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#139 Hawk Knife Talon

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und Jack Wolf Knives Equal End

Hawk Knife Talon 

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Hawk Knife Talon – Bild 5

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Hawk Knife Talon
Version: Titanium
Technik trifft Perfektion Gemeinsam mit seinem Vater Grant Hawk gehört Gavin Hawk zu den innovativsten Köpfen der Szene. Die beiden haben mit Größen wie Chris Reeve Knives zusammengearbeitet und mit dem legendären TiLock Messermechanik neu definiert. Heute führt Gavin das Werk seines Vaters fort – mit einer Konsequenz, die man spürt, sobald man das Talon in der Hand hält. Dieses Messer ist kein Entwurf vom Reißbrett. Es fühlt sich an wie etwas, das in einer Werkstatt in Idaho Schritt für Schritt gewachsen ist: ausprobieren, verfeinern, perfektionieren – bis es einfach richtig funktioniert. Man spürt diese Tüftler-DNA sofort. Nichts ist überinszeniert, nichts will lauter sein, als es muss. Das Hawk Knives Talon sagt: Ich wurde gebaut, um gut zu sein – nicht, um aufzufallen. Der Hawk Lock – die Weiterentwicklung eines Familiengedankens Das Herzstück des Talon ist der Hawk Lock – eine Weiterentwicklung einer Mechanik, die Grant und Gavin gemeinsam entwickelt haben. Statt klassisch über den Rücken oder seitlich zu verriegeln, arbeitet der Lock mit einem federbelasteten Schieber, der elegant in die Griffkonstruktion integriert ist. So bleibt der Mechanismus quasi unsichtbar – aber technisch brillant. Das Öffnen und Schließen läuft reibungslos und kontrolliert über Kugellager, der Toggle-Detent definiert den Moment zwischen „Start“ und „offen“ präzise. Kein Widerstand, kein Wackeln – nur das satte, saubere Einrasten, das Messerfans sofort grinsen lässt. Materialien & Verarbeitung Die Klinge aus Böhler M390 liefert maximale Schnitthaltigkeit und Korrosionsbeständigkeit. Der Titan-Frame wirkt stabil, bleibt dabei aber leicht und perfekt ausbalanciert. Jede Linie, jede Kante ist sauber gearbeitet, nichts steht über – es ist ein Messer, das einfach stimmt. Selbst der Titan-Clip verdient Erwähnung: 3D-gefräst, federnd gelagert wie eine kleine Wippe, die sich automatisch an den Hosensaum anpasst. Es sind diese Details, die zeigen, wie viel Liebe und technische Raffinesse in jedem Teil stecken. Drei Varianten für Sammler mit Stil Full Titanium – reduziert, elegant, kompromisslos. Titan pur, perfekt ausbalanciert. FatCarbon CamoCarbon Arctic Storm – kühles Titan mit blauen Carbon-Inlays, modern und auffällig zugleich. FatCarbon Mars Valley Alle drei Varianten teilen denselben Anspruch: höchste Präzision, perfekte Haptik und eine Verarbeitung, die eher an feinmechanische Instrumente erinnert als an Werkzeuge. Fazit Über 1000 Euro sind kein Pappenstiel – aber das Hawk Knives Talon spielt in einer eigenen Liga. Hier geht es nicht um Effekthascherei, sondern um ehrliche Ingenieurskunst, um Funktion, Form und Mechanik auf höchstem Niveau. Ein Messer mit Geschichte, Charakter und Seele – gebaut von einem Mann, der Messer nicht entwirft, um Trends zu bedienen, sondern um seine eigene Sprache weiterzuführen.

