Spyderco Metropolitan – Bella Italia trifft American Spirit
Stell dir vor: US-Ideenreichtum trifft italienische Leidenschaft – und statt einer Deep-Dish-Pizza bekommst du das Spyderco Metropolitan. Entworfen in Colorado und gefertigt in Italien, ist dieses Slipjoint so lässig wie ein Espresso in Rom und gleichzeitig so zuverlässig wie ein Burger in Denver.
Das Metropolitan ist quasi der kleine Bruder des legendären UK Penknife – oder besser gesagt: der Cousin, der auf beiden Seiten des Atlantiks zu Hause ist. Mit einer Gesamtlänge von 16 cm liegt es genau zwischen UKPK und Urban. Wer sich noch an den SpyDK erinnert (ja, längst nicht mehr erhältlich) – der Griff des Metropolitan ist stark daran angelehnt, nur mit einem Klingen-Update.
Die Klinge besteht aus Böhler M390 Pulverstahl – hochwertiger High-End Stahl, der extrem schnitthaltig ist. Die federleichten 54 g FRN-Griffschalen spürst du kaum in der Tasche. Der reversible Drahtclip sorgt dafür, dass du das Metropolitan immer griffbereit hast – egal ob links oder rechts. Und natürlich gibt es das ikonische Round Hole: Finger hinein, leichter Druck – und die Klinge ist einsatzbereit.
Kurz gesagt: Das Metropolitan Lightweight ist Spydercos Antwort auf die Frage, ob ein modernes Slipjoint gleichzeitig praktisch, §42a-konform und stilvoll sein kann. Die Antwort lautet: Si!
XL-Version des beliebten Coffin Framelocks von AUX MFG
Bowie- oder Tanto-Klinge aus M390 mit Stonewash-Finish
Fein texturierte Griffschalen aus Titan
Umsetzbarer 3D-gefräster Titanclip
XL-Version des beliebten Coffin Framelocks von AUX MFG
Bowie- oder Tanto-Klinge aus M390 mit Stonewash-Finish
Fein texturierte Griffschalen aus Titan
Umsetzbarer 3D-gefräster Titanclip
Otter Ankermesser Micarta Knife Lounge Exclusive
Der Messing-Anker sitzt so groß auf der grünen Micarta-Schale, dass du keinem Messernerd erklären musst, was du da in der Hand hältst. Das Otter Ankermesser mit grünem Micarta und einem Anker-Inlay aus massivem Messing. Der Trick den dieses Messer mitbringt: es altert zusammen mit dir. Messing läuft über die Jahre an, wird dunkler und setzt Patina an. Backen und Nieten wurden zusammen mit dem Anker und den Griffschalen gestrahlt, dadurch liegt über dem ganzen Griff ein mattes, fast samtiges Feeling.
Was ist ein Ankermesser überhaupt? Ein klassisches Slipjoint aus Solingen, zweihändig zu öffnen, mit einer Sheepfootklinge, deren Schneide fast schnurgerade läuft und deren Rücken sich bauchig darüber wölbt. Diese Form ist für ziehende Schnitte gebaut, weshalb sie früher auf See zum Einsatz kam, wenn Tampen und Leinen dran glauben mussten. Der Anker galt dabei als Zeichen der Hoffnung, und die Frauen der Seeleute gaben ihren Männern solche Messer gern mit an Bord. An Land klappt damit übrigens auch das Schmieren einer Stulle bestens – dafür nimmst du einfach den geschwungenen Klingenrücken. Das nächste Picknick kommt bestimmt.
Beim Stahl hast du die Wahl. C75 ist ein nicht rostfreier Kohlenstoffstahl, extrem schneidfreudig und in Minuten wieder scharf, dafür setzt er Patina an und mag keine feuchte Hosentasche über Nacht. Die rostbeständige Klinge aus 1.4034 nimmt dir genau diese Sorge ab. Wer sein Messer mit aufs Boot nimmt oder es abends nicht jedes Mal abtrocknen will, greift hier zu.
Die Feder des Slipjoints ist ordentlich stramm eingestellt, beim Arbeiten klappt dir da nichts versehentlich zu. Verriegelt wird trotzdem nichts, und einhändig geht auch nichts – genau deshalb ist das Ankermesser §42a-konform und darf in Deutschland geführt werden.
