Kurz nach Mitternacht, die Hitze steht noch über dem Asphalt, aus einem offenen Fenster tropft ein Synthesizer-Beat. Im Neonlicht blitzt etwas Violettes auf. Kein Drink mit Schirmchen – der Divo Smallboy in Purple Nurple.
Divo Knives sitzt in Atlanta. Das Tallboy ist ihr Flaggschiff, und das Smallboy ist der kleine Bruder davon. Kleiner Bruder heißt hier nicht harmlos. In der Klinge steckt CPM S90V, hohlgeschliffen, 7,6 cm lang und auf Keramiklagern gelagert, sodass sie beim Öffnen einfach auf und zu fällt. S90V ist der Stahl für Leute, die ihre Schneide lange scharf haben wollen und keine Lust auf ständiges Nachschärfen haben. Kubey Knife fertigt das Ganze als OEM-Partner, und man merkt es an den Toleranzen.
Die Farbe trägt hier die ganze Show. Die Griffschalen aus gefärbtem CamoCarbon fangen das Licht wie ein Sonnenuntergang über dem Ocean Drive, dazu Collars, Backspacer und Clip aus violettem Titan – Sonny Crockett, der Cop im Pastellsakko aus „Miami Vice“, hätte das Ding kommentarlos zum Ferrari getragen. Der 3D-gefräste Titan-Clip trägt tief, lässt sich umsetzen und komplett demontieren, falls du dein Setup umbauen willst. Verriegelt wird über einen Nested Linerlock, den Divo als Tab Lock ausführt: ein kleiner Hebel, den du bequem mit dem Daumen bedienst. Geöffnet wird wahlweise übers Daumenloch oder den Daumenpin.
Mit 17,5 cm Gesamtlänge und 79 g liegt der Smallboy als kompakter EDC-Folder in der Hosentasche, ohne aufzutragen. „3 inch, very average“, wie Divo es selbst beschreibt – reicht trotzdem für alles, was im Alltag zwischen Paket und Apfel so anfällt.
Griff aus schwarzem G10 mit Bi-Directional Caribbean-Fräsmuster
Klinge aus MagnaCut mit schwarzer DLC-Beschichtung
Compression Lock
Umsetzbarer Deep-Carry-Clip
Kennst du Zoobie’s Old Town Tavern in Lansing, Michigan? Wahrscheinlich nicht — außer du bist zufällig grade dort und liest das hier gerade an der Bar. Macht nichts. Wichtig ist nur: GiantMouse kennt den Laden gut, seit Jahren schon, Holztresen, kaltes Bier, die Sorte Kneipe, in der man nach dem dritten Feierabendbier plötzlich Freunde fürs Leben hat. Diesem Laden hat die dänisch-amerikanische Crew jetzt ein Messer gewidmet. Die ACE Zoobie.
Um es vorweg zu nehmen: ins Meeting nimmst du sowas eher nicht mit. Eher in die Werkstatt, den Garten, den Trip, an dessen Ende doch wieder irgendwas aufgeschnitten oder aufgehebelt werden muss. Ein großer Folder mit Frame Lock, gebaut für Belastung, nicht für die Vitrine. Klinge aus Elmax, Satin geschliffen, 89 mm lang, 4 mm dick — gute schnitthaltigkeit, ordentlich zäh, unkompliziert im Kontakt mit Wasser. Der Frame Lock öffnet per Flipper mit dem sauberen Klick, den man von der ACE-Linie mittlerweile erwartet.
Bei den Griffen hast du die Wahl. Komplett in Titan, klassisch und mit 142 g angenehm griffig in der Hand. Oder mit Griffschalen aus schwarzem G10 auf Titan-Liner, etwas dezenter im Auftritt und mit 135 g nochmal einen Tick leichter in der Hosentasche. Beide Versionen laufen auf demselben Frame, mit umsetzbarem Wireclip und identischen Maßen — 122 mm Grifflänge, 211 mm offen. Gefertigt wird beides in Maniago, Italien, der Ecke, aus der ein Großteil der europäischen Premium-Folder kommt.
Kurz zusammengefasst: kein Messer, das sich zurückhält. Eher eins, das du irgendwann rausholst und merkst — ach ja, deshalb wollte ich das haben. In Titan oder in Black G10, je nachdem, wonach dir ist.
Kennst du Zoobie’s Old Town Tavern in Lansing, Michigan? Wahrscheinlich nicht — außer du bist zufällig grade dort und liest das hier gerade an der Bar. Macht nichts. Wichtig ist nur: GiantMouse kennt den Laden gut, seit Jahren schon, Holztresen, kaltes Bier, die Sorte Kneipe, in der man nach dem dritten Feierabendbier plötzlich Freunde fürs Leben hat. Diesem Laden hat die dänisch-amerikanische Crew jetzt ein Messer gewidmet. Die ACE Zoobie.