Varianten ab 1.090,00 €
1.340,00 €
Hawk Knife Talon – Bild 3

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Hawk Knife Talon
Version: Fat Carbon Arctic Storm
Technik trifft Perfektion Gemeinsam mit seinem Vater Grant Hawk gehört Gavin Hawk zu den innovativsten Köpfen der Szene. Die beiden haben mit Größen wie Chris Reeve Knives zusammengearbeitet und mit dem legendären TiLock Messermechanik neu definiert. Heute führt Gavin das Werk seines Vaters fort – mit einer Konsequenz, die man spürt, sobald man das Talon in der Hand hält. Dieses Messer ist kein Entwurf vom Reißbrett. Es fühlt sich an wie etwas, das in einer Werkstatt in Idaho Schritt für Schritt gewachsen ist: ausprobieren, verfeinern, perfektionieren – bis es einfach richtig funktioniert. Man spürt diese Tüftler-DNA sofort. Nichts ist überinszeniert, nichts will lauter sein, als es muss. Das Hawk Knives Talon sagt: Ich wurde gebaut, um gut zu sein – nicht, um aufzufallen. Der Hawk Lock – die Weiterentwicklung eines Familiengedankens Das Herzstück des Talon ist der Hawk Lock – eine Weiterentwicklung einer Mechanik, die Grant und Gavin gemeinsam entwickelt haben. Statt klassisch über den Rücken oder seitlich zu verriegeln, arbeitet der Lock mit einem federbelasteten Schieber, der elegant in die Griffkonstruktion integriert ist. So bleibt der Mechanismus quasi unsichtbar – aber technisch brillant. Das Öffnen und Schließen läuft reibungslos und kontrolliert über Kugellager, der Toggle-Detent definiert den Moment zwischen „Start“ und „offen“ präzise. Kein Widerstand, kein Wackeln – nur das satte, saubere Einrasten, das Messerfans sofort grinsen lässt. Materialien & Verarbeitung Die Klinge aus Böhler M390 liefert maximale Schnitthaltigkeit und Korrosionsbeständigkeit. Der Titan-Frame wirkt stabil, bleibt dabei aber leicht und perfekt ausbalanciert. Jede Linie, jede Kante ist sauber gearbeitet, nichts steht über – es ist ein Messer, das einfach stimmt. Selbst der Titan-Clip verdient Erwähnung: 3D-gefräst, federnd gelagert wie eine kleine Wippe, die sich automatisch an den Hosensaum anpasst. Es sind diese Details, die zeigen, wie viel Liebe und technische Raffinesse in jedem Teil stecken. Drei Varianten für Sammler mit Stil Full Titanium – reduziert, elegant, kompromisslos. Titan pur, perfekt ausbalanciert. FatCarbon CamoCarbon Arctic Storm – kühles Titan mit blauen Carbon-Inlays, modern und auffällig zugleich. FatCarbon Mars Valley Alle drei Varianten teilen denselben Anspruch: höchste Präzision, perfekte Haptik und eine Verarbeitung, die eher an feinmechanische Instrumente erinnert als an Werkzeuge. Fazit Über 1000 Euro sind kein Pappenstiel – aber das Hawk Knives Talon spielt in einer eigenen Liga. Hier geht es nicht um Effekthascherei, sondern um ehrliche Ingenieurskunst, um Funktion, Form und Mechanik auf höchstem Niveau. Ein Messer mit Geschichte, Charakter und Seele – gebaut von einem Mann, der Messer nicht entwirft, um Trends zu bedienen, sondern um seine eigene Sprache weiterzuführen.