Hersteller ist Otter-Messer, seit 1840 in Solingen und heute an der Schwertstraße zu Hause. Als kleine Manufaktur werden dort nach wie vor traditionelle Solinger Messer gebaut – das Mercator und eben das Ankermesser sind die Klassiker im Programm. Für dich heißt das gewachsenes Handwerk, das seit Generationen fast unverändert läuft.
Für wen das Ganze? Für alle, die Slipjoints mögen und ein Messer wollen, das mit den Jahren besser aussieht statt schlechter. Hafenluft ist optional, hilft aber für die Patina!
Otter Ankermesser Micarta Knife Lounge Exclusive
Der Messing-Anker sitzt so groß auf der grünen Micarta-Schale, dass du keinem Messernerd erklären musst, was du da in der Hand hältst. Das Otter Ankermesser mit grünem Micarta und einem Anker-Inlay aus massivem Messing. Der Trick den dieses Messer mitbringt: es altert zusammen mit dir. Messing läuft über die Jahre an, wird dunkler und setzt Patina an. Backen und Nieten wurden zusammen mit dem Anker und den Griffschalen gestrahlt, dadurch liegt über dem ganzen Griff ein mattes, fast samtiges Feeling.
Was ist ein Ankermesser überhaupt? Ein klassisches Slipjoint aus Solingen, zweihändig zu öffnen, mit einer Sheepfootklinge, deren Schneide fast schnurgerade läuft und deren Rücken sich bauchig darüber wölbt. Diese Form ist für ziehende Schnitte gebaut, weshalb sie früher auf See zum Einsatz kam, wenn Tampen und Leinen dran glauben mussten. Der Anker galt dabei als Zeichen der Hoffnung, und die Frauen der Seeleute gaben ihren Männern solche Messer gern mit an Bord. An Land klappt damit übrigens auch das Schmieren einer Stulle bestens – dafür nimmst du einfach den geschwungenen Klingenrücken. Das nächste Picknick kommt bestimmt.
Beim Stahl hast du die Wahl. C75 ist ein nicht rostfreier Kohlenstoffstahl, extrem schneidfreudig und in Minuten wieder scharf, dafür setzt er Patina an und mag keine feuchte Hosentasche über Nacht. Die rostbeständige Klinge aus 1.4034 nimmt dir genau diese Sorge ab. Wer sein Messer mit aufs Boot nimmt oder es abends nicht jedes Mal abtrocknen will, greift hier zu.
Die Feder des Slipjoints ist ordentlich stramm eingestellt, beim Arbeiten klappt dir da nichts versehentlich zu. Verriegelt wird trotzdem nichts, und einhändig geht auch nichts – genau deshalb ist das Ankermesser §42a-konform und darf in Deutschland geführt werden.
Hersteller ist Otter-Messer, seit 1840 in Solingen und heute an der Schwertstraße zu Hause. Als kleine Manufaktur werden dort nach wie vor traditionelle Solinger Messer gebaut – das Mercator und eben das Ankermesser sind die Klassiker im Programm. Für dich heißt das gewachsenes Handwerk, das seit Generationen fast unverändert läuft.
Für wen das Ganze? Für alle, die Slipjoints mögen und ein Messer wollen, das mit den Jahren besser aussieht statt schlechter. Hafenluft ist optional, hilft aber für die Patina!
Big Idea Design × Chaves – Fountain Pen mit Kultfaktor
Zwei Schwergewichte der EDC-Szene in einer genialen Collab: Big Idea Design und Ramon Chaves haben einen Füller gebaut, der alles hat, was Fans lieben.
Titan mit Stonewashed Finish oder Black DLC, der legendäre Chaves Skull Clip – und als i-Tüpfelchen die Bock-Feder, passend zum jeweiligen Finish, Silber zum Stonewash und Schwarz zum DLC .
Kompakt, robust und bereit fürs tägliche Carry – ein Must-have für Sammler und Vielschreiber gleichermaßen.
Warum du diesen Pen willst
Legendärer Skull Clip – Chaves-DNA, die man sieht und fühlt.