Um es vorweg zu nehmen: ins Meeting nimmst du sowas eher nicht mit. Eher in die Werkstatt, den Garten, den Trip, an dessen Ende doch wieder irgendwas aufgeschnitten oder aufgehebelt werden muss. Ein großer Folder mit Frame Lock, gebaut für Belastung, nicht für die Vitrine. Klinge aus Elmax, Satin geschliffen, 89 mm lang, 4 mm dick — gute schnitthaltigkeit, ordentlich zäh, unkompliziert im Kontakt mit Wasser. Der Frame Lock öffnet per Flipper mit dem sauberen Klick, den man von der ACE-Linie mittlerweile erwartet.
Bei den Griffen hast du die Wahl. Komplett in Titan, klassisch und mit 142 g angenehm griffig in der Hand. Oder mit Griffschalen aus schwarzem G10 auf Titan-Liner, etwas dezenter im Auftritt und mit 135 g nochmal einen Tick leichter in der Hosentasche. Beide Versionen laufen auf demselben Frame, mit umsetzbarem Wireclip und identischen Maßen — 122 mm Grifflänge, 211 mm offen. Gefertigt wird beides in Maniago, Italien, der Ecke, aus der ein Großteil der europäischen Premium-Folder kommt.
Kurz zusammengefasst: kein Messer, das sich zurückhält. Eher eins, das du irgendwann rausholst und merkst — ach ja, deshalb wollte ich das haben. In Titan oder in Black G10, je nachdem, wonach dir ist.
ultra-kompakter und leichtgewichtiger Messerschärfer (faltbar)400er Diamantplatte / 20° Schärfwinkel Keramikplatte / 25° Abziehwinkel Gehäuse aus glasgefülltem Nylonmit integrierten Pocket-Clip ca. 12,1 cm lang
Ramon Chaves DesignZweihändig zu öffnender ButtonlockGriff aus AluminiumDropPoint-Klinge aus Magnacut mit schwarzen PVD Finishinklusive Fliz-EtuiJedes Exemplar wird von Hand in der Böker Manufaktur Solingen gefertigt und erfüllt höchste Ansprüche an Qualität, Verarbeitung und Design
Griff aus FRNLeaf-Klinge aus CPM SPY-27 mit leicht mattem FinishPhantom Lock, zum lösen der Arretierung muss die Griffschale nach unten geschoben werden
Griffschalen für das Daily Knives AK4
Gefertigt aus grünem Canvas Micarta
Edelstahl-Inlay zum Feuerbohren (Bow Drilling)
Beidseitig ausgefräste Innenseiten mit integriertem Stauraum für Outdoor- und Survival-Ausrüstung
Platz für Streichhölzer, Zunder, Angelzubehör, Pflaster, Wasseraufbereitungstabletten, Micro-Kompass, Pinzette, Stift und sogar ein Victorinox Escort
Version (Klingenfinish / Griffmaterial):
Dark Frosted Satin / Dark Bead Blasted Titanium
Irgendwo auf Bali, tief im Regenwald auf dem Weg zu einem Wasserfall, sitzt ein Java-Flugfrosch auf einem nassen Blatt und glotzt Steven Kempa an. Grün-orange, riesige Augen, komplett unbeeindruckt. Der Moment hat sich scheinbar beim Vulpex-Designer festgesetzt und irgendwann musste er raus — das Ergebnis liegt jetzt hier: das VK-Frok, gefertigt von Reate.
Kempa, den du vielleicht schon von seinen anderen Vulpex-Designs wie dem VK-Core kennst, hat für dieses Projekt seine typisch organisierten Linien mit etwas Neuem gekreuzt: organischen, runden Formen und einem bewusst bulligen Auftritt. Der Griff aus 6Al4V-Titan liegt satt in der Hand, das Gesamtgewicht von 164 g merkst du sowohl in der Hand als auch in der Hosentasche — und genau das ist der Punkt: Das Frok will kein Leichtgewicht sein. Es will ein User sein, mit Charakter.
Die Klinge: 8,1 cm Elmax-Stahl bei 60 HRC, modifizierte Sheepsfoot-Form mit Flachschliff und satten 4,2 mm Rückenstärke. Der Böhler-Pulverstahl bringt die Kombination aus Schnitthaltigkeit und Rostträgheit mit, die du für den Alltag brauchst — Pakete, Äpfel, Kabelbinder, was eben so anfällt. Die kräftige Spitze der Sheepsfoot-Klinge verzeiht dabei auch mal gröbere Aktionen.