1.090,00 €
Hawk Knife Talon – Bild 2

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Hawk Knife Talon
Version: Fat Carbon Mars Valley
Technik trifft Perfektion Gemeinsam mit seinem Vater Grant Hawk gehört Gavin Hawk zu den innovativsten Köpfen der Szene. Die beiden haben mit Größen wie Chris Reeve Knives zusammengearbeitet und mit dem legendären TiLock Messermechanik neu definiert. Heute führt Gavin das Werk seines Vaters fort – mit einer Konsequenz, die man spürt, sobald man das Talon in der Hand hält. Dieses Messer ist kein Entwurf vom Reißbrett. Es fühlt sich an wie etwas, das in einer Werkstatt in Idaho Schritt für Schritt gewachsen ist: ausprobieren, verfeinern, perfektionieren – bis es einfach richtig funktioniert. Man spürt diese Tüftler-DNA sofort. Nichts ist überinszeniert, nichts will lauter sein, als es muss. Das Hawk Knives Talon sagt: Ich wurde gebaut, um gut zu sein – nicht, um aufzufallen. Der Hawk Lock – die Weiterentwicklung eines Familiengedankens Das Herzstück des Talon ist der Hawk Lock – eine Weiterentwicklung einer Mechanik, die Grant und Gavin gemeinsam entwickelt haben. Statt klassisch über den Rücken oder seitlich zu verriegeln, arbeitet der Lock mit einem federbelasteten Schieber, der elegant in die Griffkonstruktion integriert ist. So bleibt der Mechanismus quasi unsichtbar – aber technisch brillant. Das Öffnen und Schließen läuft reibungslos und kontrolliert über Kugellager, der Toggle-Detent definiert den Moment zwischen „Start“ und „offen“ präzise. Kein Widerstand, kein Wackeln – nur das satte, saubere Einrasten, das Messerfans sofort grinsen lässt. Materialien & Verarbeitung Die Klinge aus Böhler M390 liefert maximale Schnitthaltigkeit und Korrosionsbeständigkeit. Der Titan-Frame wirkt stabil, bleibt dabei aber leicht und perfekt ausbalanciert. Jede Linie, jede Kante ist sauber gearbeitet, nichts steht über – es ist ein Messer, das einfach stimmt. Selbst der Titan-Clip verdient Erwähnung: 3D-gefräst, federnd gelagert wie eine kleine Wippe, die sich automatisch an den Hosensaum anpasst. Es sind diese Details, die zeigen, wie viel Liebe und technische Raffinesse in jedem Teil stecken. Drei Varianten für Sammler mit Stil Full Titanium – reduziert, elegant, kompromisslos. Titan pur, perfekt ausbalanciert. FatCarbon CamoCarbon Arctic Storm – kühles Titan mit blauen Carbon-Inlays, modern und auffällig zugleich. FatCarbon Mars Valley Alle drei Varianten teilen denselben Anspruch: höchste Präzision, perfekte Haptik und eine Verarbeitung, die eher an feinmechanische Instrumente erinnert als an Werkzeuge. Fazit Über 1000 Euro sind kein Pappenstiel – aber das Hawk Knives Talon spielt in einer eigenen Liga. Hier geht es nicht um Effekthascherei, sondern um ehrliche Ingenieurskunst, um Funktion, Form und Mechanik auf höchstem Niveau. Ein Messer mit Geschichte, Charakter und Seele – gebaut von einem Mann, der Messer nicht entwirft, um Trends zu bedienen, sondern um seine eigene Sprache weiterzuführen.

1.090,00 €
Jack Wolf Knives Gateway Equal End  – Bild 1
Jack Wolf Knives Gateway Equal End
Version: Abalone
Klassisches Slipjoint, moderne Seele. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei? Stimmt gar nicht! Das Equal End sieht genau so aus, wie der Name vermuten lässt. Wenn du beim Stichwort Equal End an die guten alten Taschenmesser deiner Großeltern denkst – liegst du goldrichtig. Nur, dass dieses hier von Jack Wolf Knives kommt, und damit alles andere als altbacken ist. Das Equal End ist Bens moderner Liebesbrief an das traditionelle Slipjoint-Design – umgesetzt mit einer Präzision, die irgendwo zwischen Nostalgie und Hightech schwebt. Mit knapp 9,5 cm geschlossener Länge und einer 7 cm langen Klinge aus Sandvik 14C28N ist das Equal End der perfekte Alltagsbegleiter. Der flache Anschliff sorgt für eine hervorragende Schneidleistung, und die satinierte Oberfläche unterstreicht das elegante, unaufgeregte Design. Dank integrierter Edelstahl-Bolster und -Liner sowie Nickelsilber-Pins fühlt sich das Messer so solide an, wie es aussieht – und das mit nur 76 Gramm Gewicht. Der Federdruck? Genau richtig. Kein Nagelbrecher, aber auch kein Softie. Kurz gesagt: So soll sich ein Slipjoint anfühlen. Fünf Varianten – fünf Charaktere Abalone – Schillernd, edel, fast schon zu schön, um es in der Hosentasche zu tragen. Für alle, die ihr Messer lieber unter „Sammlerstück“ als „Werkzeug“ einsortieren. Antique Ivory Paper Micarta – Der Gentleman unter den Equal Ends. Zeitlos, warm, dezent – und garantiert patinafähig. CamoCarbon 80’s – Wenn du dein Slipjoint mit einem Augenzwinkern tragen willst. Retro-Carbon mit buntem 80’s-Flair trifft auf moderne Präzision. Ebony Wood – Klassik pur. Tiefschwarz, elegant und von Natur aus stilvoll – ein Messer, das zu Hemd und Flanell gleichermaßen passt. Smooth Red Bone – Für Traditionalisten mit Leidenschaft. Das rote Bone erinnert an alte Case-Modelle – nur eben mit Jack Wolf-Finish. Jede Variante trägt das typische Banner-Shield, und wie immer bei Jack Wolf Knives steckt unter der Retro-Optik absolute High-End-Fertigung – vom satten Walk & Talk bis zur perfekten Klingenmittigkeit. Fazit: Das Equal End ist der Beweis, dass „traditionell“ und „modern“ sich nicht ausschließen müssen – sie können sich sogar verdammt gut verstehen.

