde vorn am Griff neu geschliffen, und das spürst du direkt in der Handlage. Der Griff besteht aus sandgestrahltem Titan, die hohlgeschliffene Klinge aus CPM MagnaCut. Der Stahl ist extrem rostbeständig und hält dabei lange die Schneide. Für dich heißt das: weniger nachschärfen, weniger Sorgen bei Hamburger Schietwetter. Small oder Large? Das Large hat eine 9,2 cm lange und 3,2 mm starke Klinge. Offen misst es 21,2 cm, auf der Waage stehen 133 g. Ein ausgewachsenes Arbeitsmesser, das dir trotzdem nicht wie ein Ziegelstein in der Tasche hängt. Das Small kommt auf 7,5 cm Klinge bei 3,0 mm Stärke, ist offen 17,5 cm lang und wiegt 85 g. In der EDC-Welt gilt es nicht ohne Grund seit Jahren als Maßstab. Bei der Klingenform wählst du je nach Verfügbarkeit zwischen Drop Point und Tanto. Dazu kommt das Insingo mit seiner langen, fast geraden Schneide, das sich für dich lohnt, wenn du viel ziehend schneidest. Am Ende ist das Sebenza 31 ein Messer, über das du nicht lange nachdenken musst. Du steckst es morgens ein, es tut seinen Job, und abends liegt es genauso präzise auf dem Tisch wie am ersten Tag. Mehr willst du von einem Folder eigentlich nicht.
Der Fux ist los Irgendwo in Potsdam lächelt in diesem Moment vermutlich ein Messerdesigner zufrieden. Das Reate VK-FUX ist der jüngste Folder aus der VK-Reihe, die Reate zusammen mit Vulpex Knives baut, und man merkt ihm an, dass hier jemand sehr lange über Linien nachgedacht hat. Dieser Jemand ist Steven Kempa, der Kopf hinter Vulpex Knives. Angefangen hat er mit dem Messerdesign nebenbei, als Hobby neben seinem Job als Polizist, bis daraus eine eigene Marke wurde. Seine Entwürfe entstehen komplett digital in Fusion 360, die Ideen holt sich Steven gern aus dem Reich der Tiere. Mit Poikilo hat er das VK-Zen gebaut, der auf der Blade Show Texas als Best Folder und Best in Show ausgezeichnet wurde. Wir kennen Steven seit Jahren und zählen ihn zu den spannendsten Designern der Szene. Und dass Vulpex auf das lateinische vulpes zurückgeht, also Fuchs, erklärt auch, warum man beim Namen FUX kurz grinsen muss. Bei Reate ist Kempa gut aufgehoben. Die VK-Reihe umfasst schon das VK-Tron, das von den Light Cycles aus TRON inspiriert ist, dazu VK-ANUB, VK-FROK und VK-CLU. Das VK-FUX reiht sich da ein und bringt die Kempa-Handschrift in ein Format, das für den täglichen EDC-Gebrauch gemacht ist. Die Klinge ist aus Böhler Elmax, auf 60 HRC gehärtet. Der pulvermetallurgische Stahl ist rostbeständig, hält seine Schärfe lange und lässt sich trotzdem ohne Drama nachschärfen. Die Drop-Point-Form mit gut kontrollierbarer Spitze spielt ihre Stärken bei allem aus, was im Alltag so anfällt, vom Kartonband bis zur Schnur. 8,4 cm Klinge bei 3,4 mm Stärke, offen 19,8 cm, geschlossen 11,4 cm, und das Ganze wiegt 105 g. Der Griff ist aus Titan, ein Liner Lock hält die Klinge offen. Je nach Version kommt das VK-FUX mit Darkwash-Finish, in Frosted Satin oder komplett in Schwarz, teils mit farbig eloxiertem Titanclip. Damit spricht es zwei Lager an: EDC-Leute, die einen Titan-Folder für jeden Tag wollen, und Sammler, die bei Kempa-Designs ohnehin schon eine Lücke im Regal frei halten.