Und jetzt der Teil, für den das Frok zurecht Aufmerksamkeit bekommt: der Thumbstud! Der große Bolzen aus massivem Kupfer ist dabei Kempas Makers Mark und zugleich das Froschauge aus dem Dschungel. Wem das Ganze dann doch zu präsent ist: Ein flacher Ersatz-Bolzen liegt bei, komplett ohne Studs läuft das Messer auch. Der Wechsel geht mit dem mitgelieferten „Frog-Feet“-Tool, dessen Form sich — genau wie Pivot-Schraube und Counter-Disc — an Froschfüßen orientiert. Konsequent durchgezogen, das Thema.
Der Frame Lock rastet mit der Präzision ein, für die Reate seinen Ruf hat. Der Titan-Clip trägt Tip-Up auf der rechten Seite.
Das VK-Frok kommt in sechs Ausführungen — vom Hand Rubbed mit Acid Wash über Crystallized Titanium bis zur komplett darkwashed Variante.
Für wen ist das was? Für alle, die einen Premium-Folder mit Substanz suchen und Bock auf ein Design haben, das eine echte Geschichte erzählt statt nur ein Datenblatt zu bebildern. Der Frosch hat den Sprung aus dem Dschungel in die Hosentasche geschafft.
Version (Klingenfinish / Griffmaterial):
Darkwashed / Darkwashed Titanium
Irgendwo auf Bali, tief im Regenwald auf dem Weg zu einem Wasserfall, sitzt ein Java-Flugfrosch auf einem nassen Blatt und glotzt Steven Kempa an. Grün-orange, riesige Augen, komplett unbeeindruckt. Der Moment hat sich scheinbar beim Vulpex-Designer festgesetzt und irgendwann musste er raus — das Ergebnis liegt jetzt hier: das VK-Frok, gefertigt von Reate.
Kempa, den du vielleicht schon von seinen anderen Vulpex-Designs wie dem VK-Core kennst, hat für dieses Projekt seine typisch organisierten Linien mit etwas Neuem gekreuzt: organischen, runden Formen und einem bewusst bulligen Auftritt. Der Griff aus 6Al4V-Titan liegt satt in der Hand, das Gesamtgewicht von 164 g merkst du sowohl in der Hand als auch in der Hosentasche — und genau das ist der Punkt: Das Frok will kein Leichtgewicht sein. Es will ein User sein, mit Charakter.
Die Klinge: 8,1 cm Elmax-Stahl bei 60 HRC, modifizierte Sheepsfoot-Form mit Flachschliff und satten 4,2 mm Rückenstärke. Der Böhler-Pulverstahl bringt die Kombination aus Schnitthaltigkeit und Rostträgheit mit, die du für den Alltag brauchst — Pakete, Äpfel, Kabelbinder, was eben so anfällt. Die kräftige Spitze der Sheepsfoot-Klinge verzeiht dabei auch mal gröbere Aktionen.
Und jetzt der Teil, für den das Frok zurecht Aufmerksamkeit bekommt: der Thumbstud! Der große Bolzen aus massivem Kupfer ist dabei Kempas Makers Mark und zugleich das Froschauge aus dem Dschungel. Wem das Ganze dann doch zu präsent ist: Ein flacher Ersatz-Bolzen liegt bei, komplett ohne Studs läuft das Messer auch. Der Wechsel geht mit dem mitgelieferten „Frog-Feet“-Tool, dessen Form sich — genau wie Pivot-Schraube und Counter-Disc — an Froschfüßen orientiert. Konsequent durchgezogen, das Thema.
Der Frame Lock rastet mit der Präzision ein, für die Reate seinen Ruf hat. Der Titan-Clip trägt Tip-Up auf der rechten Seite.
Das VK-Frok kommt in sechs Ausführungen — vom Hand Rubbed mit Acid Wash über Crystallized Titanium bis zur komplett darkwashed Variante.
Für wen ist das was? Für alle, die einen Premium-Folder mit Substanz suchen und Bock auf ein Design haben, das eine echte Geschichte erzählt statt nur ein Datenblatt zu bebildern. Der Frosch hat den Sprung aus dem Dschungel in die Hosentasche geschafft.
Version (Klingenfinish / Griffmaterial):
Hand Rubbed with Acid Washed / Wire Wheel Titanium
Irgendwo auf Bali, tief im Regenwald auf dem Weg zu einem Wasserfall, sitzt ein Java-Flugfrosch auf einem nassen Blatt und glotzt Steven Kempa an. Grün-orange, riesige Augen, komplett unbeeindruckt. Der Moment hat sich scheinbar beim Vulpex-Designer festgesetzt und irgendwann musste er raus — das Ergebnis liegt jetzt hier: das VK-Frok, gefertigt von Reate.