Titan, stonewashed oder DLC – leicht, langlebig, EDC-tauglich.
Bock-Feder (EF) – präzises Schreibgefühl, starker Kontrast zum Finish.
Deep-Carry Clip – verschwindet dezent in der Tasche, sitzt sicher.
Cap mit O-Ringen – geschmeidiges Handling ohne störendes Gewinde am Griff.
Lieferumfang
Big Idea Design × Chaves Fountain Pen (Titan, Stonewashed)
Bock-Feder (Extra Fine, schwarz)
Konverter für Flaschentinte
1× Patrone (International)
Ersatz-O-Ringe
Technische Details
Material: Titan (Grade 5)
Finish: Stonewashed oder Black DLC
Feder: Bock (EF),
Clip: Chaves Skull, Deep Carry
Kappe: Pull-Cap mit O-Ringen
Tinte: International-Patronen & Konverter (inkl.)
Big Idea Design × Chaves – Fountain Pen mit Kultfaktor
Zwei Schwergewichte der EDC-Szene in einer genialen Collab: Big Idea Design und Ramon Chaves haben einen Füller gebaut, der alles hat, was Fans lieben.
Titan mit Stonewashed Finish oder Black DLC, der legendäre Chaves Skull Clip – und als i-Tüpfelchen die Bock-Feder, passend zum jeweiligen Finish, Silber zum Stonewash und Schwarz zum DLC .
Kompakt, robust und bereit fürs tägliche Carry – ein Must-have für Sammler und Vielschreiber gleichermaßen.
Warum du diesen Pen willst
Legendärer Skull Clip – Chaves-DNA, die man sieht und fühlt.
Titan, stonewashed oder DLC – leicht, langlebig, EDC-tauglich.
Bock-Feder (EF) – präzises Schreibgefühl, starker Kontrast zum Finish.
Deep-Carry Clip – verschwindet dezent in der Tasche, sitzt sicher.
Cap mit O-Ringen – geschmeidiges Handling ohne störendes Gewinde am Griff.
Lieferumfang
Big Idea Design × Chaves Fountain Pen (Titan, Stonewashed)
Bock-Feder (Extra Fine, schwarz)
Konverter für Flaschentinte
1× Patrone (International)
Ersatz-O-Ringe
Technische Details
Material: Titan (Grade 5)
Finish: Stonewashed oder Black DLC
Feder: Bock (EF),
Clip: Chaves Skull, Deep Carry
Kappe: Pull-Cap mit O-Ringen
Tinte: International-Patronen & Konverter (inkl.)
Big Idea Design x Chaves
Bolt Action Pen
Chaves signature Skull Clip
Schmidt P900 refill
Zwei Marken, die man beide an den Details erkennt. Bei Chaves ist es der Totenkopf-Clip, bei Big Idea Design das Titan und die Mechanik. Diese Kollaboration bringt beides in einem Stift zusammen, in limitierter Auflage und wahlweise stonewashed oder in Black DLC.
Bolt Action heißt: Du schiebst den Bolzen mit dem Daumen nach vorn, die Mine fährt aus, es macht ein sattes mechanisches Klacken. Das Prinzip kommt vom Repetiergewehr und hat sich im EDC-Bereich durchgesetzt, weil nichts versehentlich auslöst — der Bolzen muss aktiv ausgelöst werden, bevor die Spitze rauskommt. In der Hosentasche passiert also nichts, was du hinterher an der Innenseite deiner Hose bewundern kannst.
Der Korpus ist aus massivem Titan gedreht, bei 10,9 cm Gesamtlänge. Kurz genug fürs Notizbuch in der Pouch, lang genug, dass du beim Schreiben nicht verkrampfst. Das Stonewash-Finish nimmt neue Kratzer auf, ohne sie auszustellen, die DLC-Variante bleibt dagegen matt und tiefschwarz und verschwindet optisch in einem black-out Setup. Der Deep-Carry-Clip lässt sich umdrehen, was Linkshänder freuen dürfte. Und obendrauf sitzt der Chaves Skull Clip.