Der Fux ist los Irgendwo in Potsdam lächelt in diesem Moment vermutlich ein Messerdesigner zufrieden. Das Reate VK-FUX ist der jüngste Folder aus der VK-Reihe, die Reate zusammen mit Vulpex Knives baut, und man merkt ihm an, dass hier jemand sehr lange über Linien nachgedacht hat. Dieser Jemand ist Steven Kempa, der Kopf hinter Vulpex Knives. Angefangen hat er mit dem Messerdesign nebenbei, als Hobby neben seinem Job als Polizist, bis daraus eine eigene Marke wurde. Seine Entwürfe entstehen komplett digital in Fusion 360, die Ideen holt sich Steven gern aus dem Reich der Tiere. Mit Poikilo hat er das VK-Zen gebaut, der auf der Blade Show Texas als Best Folder und Best in Show ausgezeichnet wurde. Wir kennen Steven seit Jahren und zählen ihn zu den spannendsten Designern der Szene. Und dass Vulpex auf das lateinische vulpes zurückgeht, also Fuchs, erklärt auch, warum man beim Namen FUX kurz grinsen muss. Bei Reate ist Kempa gut aufgehoben. Die VK-Reihe umfasst schon das VK-Tron, das von den Light Cycles aus TRON inspiriert ist, dazu VK-ANUB, VK-FROK und VK-CLU. Das VK-FUX reiht sich da ein und bringt die Kempa-Handschrift in ein Format, das für den täglichen EDC-Gebrauch gemacht ist. Die Klinge ist aus Böhler Elmax, auf 60 HRC gehärtet. Der pulvermetallurgische Stahl ist rostbeständig, hält seine Schärfe lange und lässt sich trotzdem ohne Drama nachschärfen. Die Drop-Point-Form mit gut kontrollierbarer Spitze spielt ihre Stärken bei allem aus, was im Alltag so anfällt, vom Kartonband bis zur Schnur. 8,4 cm Klinge bei 3,4 mm Stärke, offen 19,8 cm, geschlossen 11,4 cm, und das Ganze wiegt 105 g. Der Griff ist aus Titan, ein Liner Lock hält die Klinge offen. Je nach Version kommt das VK-FUX mit Darkwash-Finish, in Frosted Satin oder komplett in Schwarz, teils mit farbig eloxiertem Titanclip. Damit spricht es zwei Lager an: EDC-Leute, die einen Titan-Folder für jeden Tag wollen, und Sammler, die bei Kempa-Designs ohnehin schon eine Lücke im Regal frei halten.
Der Fux ist los Irgendwo in Potsdam lächelt in diesem Moment vermutlich ein Messerdesigner zufrieden. Das Reate VK-FUX ist der jüngste Folder aus der VK-Reihe, die Reate zusammen mit Vulpex Knives baut, und man merkt ihm an, dass hier jemand sehr lange über Linien nachgedacht hat. Dieser Jemand ist Steven Kempa, der Kopf hinter Vulpex Knives. Angefangen hat er mit dem Messerdesign nebenbei, als Hobby neben seinem Job als Polizist, bis daraus eine eigene Marke wurde. Seine Entwürfe entstehen komplett digital in Fusion 360, die Ideen holt sich Steven gern aus dem Reich der Tiere. Mit Poikilo hat er das VK-Zen gebaut, der auf der Blade Show Texas als Best Folder und Best in Show ausgezeichnet wurde. Wir kennen Steven seit Jahren und zählen ihn zu den spannendsten Designern der Szene. Und dass Vulpex auf das lateinische vulpes zurückgeht, also Fuchs, erklärt auch, warum man beim Namen FUX kurz grinsen muss. Bei Reate ist Kempa gut aufgehoben. Die VK-Reihe umfasst schon das VK-Tron, das von den Light Cycles aus TRON inspiriert ist, dazu VK-ANUB, VK-FROK und VK-CLU. Das VK-FUX reiht sich da ein und bringt die Kempa-Handschrift in ein Format, das für den täglichen EDC-Gebrauch gemacht ist. Die Klinge ist aus Böhler Elmax, auf 60 HRC gehärtet. Der pulvermetallurgische Stahl ist rostbeständig, hält seine Schärfe lange und lässt sich trotzdem ohne Drama nachschärfen. Die Drop-Point-Form mit gut kontrollierbarer Spitze spielt ihre Stärken bei allem aus, was im Alltag so anfällt, vom Kartonband bis zur Schnur. 8,4 cm Klinge bei 3,4 mm Stärke, offen 19,8 cm, geschlossen 11,4 cm, und das Ganze wiegt 105 g. Der Griff ist aus Titan, ein Liner Lock hält die Klinge offen. Je nach Version kommt das VK-FUX mit Darkwash-Finish, in Frosted Satin oder komplett in Schwarz, teils mit farbig eloxiertem Titanclip. Damit spricht es zwei Lager an: EDC-Leute, die einen Titan-Folder für jeden Tag wollen, und Sammler, die bei Kempa-Designs ohnehin schon eine Lücke im Regal frei halten.