Kempa, den du vielleicht schon von seinen anderen Vulpex-Designs wie dem VK-Core kennst, hat für dieses Projekt seine typisch organisierten Linien mit etwas Neuem gekreuzt: organischen, runden Formen und einem bewusst bulligen Auftritt. Der Griff aus 6Al4V-Titan liegt satt in der Hand, das Gesamtgewicht von 164 g merkst du sowohl in der Hand als auch in der Hosentasche — und genau das ist der Punkt: Das Frok will kein Leichtgewicht sein. Es will ein User sein, mit Charakter.
Die Klinge: 8,1 cm Elmax-Stahl bei 60 HRC, modifizierte Sheepsfoot-Form mit Flachschliff und satten 4,2 mm Rückenstärke. Der Böhler-Pulverstahl bringt die Kombination aus Schnitthaltigkeit und Rostträgheit mit, die du für den Alltag brauchst — Pakete, Äpfel, Kabelbinder, was eben so anfällt. Die kräftige Spitze der Sheepsfoot-Klinge verzeiht dabei auch mal gröbere Aktionen.
Und jetzt der Teil, für den das Frok zurecht Aufmerksamkeit bekommt: der Thumbstud! Der große Bolzen aus massivem Kupfer ist dabei Kempas Makers Mark und zugleich das Froschauge aus dem Dschungel. Wem das Ganze dann doch zu präsent ist: Ein flacher Ersatz-Bolzen liegt bei, komplett ohne Studs läuft das Messer auch. Der Wechsel geht mit dem mitgelieferten „Frog-Feet“-Tool, dessen Form sich — genau wie Pivot-Schraube und Counter-Disc — an Froschfüßen orientiert. Konsequent durchgezogen, das Thema.
Der Frame Lock rastet mit der Präzision ein, für die Reate seinen Ruf hat. Der Titan-Clip trägt Tip-Up auf der rechten Seite.
Das VK-Frok kommt in sechs Ausführungen — vom Hand Rubbed mit Acid Wash über Crystallized Titanium bis zur komplett darkwashed Variante.
Für wen ist das was? Für alle, die einen Premium-Folder mit Substanz suchen und Bock auf ein Design haben, das eine echte Geschichte erzählt statt nur ein Datenblatt zu bebildern. Der Frosch hat den Sprung aus dem Dschungel in die Hosentasche geschafft.
Version (Klingenfinish / Griffmaterial):
Satin with Black DLC / Black PVD Titanium
Irgendwo auf Bali, tief im Regenwald auf dem Weg zu einem Wasserfall, sitzt ein Java-Flugfrosch auf einem nassen Blatt und glotzt Steven Kempa an. Grün-orange, riesige Augen, komplett unbeeindruckt. Der Moment hat sich scheinbar beim Vulpex-Designer festgesetzt und irgendwann musste er raus — das Ergebnis liegt jetzt hier: das VK-Frok, gefertigt von Reate.
Kempa, den du vielleicht schon von seinen anderen Vulpex-Designs wie dem VK-Core kennst, hat für dieses Projekt seine typisch organisierten Linien mit etwas Neuem gekreuzt: organischen, runden Formen und einem bewusst bulligen Auftritt. Der Griff aus 6Al4V-Titan liegt satt in der Hand, das Gesamtgewicht von 164 g merkst du sowohl in der Hand als auch in der Hosentasche — und genau das ist der Punkt: Das Frok will kein Leichtgewicht sein. Es will ein User sein, mit Charakter.
Die Klinge: 8,1 cm Elmax-Stahl bei 60 HRC, modifizierte Sheepsfoot-Form mit Flachschliff und satten 4,2 mm Rückenstärke. Der Böhler-Pulverstahl bringt die Kombination aus Schnitthaltigkeit und Rostträgheit mit, die du für den Alltag brauchst — Pakete, Äpfel, Kabelbinder, was eben so anfällt. Die kräftige Spitze der Sheepsfoot-Klinge verzeiht dabei auch mal gröbere Aktionen.
Und jetzt der Teil, für den das Frok zurecht Aufmerksamkeit bekommt: der Thumbstud! Der große Bolzen aus massivem Kupfer ist dabei Kempas Makers Mark und zugleich das Froschauge aus dem Dschungel. Wem das Ganze dann doch zu präsent ist: Ein flacher Ersatz-Bolzen liegt bei, komplett ohne Studs läuft das Messer auch. Der Wechsel geht mit dem mitgelieferten „Frog-Feet“-Tool, dessen Form sich — genau wie Pivot-Schraube und Counter-Disc — an Froschfüßen orientiert. Konsequent durchgezogen, das Thema.
Der Frame Lock rastet mit der Präzision ein, für die Reate seinen Ruf hat. Der Titan-Clip trägt Tip-Up auf der rechten Seite.
Das VK-Frok kommt in sechs Ausführungen — vom Hand Rubbed mit Acid Wash über Crystallized Titanium bis zur komplett darkwashed Variante.