Varianten ab 84,99 €
89,99 €
Jack Wolf Knives Gateway Equal End  – Bild 1
Jack Wolf Knives Gateway Equal End
Version: Antique Ivory Paper Micarta
Klassisches Slipjoint, moderne Seele. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei? Stimmt gar nicht! Das Equal End sieht genau so aus, wie der Name vermuten lässt. Wenn du beim Stichwort Equal End an die guten alten Taschenmesser deiner Großeltern denkst – liegst du goldrichtig. Nur, dass dieses hier von Jack Wolf Knives kommt, und damit alles andere als altbacken ist. Das Equal End ist Bens moderner Liebesbrief an das traditionelle Slipjoint-Design – umgesetzt mit einer Präzision, die irgendwo zwischen Nostalgie und Hightech schwebt. Mit knapp 9,5 cm geschlossener Länge und einer 7 cm langen Klinge aus Sandvik 14C28N ist das Equal End der perfekte Alltagsbegleiter. Der flache Anschliff sorgt für eine hervorragende Schneidleistung, und die satinierte Oberfläche unterstreicht das elegante, unaufgeregte Design. Dank integrierter Edelstahl-Bolster und -Liner sowie Nickelsilber-Pins fühlt sich das Messer so solide an, wie es aussieht – und das mit nur 76 Gramm Gewicht. Der Federdruck? Genau richtig. Kein Nagelbrecher, aber auch kein Softie. Kurz gesagt: So soll sich ein Slipjoint anfühlen. Fünf Varianten – fünf Charaktere Abalone – Schillernd, edel, fast schon zu schön, um es in der Hosentasche zu tragen. Für alle, die ihr Messer lieber unter „Sammlerstück“ als „Werkzeug“ einsortieren. Antique Ivory Paper Micarta – Der Gentleman unter den Equal Ends. Zeitlos, warm, dezent – und garantiert patinafähig. CamoCarbon 80’s – Wenn du dein Slipjoint mit einem Augenzwinkern tragen willst. Retro-Carbon mit buntem 80’s-Flair trifft auf moderne Präzision. Ebony Wood – Klassik pur. Tiefschwarz, elegant und von Natur aus stilvoll – ein Messer, das zu Hemd und Flanell gleichermaßen passt. Smooth Red Bone – Für Traditionalisten mit Leidenschaft. Das rote Bone erinnert an alte Case-Modelle – nur eben mit Jack Wolf-Finish. Jede Variante trägt das typische Banner-Shield, und wie immer bei Jack Wolf Knives steckt unter der Retro-Optik absolute High-End-Fertigung – vom satten Walk & Talk bis zur perfekten Klingenmittigkeit. Fazit: Das Equal End ist der Beweis, dass „traditionell“ und „modern“ sich nicht ausschließen müssen – sie können sich sogar verdammt gut verstehen.