Zur Geschichte hinter dem Schädel: „Chaves“ heißt auf Portugiesisch „Schlüssel“. Der Totenkopf verweist auf Golgatha, den Ort des Schädels. Aus beidem entstand der Skeleton Key im Markenlogo von Ramon Chaves, der als Custom-Maker angefangen hat und dessen Overbuilt-Folder inzwischen zu den bekanntesten Namen im EDC-Segment gehören.
Big Idea Design wiederum sitzt in Chattanooga, Tennessee, wurde 2009 von Chadwick Parker und Joe Huang gegründet und startete 2011 auf Kickstarter durch. Titan zieht sich seither durch fast alles, was dort entsteht, und auf jeden Pen gibt es lebenslange Garantie. Die Base Line ist ihre bewusst zugängliche Serie: gleiche Fertigungsqualität wie bei den großen Modellen, aber statt des Auto-Adjusting-Collets für Hunderte Minenformate ist sie auf den Parker-Standard festgelegt. Ab Werk steckt eine Schmidt P900 drin, und weil Parker-Style so verbreitet ist, kannst du auf so ziemlich alles wechseln, was du gewohnt bist. Von Kugelschreiber bis Gel.
Für wen? Für alle mit einem Chaves-Folder in der Tasche, die den Stift dazu passend haben wollen. Und für alle, die einen Titan-Pen suchen, der geschrieben wird statt in der Vitrine zu liegen.
Big Idea Design x Chaves
Bolt Action Pen
Chaves signature Skull Clip
Schmidt P900 refill
Zwei Marken, die man beide an den Details erkennt. Bei Chaves ist es der Totenkopf-Clip, bei Big Idea Design das Titan und die Mechanik. Diese Kollaboration bringt beides in einem Stift zusammen, in limitierter Auflage und wahlweise stonewashed oder in Black DLC.
Bolt Action heißt: Du schiebst den Bolzen mit dem Daumen nach vorn, die Mine fährt aus, es macht ein sattes mechanisches Klacken. Das Prinzip kommt vom Repetiergewehr und hat sich im EDC-Bereich durchgesetzt, weil nichts versehentlich auslöst — der Bolzen muss aktiv ausgelöst werden, bevor die Spitze rauskommt. In der Hosentasche passiert also nichts, was du hinterher an der Innenseite deiner Hose bewundern kannst.
Der Korpus ist aus massivem Titan gedreht, bei 10,9 cm Gesamtlänge. Kurz genug fürs Notizbuch in der Pouch, lang genug, dass du beim Schreiben nicht verkrampfst. Das Stonewash-Finish nimmt neue Kratzer auf, ohne sie auszustellen, die DLC-Variante bleibt dagegen matt und tiefschwarz und verschwindet optisch in einem black-out Setup. Der Deep-Carry-Clip lässt sich umdrehen, was Linkshänder freuen dürfte. Und obendrauf sitzt der Chaves Skull Clip.
Zur Geschichte hinter dem Schädel: „Chaves“ heißt auf Portugiesisch „Schlüssel“. Der Totenkopf verweist auf Golgatha, den Ort des Schädels. Aus beidem entstand der Skeleton Key im Markenlogo von Ramon Chaves, der als Custom-Maker angefangen hat und dessen Overbuilt-Folder inzwischen zu den bekanntesten Namen im EDC-Segment gehören.
Big Idea Design wiederum sitzt in Chattanooga, Tennessee, wurde 2009 von Chadwick Parker und Joe Huang gegründet und startete 2011 auf Kickstarter durch. Titan zieht sich seither durch fast alles, was dort entsteht, und auf jeden Pen gibt es lebenslange Garantie. Die Base Line ist ihre bewusst zugängliche Serie: gleiche Fertigungsqualität wie bei den großen Modellen, aber statt des Auto-Adjusting-Collets für Hunderte Minenformate ist sie auf den Parker-Standard festgelegt. Ab Werk steckt eine Schmidt P900 drin, und weil Parker-Style so verbreitet ist, kannst du auf so ziemlich alles wechseln, was du gewohnt bist. Von Kugelschreiber bis Gel.
Für wen? Für alle mit einem Chaves-Folder in der Tasche, die den Stift dazu passend haben wollen. Und für alle, die einen Titan-Pen suchen, der geschrieben wird statt in der Vitrine zu liegen.