Für wen ist das was? Für alle, die einen Premium-Folder mit Substanz suchen und Bock auf ein Design haben, das eine echte Geschichte erzählt statt nur ein Datenblatt zu bebildern. Der Frosch hat den Sprung aus dem Dschungel in die Hosentasche geschafft.
Das Auxiliary Mfg Slipjoint im Bowie-Format ist für alle, die wissen was sie wollen. Kein Lock, kein Schnickschnack – dafür ein Coffin-Griff aus gefrästem Titan, der sich sofort nach mehr anfühlt als ein normaler Folder. Die klassische Bowie-Klinge aus M390 schneidet sauber, bleibt lange scharf und macht im Alltag einfach keine Fehler. Wer M390 kennt, weiß: Das Messer kommt mit dir alt.
Als Slipjoint ist es §42a-konform – in der Hosentasche tragen, ohne zweimal nachzudenken. Der Clip lässt sich beidseitig umsetzen, für Rechts- wie Linksträger.
Griffdesign: Coffin Shape
Griffmaterial: Titan (gefräst)
Klingenstahl: M390
Klingenform: Bowie
Verschluss: Slipjoint (kein Lock)
Clip: beidseitig umsetzbar
In Deutschland an den meisten öffentlichen Orten legal führbar (§42a WaffG)*
*Als Slipjoint ohne feststellende Klinge in der Regel §42a-konform. Ausnahmen gelten z. B. bei Veranstaltungen, Schulen etc. Bitte eigenverantwortlich prüfen.
Die Tanto-Klinge hat ihre Wurzeln im japanischen Schwertbau – ursprünglich als Kurzwaffe der Samurai entworfen, lebt die Geometrie bis heute weiter. Die charakteristische gerade Schneide, der abrupte Übergang zur Spitze und der flache Schliff machen sie zu einer der markantesten Klingenformen überhaupt. Auxiliary Mfg hat genau diese Form in M390-Stahl umgesetzt – scharf, langlebig, unverwechselbar.
Dazu ein Coffin-Griff aus gefrästem Titan. Die Coffin-Form – benannt nach dem sargförmigen Umriss – ist eine der ältesten klassischen Griffformen der Messermacherei und hat bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. In Titan gefräst und mit durchdachten Fräsungen für den Grip bekommt sie hier ein modernes Update, das trotzdem Respekt vor der Form zeigt.
Als Slipjoint ohne feststellende Klinge ist es §42a-konform und in Deutschland an den meisten öffentlichen Orten legal führbar. Der Clip lässt sich beidseitig umsetzen, für Rechts- wie Linksträger.
Griffdesign: Coffin Shape
Griffmaterial: Titan (gefräst)
Klingenstahl: M390
Klingenform: Tanto
Verschluss: Slipjoint (kein Lock)
Clip: beidseitig umsetzbar
In Deutschland an den meisten öffentlichen Orten legal führbar (§42a WaffG)
Inklusive Hardware Kitin Kooperation mit WE Knife
Toni N. Tietzel Design
Klinge aus CPM 20CV mit Hand Satin oder Stonewashed Finish
4 Trageoptionen, mit dem mitgelieferten Hardware Kit umrüstbar:
Zweihändig – ohne Verriegelung
Zweihändig – mit Verriegelung
Einhändig – ohne Verriegelung
Einhändig – mit Verriegelung (Auslieferungszustand)
Stell dir vor, du packst morgens deine Tasche und musst dir keinen Kopf machen, ob das Messer da, wo du hin willst, überhaupt erlaubt ist. Genau diese Frage hat sich Toni Tietzel — der Kopf hinter TNT Knives — jahrelang gestellt. Die Antwort heißt Slip Bang, und sie kommt exklusiv aus deiner Knife Lounge aus Hamburg.
Der Trick: Statt dir das Messer auszusuchen, das gerade ins Gesetz passt, baust du dir das eine Messer passend. Mit zwei Torx-Größen verwandelst du den Slip Bang in Sekunden vom beidhändigen Slipjoint ohne Verriegelung bis hoch zum vollwertigen Einhand-Folder mit Lock. Dazwischen liegen die Stufen mit Daumenpin oder Slider — du tauschst ein paar Inlays und Hardware-Teile, ziehst die Schrauben fest, fertig. Kein Spezialwerkzeug, kein Schnickschnack. Das dafür nötige Hardware Kit ist fest im Lieferumfang des Slip Bang enthalten.
Wichtig zu wissen: Ausgeliefert wird das Slip Bang mit montierten Thumb Studs und Slider, also mit Einhandöffnung und Verriegelung. Willst du die freie, zweihändige Slipjoint-Variante ohne Verriegelung führen, nimmst du Thumb Studs und Slider einfach wieder ab.