Der Fux ist los Irgendwo in Potsdam lächelt in diesem Moment vermutlich ein Messerdesigner zufrieden. Das Reate VK-FUX ist der jüngste Folder aus der VK-Reihe, die Reate zusammen mit Vulpex Knives baut, und man merkt ihm an, dass hier jemand sehr lange über Linien nachgedacht hat. Dieser Jemand ist Steven Kempa, der Kopf hinter Vulpex Knives. Angefangen hat er mit dem Messerdesign nebenbei, als Hobby neben seinem Job als Polizist, bis daraus eine eigene Marke wurde. Seine Entwürfe entstehen komplett digital in Fusion 360, die Ideen holt sich Steven gern aus dem Reich der Tiere. Mit Poikilo hat er das VK-Zen gebaut, der auf der Blade Show Texas als Best Folder und Best in Show ausgezeichnet wurde. Wir kennen Steven seit Jahren und zählen ihn zu den spannendsten Designern der Szene. Und dass Vulpex auf das lateinische vulpes zurückgeht, also Fuchs, erklärt auch, warum man beim Namen FUX kurz grinsen muss. Bei Reate ist Kempa gut aufgehoben. Die VK-Reihe umfasst schon das VK-Tron, das von den Light Cycles aus TRON inspiriert ist, dazu VK-ANUB, VK-FROK und VK-CLU. Das VK-FUX reiht sich da ein und bringt die Kempa-Handschrift in ein Format, das für den täglichen EDC-Gebrauch gemacht ist. Die Klinge ist aus Böhler Elmax, auf 60 HRC gehärtet. Der pulvermetallurgische Stahl ist rostbeständig, hält seine Schärfe lange und lässt sich trotzdem ohne Drama nachschärfen. Die Drop-Point-Form mit gut kontrollierbarer Spitze spielt ihre Stärken bei allem aus, was im Alltag so anfällt, vom Kartonband bis zur Schnur. 8,4 cm Klinge bei 3,4 mm Stärke, offen 19,8 cm, geschlossen 11,4 cm, und das Ganze wiegt 105 g. Der Griff ist aus Titan, ein Liner Lock hält die Klinge offen. Je nach Version kommt das VK-FUX mit Darkwash-Finish, in Frosted Satin oder komplett in Schwarz, teils mit farbig eloxiertem Titanclip. Damit spricht es zwei Lager an: EDC-Leute, die einen Titan-Folder für jeden Tag wollen, und Sammler, die bei Kempa-Designs ohnehin schon eine Lücke im Regal frei halten.
Schlichtes Taschenmesser im neo-japanischen Stil Design von Guy Poggetti Griff aus Micarta Tanto-Klinge aus 14C28N-Stahl mit Stonewash-Finish Lieferung im hochwertigen Nylon-Etui Neo-Japan Das Mini Sanjo ist die kompaktere Ausführung des Böker Plus Sanjo. Entworfen hat es der französische Messerdesigner Guy Poggetti, der hier japanische Formsprache mit moderner Folder-Technik zusammenbringt. Neo-Japan heißt dieser Stil: klare, fast grafische Linien ohne Schnörkel. Der Name verweist auf die Stadt Sanjo in der Präfektur Niigata, die für ihre lange Handwerkstradition bekannt ist. Bis zur Elbe sind das knapp neuntausend Kilometer, das Mini Sanjo funktioniert aber hier wie dort. Die Klinge ist aus 14C28N, einem rostfreien Stahl, der seine Schärfe ordentlich hält und sich unkompliziert nachschärfen lässt. Die Form leiht sich einiges vom Tanto, das Stonewash-Finish gibt ihr einen bewusst gewählten Used-Look. Praktischer Nebeneffekt: Kratzer aus dem Alltag fallen darauf kaum auf. Mit 7,8 cm Länge und 3,2 mm Stärke hat die Klinge für ein kompaktes Messer ordentlich Substanz. Geöffnet wird über einen Front Flipper am Griffrücken, die Kugellager sorgen dafür, dass die Klinge zackig öffnet während ein Linerlock das Ganze in Position hält. Die Griffschalen sind aus Micarta, das griffig bleibt, auch wenn die Finger mal feucht sind, und mit der Zeit Patina ansetzt. Mit 17,5 cm Gesamtlänge und 96 g liegt das Mini Sanjo angenehm leicht in der Tasche, der Tip-up Clip sitzt rechts. Französischer Designer, japanischer Name: ziemlich viel Weltreise für knapp acht Zentimeter Klinge. Funktioniert aber trotzdem super gut.