Keine Anfängerfehler
Joseph Vero baut Drohnen. Und Taschenmesser. Und – weil offenbar weder das eine noch das andere ausreichend komplex war – ein selbstgebautes Elektromotorrad. Mit einem Abschluss in Mechanical Engineering an der Florida Atlantic University und Jahren als selbstständiger Designer in verschiedensten Bereichen wird ziemlich schnell klar: Der Mann sitzt nicht still. Und genau das merkt man seinen Produkten an.
Die Nova ist Josephs erstes Folder-Design mit einer Dropoint-Klinge. Wer jetzt denkt: „Erster Versuch, mal schauen“ – verständlich, aber falsch. Zwischen den ersten Skizzen und dem fertigen Messer lag das typische Vero-Programm: Zeichnungen, CAD-Dateien, 3D-gedruckte Prototypen, noch mehr Zeichnungen, schlaflose Nächte – und am Ende ein Messer, bei dem sich jede einzelne Entscheidung durchdacht anfühlt. Was bei einem Mechanical Engineer eigentlich wenig überrascht.
Gefertigt wird die Nova in Zusammenarbeit mit Bestech – derselben Manufaktur, die auch das Heidi Blacksmith Heidi #1 produziert. Bedeutet: Veros Konstruktion trifft auf Fertigungsqualität, die längst keine Erklärung mehr braucht. Der Titan-Framelock sitzt bombenfest, der Frontflipper auf keramischen Kugellagern läuft genau so sauber, wie man es erwartet, und die CPM MagnaCut-Klinge – 9,2 cm lang, Drop Point, High Flat Grind – schneidet so, als hätte jemand versucht, die perfekte Alltagsklinge zu entwerfen.
Mit 21,1 cm Gesamtlänge und 162 g Gewicht ist die Nova bewusst kein kleines Messer. Stattdessen bekommst du viel Griff, viel Kontrolle und ein sehr sattes Gefühl in der Hand.
Ein schönes Detail: Das integrierte Lanyard-Hole im Backspacer ist das erste Loch dieser Art auf einem Vero-Design überhaupt. Klingt nach Kleinigkeiten – ist aber genau der Unterschied zwischen „von Anfang an mitgedacht“ und „später irgendwie ergänzt“.
Ein Heidi für den Alltag
Wenn man sich in der Messerwelt ein wenig auskennt, weiß man sofort: Ein Heidi ist ein Heidi. Klare Linien, kompromisslose Funktion und dieses ganz eigene Verhältnis von Klinge zu Griff. Genau das bringt auch das Heidi #3 mit – als reguläre Serienversion, gebaut zum Benutzen und nicht zum Wegschließen.
Das Design stammt selbstverständlich von Heidi Blacksmith selbst. Gefertigt wird das Messer von Bestech, die dafür sorgen, dass Heidis charakteristische Formensprache sauber, präzise und absolut alltagstauglich in Serie umgesetzt wird. Das Ergebnis ist ein Messer mit echter Heidi-DNA, jederzeit verfügbar und bereit für den Einsatz.
Typisch Heidi ist die Sheepfoot-Klinge aus Sandvik 14C28N, bewusst etwas kürzer gehalten und kombiniert mit einem längeren Griff. Genau dieses Verhältnis sorgt für hervorragende Kontrolle und ein sehr sicheres Arbeiten – egal ob beim Schneiden, Schnitzen oder bei feineren Aufgaben. Kein Showpiece, sondern ein Werkzeug, das genau dafür gebaut ist.
Bei den Griffschalen hast du die Wahl: grünes Micarta für den klassischen Look oder G10 in Orange oder Schwarz für mehr Kontrast. Alle Varianten sind robust, griffig und darauf ausgelegt, auch bei längerer Nutzung angenehm in der Hand zu liegen.
Natürlich wird das Heidi #3 mit einer passgenauen Kydex-Scheide geliefert, damit du es sicher und unauffällig tragen kannst – in der Tasche, am Gürtel oder im Rucksack.
Kurz gesagt: Das Heidi #3 ist ein ehrliches, funktionales EDC-Fixed mit klarer Handschrift. Unaufgeregt, kompromisslos und genau dann zur Stelle, wenn ein Messer mehr können muss als nur gut aussehen.