Konstant bleibt dabei das Wichtigste: die Klinge. Ein Drop Point aus CPM-20CV, ein Stahl, der die Schärfe lange hält und sich um etwas Feuchtigkeit nicht schert. Die Klinge ist natürlich wie immer ausgesprochen schneidfreudig und dünn ausgeschliffen.
Der Griff ist aus Grade-5-Titan, dem Zeug, das sonst in Flugzeugteilen steckt. Die Verriegelung übernimmt der neu entwickelte TNT-Lock, und zusammengebaut wird das Ganze bei We Knife, der Mutter von Civivi, die wissen, wie man so was sauber hinkriegt.
Und jetzt der für uns in Deutschland entscheidende Teil. Als beidhändiger Slipjoint ohne Lock fällt das Slip Bang nicht unter § 42a und ist frei führbar — das ist die Konfiguration für den Alltag hier. Im Auslieferungszustand sind Thumb Studs und Slider montiert, das Messer öffnet also einhändig und verriegelt. Ob es damit zweifelsfrei als Einhandmesser nach §42a gilt, lässt sich nicht eindeutig sagen, mehr dazu unten in den häufigen Fragen.
Auf Kickstarter wurde der Slip Bang mit über 54.000 € und dem Dreieinhalbfachen des Ziels durchfinanziert — die Szene hat also ziemlich klar abgestimmt. Die Klinge misst rund 8,4 cm, offen kommst du auf knapp 19,8 cm bei knapp 110 g.
Standardmäßig gibt's den Slip Bang mit Stonewash-Finish; die Satin-Variante ist auf 150 Stück limitiert.
Im mitgelieferten Hardware Kit enthalten
Daumenöffner-Inlays (beide Seiten)
T6-Schrauben für die Inlays
T6-Schrauben für die Daumenöffner
Cover Plate (für die zweihändige Konfiguration)
T10-Schraube für den Schieber
T10-Schraube für den Clip
T10-Pivot-Schraube
Pivot Barrel + D-Shape Pivot
Kleines V-Spring für den Schieber
Häufige Fragen zum TNT Knives Slip Bang
Macht es dem Messer etwas aus, wenn man es schnell zuschnappen lässt?
Nein. Ein Stop-Pin verhindert, dass die Klinge beim Schließen auf die Backspring schlägt – auch bei schnellem Zuklappen. Der Stop-Pin ist in die Klinge eingepresst und läuft in einer kreisförmigen, eingefrästen Nut in den Griffschalen. Das sorgt für einen präzisen Anschlag sowohl in offener als auch in geschlossener Position. Eine Besonderheit, die uns bei anderen Slipjoints in der Form bisher nicht begegnet ist.
Ist das Slip Bang im Auslieferungszustand ein Einhandmesser nach §42a?
Im Auslieferungszustand sind Thumb Studs und Slider montiert, das Messer lässt sich also einhändig öffnen und verriegeln. Ob es damit zweifelsfrei als Einhandmesser nach §42a WaffG gilt, lässt sich nicht eindeutig sagen, da die Verriegelung beim Slip Bang erst nachträglich zugeschaltet wird und es dazu unseres Wissens noch keine eindeutige Einordnung gibt. Wer auf Nummer sicher gehen will, führt das Messer in der Öffentlichkeit im verschlossenen Behältnis oder entfernt Thumb Studs oder Slider für die unverriegelte, zweihändige Variante.
Brauche ich zusätzliches Werkzeug für den Umbau?
Du brauchst zwei Torx-Größen: T6 für die Inlays und Thumb-Stud-Schrauben, T10 für Slider, Clip und Pivot. Beide Bits sind gängige Größen, die meisten Multitools mit Bit-Satz decken sie ab. Das nötige Hardware Kit ist im Lieferumfang des Slip Bang enthalten.
Wie pflege ich die CPM-20CV-Klinge?
CPM-20CV ist korrosionsbeständig, aber wie jeder Stahl nicht vollständig rostfrei. Nach Kontakt mit Feuchtigkeit oder Säure (z. B. beim Schneiden von Obst) reicht es, die Klinge abzuwischen und trocken zu lagern.
CIVIVI Baby Banter Slip Joint – das legale EDC für Deutschland
Das CIVIVI Baby Banter Slip Joint ist die Deutschland-taugliche Weiterentwicklung des beliebten Baby Banter – und genau das macht es so besonders. Während die klassische Baby Banter Version mit Liner Lock in Deutschland nicht legal in der Öffentlichkeit getragen werden darf, ist das Baby Banter Slip Joint gemäß § 42a WaffG dort, wo es erlaubt ist, legal führbar: da die Klinge nicht verriegelt, Du kannst es einfach mitnehmen.