Harpoon-Klinge, 8,4 cm, 14C28N Stahl – hohl geschliffen Liner Lock auf Keramik-Kugellagern Vier Varianten – G10, Micarta und Damast Ein Pirat mit Harpune – in Hamburg fühlt der sich sofort zu Hause. Sam Tran ist in der Szene seit Jahren als Raven The Pirate unterwegs, und mit dem Ryson hat er sein erstes eigenes Messer entworfen. Seine Ansage war klar: aufmachen per Daumenpin, kein Flipper. WE Knife hat das als Titan-Framelock umgesetzt. Jetzt bringt CIVIVI, die Schwestermarke von WE, das Ryson-E. Damit landet das Design in einer Preisklasse, in der es für viele Messerfans erschwinglich wird. Das Ryson-E ist ein Liner-Lock-Folder mit Daumenpin. Die Harpoon-Klinge misst 8,4 cm, ist 3 mm stark und hohl geschliffen. Die markante Mulde im Klingenrücken gibt der Spitze ihren Look, sie bleibt trotzdem fein genug für Detailarbeit. Als Stahl setzt CIVIVI auf Sandviks 14C28N, einen feinkörnigen, rostfreien Stahl, der sich unkompliziert nachschärfen lässt. Für den Alltag zwischen Paketband und Brotzeit ist das genau die richtige Liga. Gegenüber dem großen Bruder tauscht das Ryson-E den Titan-Framelock gegen einen Liner Lock aus Edelstahl. Die Klinge läuft auf Keramik-Kugellagern und kommt entsprechend geschmeidig raus. Geschlossen misst das Messer 11 cm, auf der Waage stehen rund 87 g. Der Tip-Up-Clip lässt sich auf links umsetzen. Bei den Griffschalen hast du die Wahl. Tan G10 trifft auf eine grau stonewashte Klinge, Burgundy G10 auf eine schwarz stonewashte. Wer es klassischer mag, nimmt grünes Canvas Micarta mit satinierter Klinge. Für den Sammlerblick gibt es schwarzes Micarta mit Damastklinge.
Harpoon-Klinge, 8,4 cm, 14C28N Stahl – hohl geschliffen Liner Lock auf Keramik-Kugellagern Vier Varianten – G10, Micarta und Damast Ein Pirat mit Harpune – in Hamburg fühlt der sich sofort zu Hause. Sam Tran ist in der Szene seit Jahren als Raven The Pirate unterwegs, und mit dem Ryson hat er sein erstes eigenes Messer entworfen. Seine Ansage war klar: aufmachen per Daumenpin, kein Flipper. WE Knife hat das als Titan-Framelock umgesetzt. Jetzt bringt CIVIVI, die Schwestermarke von WE, das Ryson-E. Damit landet das Design in einer Preisklasse, in der es für viele Messerfans erschwinglich wird. Das Ryson-E ist ein Liner-Lock-Folder mit Daumenpin. Die Harpoon-Klinge misst 8,4 cm, ist 3 mm stark und hohl geschliffen. Die markante Mulde im Klingenrücken gibt der Spitze ihren Look, sie bleibt trotzdem fein genug für Detailarbeit. Als Stahl setzt CIVIVI auf Sandviks 14C28N, einen feinkörnigen, rostfreien Stahl, der sich unkompliziert nachschärfen lässt. Für den Alltag zwischen Paketband und Brotzeit ist das genau die richtige Liga. Gegenüber dem großen Bruder tauscht das Ryson-E den Titan-Framelock gegen einen Liner Lock aus Edelstahl. Die Klinge läuft auf Keramik-Kugellagern und kommt entsprechend geschmeidig raus. Geschlossen misst das Messer 11 cm, auf der Waage stehen rund 87 g. Der Tip-Up-Clip lässt sich auf links umsetzen. Bei den Griffschalen hast du die Wahl. Tan G10 trifft auf eine grau stonewashte Klinge, Burgundy G10 auf eine schwarz stonewashte. Wer es klassischer mag, nimmt grünes Canvas Micarta mit satinierter Klinge. Für den Sammlerblick gibt es schwarzes Micarta mit Damastklinge.