Manche Messer nimmst du in die Hand – und weißt sofort, was Sache ist.
Und dann gibt es das Spyderco PITS 2.
Das ist so ein Messer, bei dem du kurz innehältst und denkst:
„Moment… wie funktioniert das eigentlich?“
Und genau das macht seinen Reiz aus.
Entworfen vom britischen Messermacher Mike Read und benannt nach seinem Forum „Pie in the Sky“ (PITS), bekommst du hier ein Slipjoint, das komplett aus der Reihe tanzt. Kein klassischer Lock, keine typische Rückenfeder.
Stattdessen arbeiten zwei integrierte Federarme direkt in den Titan-Griffschalen. Beim Öffnen bauen sie Spannung auf und halten die Klinge genau da, wo sie sein soll.
Das Ganze wirkt im ersten Moment wie ein kleines Ingenieurs-Experiment – fühlt sich im Alltag aber erstaunlich smooth und kontrolliert an.
Vom Experiment zum durchdachten EDC
Im Vergleich zum legendären PITS 1 wurde das Konzept spürbar weiterentwickelt.
Das PITS 2 ist aufgeräumter, präziser und mechanisch noch ein Stück raffinierter. Weniger Spielerei, mehr echtes Werkzeug.
M390, der einfach liefert
Die Klinge aus Böhler M390 macht genau das, was du dir von einem modernen Spyderco erwartest:
lange scharf, rostträge und dank Full Flat Grind richtig effizient im Schnitt. Kartons, Food Prep oder alles, was dir im Alltag begegnet – das PITS 2 erledigt das ruhig und zuverlässig.
Slipjoint auf Spyderco-Art
Typisch Spyderco bleibt es beim SLIPIT-Konzept: kein Lock, aber trotzdem ein sicheres, kontrolliertes Handling.
Der umsetzbare Clip sorgt dafür, dass du das Messer genau so trägst, wie es für dich passt.
Ein Messer für alle, die nicht nur schneiden wollen – sondern Spaß an cleverer Mechanik haben.
Ein Frontflipper ist immer ein kleiner Vertrauensbeweis. Du legst den Daumen vorn auf den freiliegenden Klingenrücken, drückst nach unten, und wenn die Geometrie stimmt, schnappt die Klinge auf ihren Kugellagern auf, als hätte jemand nachgeholfen. Beim Kazy stimmt sie. Das hat viel damit zu tun, wer das Ding entworfen hat.
Gabriel Berthélémy, Jahrgang 1990, aufgewachsen im Ain und in Lyon, betreibt heute in Crest in der Drôme die Werkstatt La Forge AGAB. Als Kind hat er alles auseinandergenommen, was ihm in die Finger kam – das Zusammensetzen klappte deutlich seltener, was seinen Vater regelmäßig auf die Palme brachte. Später hat er Architektur studiert und dabei vor allem gemerkt, dass er mit den Händen am Material arbeiten will. Über ehrenamtliche Fahrradschrauberei und das Schweißen verließ er Lyon, landete in der Drôme und baute erst Schmuck aus Fundstücken. Dann kam Flo Baroud, sein Schmiedemeister, und schließlich der legendäre Coutelier David Lespect, der ihm das Linerlock beibrachte. Aus dem Unterricht wurde eine Freundschaft.
Über das Schmieden sagt Gabriel, es sei hochgradig sensorisch: das Auge liest die Temperatur, der Klang auf dem Amboss verrät, ob der Hammer richtig saß. Geschmiedet wird in seiner Werkstatt in Gigors, überwiegend Damast, andere Klingen arbeitet er kalt aus dem Vollen. Was am Ende dabei rauskommt, sind fast ausnahmslos Folder mit Linerlock, jedes Stück ein Einzelstück, jeder Arbeitsschritt von ihm selbst. Und eine Geschichte hat er auch: Bastards Knives traf er 2024 auf dem Salon in Straßburg, ein Jahr später bauten sie seinen Framelock in einer Auflage von 200 Stück. Zum ersten Mal trug damit eines seiner Messer einen Namen. Octavus, nach der Nummer acht im Rugby, der Position, die Gabriel früher gespielt hat.