Entworfen wurde das Messer von Ben Petersen – in der Messercommunity bekannt als @ben_banters. Ben hat mit dem Baby Banter eine Ikone geschaffen, die für ihre cleanen Linien, die präzise Verarbeitung und das unverwechselbare Profil bekannt ist. Das Slip Joint bringt all das mit, ohne Kompromisse beim Tragekomfort.
Die Klinge aus Nitro-V Stahl überzeugt mit einer Härte von 59–61 HRC, hervorragender Schnitthaltigkeit und einfacher Pflege. Die 5,94 cm (59,4 mm) lange Klinge ist flach geschliffen und stonewashed – das bedeutet hohe Schnitthaltigkeit bei minimalem Pflegeaufwand. Das Drop Point Profil hält die Kontrolle über den Schnitt, egal ob du Pakete öffnest, schneidest oder das Messer schlicht als zuverlässiges EDC-Tool dabei haben willst.
Mit 8,33 cm (83,3 mm) geschlossener Länge und einem Gewicht von nur 67 g verschwindet das Messer problemlos in jeder Hosentasche.
Das Baby Banter Slip Joint ist in zwei Ausführungen erhältlich: Mit Griffschalen aus blauem G10 in Kombination mit einer gray stonewashed Klinge – ein cleaner, moderner Look. Oder mit Cuibourtia Holz-Griffschalen und einer black stonewashed Klinge, die eine wärmere, natürlichere Optik bietet. Beide Varianten fühlen sich in der Hand hochwertig an und machen klar: Das ist kein Billigmesser. Das ist CIVIVI – die Budget-Linie von WE Knife, die sich alles andere als billig anfühlt.
Technisch sitzt das Messer auf Bronze-Unterlegscheiben am Pivot. Die Klinge lässt sich mit dem Thumb Stud einhändig öffnen. Der Pocket Clip erlaubt Tip-Up-Tragen und ist für Links- wie Rechtshänder umschraubbar.
Kurzum: Das CIVIVI Baby Banter Slip Joint ist das perfekte EDC-Messer für alle, die in Deutschland keine Kompromisse beim Design machen wollen – und trotzdem auf der sicheren Seite des Waffengesetzes bleiben.
Häufige Fragen zum CIVIVI Baby Banter Slip Joint
Ist das CIVIVI Baby Banter Slip Joint in Deutschland legal?
Ja. Das CIVIVI Baby Banter Slip Joint ist in Deutschland dort, wo es erlaubt ist, legal führbar. Da es keinen feststellenden Mechanismus hat – die Klinge rastet also nicht ein – fällt es nicht unter die Verbote des § 42a WaffG. Die Klingenlänge von 5,94 cm liegt weit unter der 12-cm-Grenze.
Was ist der Unterschied zwischen Baby Banter und Baby Banter Slip Joint?
Das klassische CIVIVI Baby Banter hat einen Liner Lock, der die Klinge in der Offenstellung feststellt, wodurch es in Deutschland nicht öffentlich getragen werden darf. Das Baby Banter Slip Joint hingegen hat keinen Feststeller – die Klinge rastet nicht ein und ist gemäß deutschem Waffengesetz dort, wo erlaubt, legal führbar.
Was ist ein Slip Joint Messer?
Ein Slip Joint Messer hat keinen einrastenden Klingenstopper. Stattdessen hält eine Federspannung die Klinge in der Offenstellung. Wird genug Gegendruck aufgebracht, lässt sich die Klinge wieder schließen. Diese Bauweise ist der Grund, warum Slip Joint Messer in Deutschland als Werkzeug und nicht als verbotene Waffe gelten.
Was ist Nitro-V Stahl?
Nitro-V ist ein rostträger Messerstahl mit hohem Stickstoffanteil. Er bietet eine sehr gute Schnitthaltigkeit, ist korrosionsbeständig und einfach nachzuschärfen. Bei CIVIVI-Messern wird Nitro-V auf 59–61 HRC gehärtet – ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Schneidleistung und Pflegeaufwand.
Wie öffnet man das CIVIVI Baby Banter Slip Joint?
Das CIVIVI Baby Banter Slip Joint wird über einen Thumb Stud geöffnet – einen kleinen Pin an der Klingenwurzel, der das einhändige Auffalten mit dem Daumen ermöglicht. Legal führbar macht es nicht die Öffnungsweise, sondern der fehlende Feststeller: Die Klinge rastet nicht ein und entspricht damit den Anforderungen des § 42a WaffG.
CIVIVI Baby Banter Slip Joint – das legale EDC für Deutschland
Das CIVIVI Baby Banter Slip Joint ist die Deutschland-taugliche Weiterentwicklung des beliebten Baby Banter – und genau das macht es so besonders. Während die klassische Baby Banter Version mit Liner Lock in Deutschland nicht legal in der Öffentlichkeit getragen werden darf, ist das Baby Banter Slip Joint gemäß § 42a WaffG dort, wo es erlaubt ist, legal führbar: da die Klinge nicht verriegelt, Du kannst es einfach mitnehmen.