Harpoon-Klinge, 8,4 cm, 14C28N Stahl – hohl geschliffen Liner Lock auf Keramik-Kugellagern Vier Varianten – G10, Micarta und Damast Ein Pirat mit Harpune – in Hamburg fühlt der sich sofort zu Hause. Sam Tran ist in der Szene seit Jahren als Raven The Pirate unterwegs, und mit dem Ryson hat er sein erstes eigenes Messer entworfen. Seine Ansage war klar: aufmachen per Daumenpin, kein Flipper. WE Knife hat das als Titan-Framelock umgesetzt. Jetzt bringt CIVIVI, die Schwestermarke von WE, das Ryson-E. Damit landet das Design in einer Preisklasse, in der es für viele Messerfans erschwinglich wird. Das Ryson-E ist ein Liner-Lock-Folder mit Daumenpin. Die Harpoon-Klinge misst 8,4 cm, ist 3 mm stark und hohl geschliffen. Die markante Mulde im Klingenrücken gibt der Spitze ihren Look, sie bleibt trotzdem fein genug für Detailarbeit. Als Stahl setzt CIVIVI auf Sandviks 14C28N, einen feinkörnigen, rostfreien Stahl, der sich unkompliziert nachschärfen lässt. Für den Alltag zwischen Paketband und Brotzeit ist das genau die richtige Liga. Gegenüber dem großen Bruder tauscht das Ryson-E den Titan-Framelock gegen einen Liner Lock aus Edelstahl. Die Klinge läuft auf Keramik-Kugellagern und kommt entsprechend geschmeidig raus. Geschlossen misst das Messer 11 cm, auf der Waage stehen rund 87 g. Der Tip-Up-Clip lässt sich auf links umsetzen. Bei den Griffschalen hast du die Wahl. Tan G10 trifft auf eine grau stonewashte Klinge, Burgundy G10 auf eine schwarz stonewashte. Wer es klassischer mag, nimmt grünes Canvas Micarta mit satinierter Klinge. Für den Sammlerblick gibt es schwarzes Micarta mit Damastklinge.
Harpoon-Klinge, 8,4 cm, 14C28N Stahl – hohl geschliffen Liner Lock auf Keramik-Kugellagern Vier Varianten – G10, Micarta und Damast Ein Pirat mit Harpune – in Hamburg fühlt der sich sofort zu Hause. Sam Tran ist in der Szene seit Jahren als Raven The Pirate unterwegs, und mit dem Ryson hat er sein erstes eigenes Messer entworfen. Seine Ansage war klar: aufmachen per Daumenpin, kein Flipper. WE Knife hat das als Titan-Framelock umgesetzt. Jetzt bringt CIVIVI, die Schwestermarke von WE, das Ryson-E. Damit landet das Design in einer Preisklasse, in der es für viele Messerfans erschwinglich wird. Das Ryson-E ist ein Liner-Lock-Folder mit Daumenpin. Die Harpoon-Klinge misst 8,4 cm, ist 3 mm stark und hohl geschliffen. Die markante Mulde im Klingenrücken gibt der Spitze ihren Look, sie bleibt trotzdem fein genug für Detailarbeit. Als Stahl setzt CIVIVI auf Sandviks 14C28N, einen feinkörnigen, rostfreien Stahl, der sich unkompliziert nachschärfen lässt. Für den Alltag zwischen Paketband und Brotzeit ist das genau die richtige Liga. Gegenüber dem großen Bruder tauscht das Ryson-E den Titan-Framelock gegen einen Liner Lock aus Edelstahl. Die Klinge läuft auf Keramik-Kugellagern und kommt entsprechend geschmeidig raus. Geschlossen misst das Messer 11 cm, auf der Waage stehen rund 87 g. Der Tip-Up-Clip lässt sich auf links umsetzen. Bei den Griffschalen hast du die Wahl. Tan G10 trifft auf eine grau stonewashte Klinge, Burgundy G10 auf eine schwarz stonewashte. Wer es klassischer mag, nimmt grünes Canvas Micarta mit satinierter Klinge. Für den Sammlerblick gibt es schwarzes Micarta mit Damastklinge.