Das Kazy ist die Böker-Plus-Übersetzung dieser Handschrift. Die Klinge besteht aus Nitro-V, einem nichtrostenden Stickstoffstahl, der sich unkompliziert nachschärfen lässt und im Alltag einiges verzeiht, hier mit Two-Tone-Finish. 6,7 cm Klinge bei 3,2 mm Stärke, 16,5 cm offen, 69 g auf der Waage: das trägt sich den ganzen Tag, ohne dass die Hose hängt. Die Griffschalen aus Coyote Tan G10 geben dem Ganzen einen warmen, leicht staubigen Farbton, der zur zweifarbigen Klinge passt. Verriegelt wird per Linerlock, getragen wird per Deep-Carry-Clip, der das Messer fast komplett in der Tasche verschwinden lässt.
Für wen? Für alle, die französisches Custom-Design im Alltag haben wollen, ohne auf Wartelisten zu stehen. So nah kommst du an ein Messer aus der Werkstatt in Crest sonst nur, wenn du den richtigen Salon zur richtigen Zeit erwischst.
Klinge aus einem Stück geschmiedet (Chrom-Molybdänstahl X 50 CrMoV 16) Klinge Öl- und eisgehärtet auf 56+/-1 HRC Made in Solingen Klinge wird von Hand abgezogenGriff aus Olivenholz
Um 1880 herum, irgendwo zwischen Weidezaun und Viehtrieb im amerikanischen Westen, brauchten Cowboys ein Messer, das einfach ein bisschen mehr konnte . Aus dem älteren Cattle Knife wuchs das Stockman-Muster: ein Slipjoint mit ursprünglich drei Klingen auf zwei Federn. Die Clip-Klinge fürs Grobe, die Sheepsfoot mit gerader Schneide und stumpfer Spitze für kontrollierte Schnitte, dazu die Spey, flach und rund an der Spitze, damit man beim Kastrieren.....ach, führen wir das lieber nicht weiter aus. W.R. Case & Sons machte das Muster später zum Klassiker der amerikanischen Hosentasche.
Jack Wolf Knives nimmt genau dieses Patterm und dampft sie aufs Wesentliche ein. Das Gateway Stockman trägt die geschwungene Griffform und den Charakter des Originals, kommt aber mit einer einzigen Klinge statt dreien. So arbeitet Jack Wolf grundsätzlich: klassische Muster, jeweils auf eine Klinge reduziert, egal in welcher Serie. Flachgeschliffener Sandvik 14C28N, satiniert, knapp 8 cm lang, ein Stahl, der Rost trotzt und sich abends am Küchentisch in zwei Minuten wieder rasierscharf ziehen lässt.
Das Besondere an dieser Version: die Griffschalen aus glattem weißem Knochen, Smooth White Bone, machen es zum Knife-Lounge-Exclusive. Dazu das Bullock-Shield, integrierte Bolster und Platinen aus satiniertem Edelstahl und Nickelsilber-Pins, die dem Ganzen den Ton eines echten Traditionsmessers geben, ohne verstaubt zu wirken.
Geöffnet wird klassisch zweihändig über den Nagelhau, gehalten von der Feder – Walk & Talk, wie es sich für einen Slipjoint gehört. Genau deshalb ist das Stockman auch §42a-konform und in Deutschland ohne Weiteres führbar: keine Verriegelung, keine Einhandöffnung, nichts, was das Waffengesetz auf den Plan ruft.
Entworfen hat es Benjamin Belkin in Scottsdale, Arizona – benannt ist die Marke nach seinem Großvater Jack Wolf, der zeit seines Lebens Slipjoints in der Tasche trug. Die Gateway-Serie ist der günstige Einstieg in genau diese Welt, ohne dass Fit und Finish darunter leiden. Wer bei traditionellen Taschenmessern anfängt oder dem weißen Knochen einfach nicht widerstehen kann, macht hier nichts falsch.
Bitte beachtet: Dieses Produkt ist auf 2 Stück pro Kunde limitiert.
Der kleine Bruder vom TallboyKlinge aus CPM S90V mit HohlschliffNested LinerlockGriffschalen aus Black Pearl CamoCarbon3D gefräßter Titan Clip und Backspacer