Entworfen wurde das Messer von Ben Petersen – in der Messercommunity bekannt als @ben_banters. Ben hat mit dem Baby Banter eine Ikone geschaffen, die für ihre cleanen Linien, die präzise Verarbeitung und das unverwechselbare Profil bekannt ist. Das Slip Joint bringt all das mit, ohne Kompromisse beim Tragekomfort.
Die Klinge aus Nitro-V Stahl überzeugt mit einer Härte von 59–61 HRC, hervorragender Schnitthaltigkeit und einfacher Pflege. Die 5,94 cm (59,4 mm) lange Klinge ist flach geschliffen und stonewashed – das bedeutet hohe Schnitthaltigkeit bei minimalem Pflegeaufwand. Das Drop Point Profil hält die Kontrolle über den Schnitt, egal ob du Pakete öffnest, schneidest oder das Messer schlicht als zuverlässiges EDC-Tool dabei haben willst.
Mit 8,33 cm (83,3 mm) geschlossener Länge und einem Gewicht von nur 67 g verschwindet das Messer problemlos in jeder Hosentasche.
Das Baby Banter Slip Joint ist in zwei Ausführungen erhältlich: Mit Griffschalen aus blauem G10 in Kombination mit einer gray stonewashed Klinge – ein cleaner, moderner Look. Oder mit Cuibourtia Holz-Griffschalen und einer black stonewashed Klinge, die eine wärmere, natürlichere Optik bietet. Beide Varianten fühlen sich in der Hand hochwertig an und machen klar: Das ist kein Billigmesser. Das ist CIVIVI – die Budget-Linie von WE Knife, die sich alles andere als billig anfühlt.
Technisch sitzt das Messer auf Bronze-Unterlegscheiben am Pivot. Die Klinge lässt sich mit dem Thumb Stud einhändig öffnen. Der Pocket Clip erlaubt Tip-Up-Tragen und ist für Links- wie Rechtshänder umschraubbar.
Kurzum: Das CIVIVI Baby Banter Slip Joint ist das perfekte EDC-Messer für alle, die in Deutschland keine Kompromisse beim Design machen wollen – und trotzdem auf der sicheren Seite des Waffengesetzes bleiben.
Häufige Fragen zum CIVIVI Baby Banter Slip Joint
Ist das CIVIVI Baby Banter Slip Joint in Deutschland legal?
Ja. Das CIVIVI Baby Banter Slip Joint ist in Deutschland dort, wo es erlaubt ist, legal führbar. Da es keinen feststellenden Mechanismus hat – die Klinge rastet also nicht ein – fällt es nicht unter die Verbote des § 42a WaffG. Die Klingenlänge von 5,94 cm liegt weit unter der 12-cm-Grenze.
Was ist der Unterschied zwischen Baby Banter und Baby Banter Slip Joint?
Das klassische CIVIVI Baby Banter hat einen Liner Lock, der die Klinge in der Offenstellung feststellt, wodurch es in Deutschland nicht öffentlich getragen werden darf. Das Baby Banter Slip Joint hingegen hat keinen Feststeller – die Klinge rastet nicht ein und ist gemäß deutschem Waffengesetz dort, wo erlaubt, legal führbar.
Was ist ein Slip Joint Messer?
Ein Slip Joint Messer hat keinen einrastenden Klingenstopper. Stattdessen hält eine Federspannung die Klinge in der Offenstellung. Wird genug Gegendruck aufgebracht, lässt sich die Klinge wieder schließen. Diese Bauweise ist der Grund, warum Slip Joint Messer in Deutschland als Werkzeug und nicht als verbotene Waffe gelten.
Was ist Nitro-V Stahl?
Nitro-V ist ein rostträger Messerstahl mit hohem Stickstoffanteil. Er bietet eine sehr gute Schnitthaltigkeit, ist korrosionsbeständig und einfach nachzuschärfen. Bei CIVIVI-Messern wird Nitro-V auf 59–61 HRC gehärtet – ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Schneidleistung und Pflegeaufwand.
Wie öffnet man das CIVIVI Baby Banter Slip Joint?
Das CIVIVI Baby Banter Slip Joint wird über einen Thumb Stud geöffnet – einen kleinen Pin an der Klingenwurzel, der das einhändige Auffalten mit dem Daumen ermöglicht. Legal führbar macht es nicht die Öffnungsweise, sondern der fehlende Feststeller: Die Klinge rastet nicht ein und entspricht damit den Anforderungen des § 42a WaffG.