mit DLC beschichteter Magnacut Stahl Klinge nur 63 Gramm leicht schwarze G10 Griffschalen Legal, rostfrei und in einem fröhlichen Schwarz Frage: was ist schwarz, rostet nicht und ist zudem eine ziemlich scharfe Angelegenheit? Bingo! Das UKPK Salt mit einer Klinge aus Magnacut! Das die Gesetze im Bezug auf Messer und das Führen Selbiger in der Öffentlichkeit in Europa deutlich strenger sind als in den USA, ist kein großes Geheimnis. Als einer der ersten großen Hersteller hat sich Spyderco allerdings dieser Problemlage angenommen und mit dem UKPK (UK Penknife) eine Art europäischen Klassiker im eigenen Sortiment geschaffen, der selbst den sehr strengen Gesetzen in Großbritannien gerecht wird. Hier kommen zwei wichtige Faktoren zusammen: zwar kannst du das UKPK - dank des Spyderholes - einhändig zu öffnen, jedoch verriegelt die Klinge in geöffnetem Zustand nicht, sondern wird von einer kräftigen Rückenfeder gehalten (ähnlich wie beispielsweise bei einem Schweizer Taschenmesser). Dadurch kannst du das UKPK vollkommen legal mit dir führen. Doch trotz seiner geringen Größe, der fehlenden Verriegelung und der extrem leichten Bauweise, ist das UKPK ein hochfunktionales Taschenmesser. Die dünne Klinge erweist sich dank des hochgezogenen Flachschliffs im EDC-Alltag als echter Schneidteufel und zeigt, das Spyderco hier wirklich ein Schneidwerkzeug und keine faltbare Brechstange im Sinn hatten. Der in der Salt-Serie verbaute Magnacut Stahl ist extrem korrosionsresistent und damit auch unter ungünstigsten Bedingungen einsetzbar. Die schwarzen G10 Griffschalen kommen ohne unterlegte Stahlplatinen aus und gewährleisten eine Konstruktion, die gleichermaßen leicht wie stabil ist. Mit lediglich 63 Gramm trägt das UKPK in der Hosentasche kaum auf. Der Deep-Carry-Pocketclip ist links wie rechts montierbar, was das Messer auch für Linkshänder interessant macht.
ausgewachsenes EDC-Messer mit Hosentaschenclip mit stabilem Ball-Bearing-Lock Griff aus schwarzem G10 und Klinge aus MagnaMax Erics Erstes jetzt mit MagnaMax Stahlupgrade Spyderco war von Beginn an ein Familienunternehmen. Ganz zu Anfang bestand die Firma praktisch nur aus Sal Glesser und seiner Frau, die mit einem Bus durch das Land fuhren und Messen besuchten. Heute sind Spyderco in Golden/ Colorado ansäßig und gehören mittlerweile zu den führenden Taschenmesser Herstellern der USA. Neben Sal Glesser ist es heute vor allem sein Sohn Eric, der die Führung des Unternehmens in die Hand genommen hat. Und schon sein erstes Design, das Manix 2, ist ein Volltreffer. Das Manix 2 ist mit Sicherheit eines der Spyderco Messer, die du in die Hand nimmst und nicht wieder beiseite legen willst. Das ergonomische Design bietet eine unglaublich komfortable Handlage, so dass dieses Werkzeug beim arbeiten förmlich in deiner Hand klebt. Auf zwei massiven Stahl Linern sitzen Griffschalen aus unverwüstlichem G10, die wirklich einiges abkönnen. Ein zentrales Feature des Manix 2 ist der Ball Bearing Lock: hier schiebt sich mittels einer zentral gelagerten Feder eine dicke Stahl-Kugel, die in einem Kunststoff Käfig sitzt, auf die Klingenwurzel. So wird die Klinge daran gehindert, einfach wieder einzuklappen. Dieser Verschluss ist nicht nur unheimlich stabil sondern hat auch ein vollkommen eigenes Bediengefühl. Der Klingengang bekommt einen sanften Widerstand, so das sich eine sehr kontrollierte Action einstellt. Die blattförmige Klinge des Manix 2, die ursprünglich aus CPM S30V war, wurde jetzt auf MagnaMax upgegradet. Wie du es von Spyderco mit Sicherheit schon kennst, durch das große Daumenloch geöffnet. Durch die auf der Mittelachse des Messer liegende Klingenspitze hast du beim arbeiten mit dem Manix 2 maximale Kontrolle über das Messer und kannst so auch sehr präzise Schneidarbeiten erledigen. Der voll hochgezogene Flachschliff sorgt für beste Schneideigenschaften so dass die Arbeit mit diesem Klapper einfach Spass macht.
Duty Tactical Knife DIY-Messerbausatz hinter 24 Türchen ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung & eine ergänzende YouTube-Videoanleitung, die den Aufbau verständlich begleiten
Böker Plus Gent DIY-Messerbausatz hinter 24 Türchen ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung & eine ergänzende YouTube-Videoanleitung, die den Aufbau verständlich begleiten