84,99 €
Jack Wolf Knives Gateway Equal End  – Bild 1
Jack Wolf Knives Gateway Equal End
Version: CamoCarbon 80's
Klassisches Slipjoint, moderne Seele. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei? Stimmt gar nicht! Das Equal End sieht genau so aus, wie der Name vermuten lässt. Wenn du beim Stichwort Equal End an die guten alten Taschenmesser deiner Großeltern denkst – liegst du goldrichtig. Nur, dass dieses hier von Jack Wolf Knives kommt, und damit alles andere als altbacken ist. Das Equal End ist Bens moderner Liebesbrief an das traditionelle Slipjoint-Design – umgesetzt mit einer Präzision, die irgendwo zwischen Nostalgie und Hightech schwebt. Mit knapp 9,5 cm geschlossener Länge und einer 7 cm langen Klinge aus Sandvik 14C28N ist das Equal End der perfekte Alltagsbegleiter. Der flache Anschliff sorgt für eine hervorragende Schneidleistung, und die satinierte Oberfläche unterstreicht das elegante, unaufgeregte Design. Dank integrierter Edelstahl-Bolster und -Liner sowie Nickelsilber-Pins fühlt sich das Messer so solide an, wie es aussieht – und das mit nur 76 Gramm Gewicht. Der Federdruck? Genau richtig. Kein Nagelbrecher, aber auch kein Softie. Kurz gesagt: So soll sich ein Slipjoint anfühlen. Fünf Varianten – fünf Charaktere Abalone – Schillernd, edel, fast schon zu schön, um es in der Hosentasche zu tragen. Für alle, die ihr Messer lieber unter „Sammlerstück“ als „Werkzeug“ einsortieren. Antique Ivory Paper Micarta – Der Gentleman unter den Equal Ends. Zeitlos, warm, dezent – und garantiert patinafähig. CamoCarbon 80’s – Wenn du dein Slipjoint mit einem Augenzwinkern tragen willst. Retro-Carbon mit buntem 80’s-Flair trifft auf moderne Präzision. Ebony Wood – Klassik pur. Tiefschwarz, elegant und von Natur aus stilvoll – ein Messer, das zu Hemd und Flanell gleichermaßen passt. Smooth Red Bone – Für Traditionalisten mit Leidenschaft. Das rote Bone erinnert an alte Case-Modelle – nur eben mit Jack Wolf-Finish. Jede Variante trägt das typische Banner-Shield, und wie immer bei Jack Wolf Knives steckt unter der Retro-Optik absolute High-End-Fertigung – vom satten Walk & Talk bis zur perfekten Klingenmittigkeit. Fazit: Das Equal End ist der Beweis, dass „traditionell“ und „modern“ sich nicht ausschließen müssen – sie können sich sogar verdammt gut verstehen.

Varianten ab 84,99 €
94,99 €
Jack Wolf Knives Gateway Equal End  – Bild 1
Jack Wolf Knives Gateway Equal End
Version: Ebony Wood
Klassisches Slipjoint, moderne Seele. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei? Stimmt gar nicht! Das Equal End sieht genau so aus, wie der Name vermuten lässt. Wenn du beim Stichwort Equal End an die guten alten Taschenmesser deiner Großeltern denkst – liegst du goldrichtig. Nur, dass dieses hier von Jack Wolf Knives kommt, und damit alles andere als altbacken ist. Das Equal End ist Bens moderner Liebesbrief an das traditionelle Slipjoint-Design – umgesetzt mit einer Präzision, die irgendwo zwischen Nostalgie und Hightech schwebt. Mit knapp 9,5 cm geschlossener Länge und einer 7 cm langen Klinge aus Sandvik 14C28N ist das Equal End der perfekte Alltagsbegleiter. Der flache Anschliff sorgt für eine hervorragende Schneidleistung, und die satinierte Oberfläche unterstreicht das elegante, unaufgeregte Design. Dank integrierter Edelstahl-Bolster und -Liner sowie Nickelsilber-Pins fühlt sich das Messer so solide an, wie es aussieht – und das mit nur 76 Gramm Gewicht. Der Federdruck? Genau richtig. Kein Nagelbrecher, aber auch kein Softie. Kurz gesagt: So soll sich ein Slipjoint anfühlen. Fünf Varianten – fünf Charaktere Abalone – Schillernd, edel, fast schon zu schön, um es in der Hosentasche zu tragen. Für alle, die ihr Messer lieber unter „Sammlerstück“ als „Werkzeug“ einsortieren. Antique Ivory Paper Micarta – Der Gentleman unter den Equal Ends. Zeitlos, warm, dezent – und garantiert patinafähig. CamoCarbon 80’s – Wenn du dein Slipjoint mit einem Augenzwinkern tragen willst. Retro-Carbon mit buntem 80’s-Flair trifft auf moderne Präzision. Ebony Wood – Klassik pur. Tiefschwarz, elegant und von Natur aus stilvoll – ein Messer, das zu Hemd und Flanell gleichermaßen passt. Smooth Red Bone – Für Traditionalisten mit Leidenschaft. Das rote Bone erinnert an alte Case-Modelle – nur eben mit Jack Wolf-Finish. Jede Variante trägt das typische Banner-Shield, und wie immer bei Jack Wolf Knives steckt unter der Retro-Optik absolute High-End-Fertigung – vom satten Walk & Talk bis zur perfekten Klingenmittigkeit. Fazit: Das Equal End ist der Beweis, dass „traditionell“ und „modern“ sich nicht ausschließen müssen – sie können sich sogar verdammt gut verstehen.

84,99 €
Jack Wolf Knives Gateway Equal End  (Jack Wolf Knives, EQUAL-01-SMT-RED-BON) – Bild 1
Jack Wolf Knives Gateway Equal End
Version: Smooth Red Bone
Klassisches Slipjoint, moderne Seele. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei? Stimmt gar nicht! Das Equal End sieht genau so aus, wie der Name vermuten lässt. Wenn du beim Stichwort Equal End an die guten alten Taschenmesser deiner Großeltern denkst – liegst du goldrichtig. Nur, dass dieses hier von Jack Wolf Knives kommt, und damit alles andere als altbacken ist. Das Equal End ist Bens moderner Liebesbrief an das traditionelle Slipjoint-Design – umgesetzt mit einer Präzision, die irgendwo zwischen Nostalgie und Hightech schwebt. Mit knapp 9,5 cm geschlossener Länge und einer 7 cm langen Klinge aus Sandvik 14C28N ist das Equal End der perfekte Alltagsbegleiter. Der flache Anschliff sorgt für eine hervorragende Schneidleistung, und die satinierte Oberfläche unterstreicht das elegante, unaufgeregte Design. Dank integrierter Edelstahl-Bolster und -Liner sowie Nickelsilber-Pins fühlt sich das Messer so solide an, wie es aussieht – und das mit nur 76 Gramm Gewicht. Der Federdruck? Genau richtig. Kein Nagelbrecher, aber auch kein Softie. Kurz gesagt: So soll sich ein Slipjoint anfühlen. Fünf Varianten – fünf Charaktere Abalone – Schillernd, edel, fast schon zu schön, um es in der Hosentasche zu tragen. Für alle, die ihr Messer lieber unter „Sammlerstück“ als „Werkzeug“ einsortieren. Antique Ivory Paper Micarta – Der Gentleman unter den Equal Ends. Zeitlos, warm, dezent – und garantiert patinafähig. CamoCarbon 80’s – Wenn du dein Slipjoint mit einem Augenzwinkern tragen willst. Retro-Carbon mit buntem 80’s-Flair trifft auf moderne Präzision. Ebony Wood – Klassik pur. Tiefschwarz, elegant und von Natur aus stilvoll – ein Messer, das zu Hemd und Flanell gleichermaßen passt. Smooth Red Bone – Für Traditionalisten mit Leidenschaft. Das rote Bone erinnert an alte Case-Modelle – nur eben mit Jack Wolf-Finish. Jede Variante trägt das typische Banner-Shield, und wie immer bei Jack Wolf Knives steckt unter der Retro-Optik absolute High-End-Fertigung – vom satten Walk & Talk bis zur perfekten Klingenmittigkeit. Fazit: Das Equal End ist der Beweis, dass „traditionell“ und „modern“ sich nicht ausschließen müssen – sie können sich sogar verdammt gut verstehen.

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