Otter Ankermesser Micarta Knife Lounge Exclusive
Der Messing-Anker sitzt so groß auf der grünen Micarta-Schale, dass du keinem Messernerd erklären musst, was du da in der Hand hältst. Das Otter Ankermesser mit grünem Micarta und einem Anker-Inlay aus massivem Messing. Der Trick den dieses Messer mitbringt: es altert zusammen mit dir. Messing läuft über die Jahre an, wird dunkler und setzt Patina an. Backen und Nieten wurden zusammen mit dem Anker und den Griffschalen gestrahlt, dadurch liegt über dem ganzen Griff ein mattes, fast samtiges Feeling.
Was ist ein Ankermesser überhaupt? Ein klassisches Slipjoint aus Solingen, zweihändig zu öffnen, mit einer Sheepfootklinge, deren Schneide fast schnurgerade läuft und deren Rücken sich bauchig darüber wölbt. Diese Form ist für ziehende Schnitte gebaut, weshalb sie früher auf See zum Einsatz kam, wenn Tampen und Leinen dran glauben mussten. Der Anker galt dabei als Zeichen der Hoffnung, und die Frauen der Seeleute gaben ihren Männern solche Messer gern mit an Bord. An Land klappt damit übrigens auch das Schmieren einer Stulle bestens – dafür nimmst du einfach den geschwungenen Klingenrücken. Das nächste Picknick kommt bestimmt.
Beim Stahl hast du die Wahl. C75 ist ein nicht rostfreier Kohlenstoffstahl, extrem schneidfreudig und in Minuten wieder scharf, dafür setzt er Patina an und mag keine feuchte Hosentasche über Nacht. Die rostbeständige Klinge aus 1.4034 nimmt dir genau diese Sorge ab. Wer sein Messer mit aufs Boot nimmt oder es abends nicht jedes Mal abtrocknen will, greift hier zu.
Die Feder des Slipjoints ist ordentlich stramm eingestellt, beim Arbeiten klappt dir da nichts versehentlich zu. Verriegelt wird trotzdem nichts, und einhändig geht auch nichts – genau deshalb ist das Ankermesser §42a-konform und darf in Deutschland geführt werden.
Hersteller ist Otter-Messer, seit 1840 in Solingen und heute an der Schwertstraße zu Hause. Als kleine Manufaktur werden dort nach wie vor traditionelle Solinger Messer gebaut – das Mercator und eben das Ankermesser sind die Klassiker im Programm. Für dich heißt das gewachsenes Handwerk, das seit Generationen fast unverändert läuft.
Für wen das Ganze? Für alle, die Slipjoints mögen und ein Messer wollen, das mit den Jahren besser aussieht statt schlechter. Hafenluft ist optional, hilft aber für die Patina!
Otter Ankermesser Micarta Knife Lounge Exclusive
Der Messing-Anker sitzt so groß auf der grünen Micarta-Schale, dass du keinem Messernerd erklären musst, was du da in der Hand hältst. Das Otter Ankermesser mit grünem Micarta und einem Anker-Inlay aus massivem Messing. Der Trick den dieses Messer mitbringt: es altert zusammen mit dir. Messing läuft über die Jahre an, wird dunkler und setzt Patina an. Backen und Nieten wurden zusammen mit dem Anker und den Griffschalen gestrahlt, dadurch liegt über dem ganzen Griff ein mattes, fast samtiges Feeling.
Was ist ein Ankermesser überhaupt? Ein klassisches Slipjoint aus Solingen, zweihändig zu öffnen, mit einer Sheepfootklinge, deren Schneide fast schnurgerade läuft und deren Rücken sich bauchig darüber wölbt. Diese Form ist für ziehende Schnitte gebaut, weshalb sie früher auf See zum Einsatz kam, wenn Tampen und Leinen dran glauben mussten. Der Anker galt dabei als Zeichen der Hoffnung, und die Frauen der Seeleute gaben ihren Männern solche Messer gern mit an Bord. An Land klappt damit übrigens auch das Schmieren einer Stulle bestens – dafür nimmst du einfach den geschwungenen Klingenrücken. Das nächste Picknick kommt bestimmt.
Beim Stahl hast du die Wahl. C75 ist ein nicht rostfreier Kohlenstoffstahl, extrem schneidfreudig und in Minuten wieder scharf, dafür setzt er Patina an und mag keine feuchte Hosentasche über Nacht. Die rostbeständige Klinge aus 1.4034 nimmt dir genau diese Sorge ab. Wer sein Messer mit aufs Boot nimmt oder es abends nicht jedes Mal abtrocknen will, greift hier zu.
Die Feder des Slipjoints ist ordentlich stramm eingestellt, beim Arbeiten klappt dir da nichts versehentlich zu. Verriegelt wird trotzdem nichts, und einhändig geht auch nichts – genau deshalb ist das Ankermesser §42a-konform und darf in Deutschland geführt werden.
Hersteller ist Otter-Messer, seit 1840 in Solingen und heute an der Schwertstraße zu Hause. Als kleine Manufaktur werden dort nach wie vor traditionelle Solinger Messer gebaut – das Mercator und eben das Ankermesser sind die Klassiker im Programm. Für dich heißt das gewachsenes Handwerk, das seit Generationen fast unverändert läuft.
Für wen das Ganze? Für alle, die Slipjoints mögen und ein Messer wollen, das mit den Jahren besser aussieht statt schlechter. Hafenluft ist optional, hilft aber für die Patina!
Keine Anfängerfehler
Joseph Vero baut Drohnen. Und Taschenmesser. Und – weil offenbar weder das eine noch das andere ausreichend komplex war – ein selbstgebautes Elektromotorrad. Mit einem Abschluss in Mechanical Engineering an der Florida Atlantic University und Jahren als selbstständiger Designer in verschiedensten Bereichen wird ziemlich schnell klar: Der Mann sitzt nicht still. Und genau das merkt man seinen Produkten an.
Die Nova ist Josephs erstes Folder-Design mit einer Dropoint-Klinge. Wer jetzt denkt: „Erster Versuch, mal schauen“ – verständlich, aber falsch. Zwischen den ersten Skizzen und dem fertigen Messer lag das typische Vero-Programm: Zeichnungen, CAD-Dateien, 3D-gedruckte Prototypen, noch mehr Zeichnungen, schlaflose Nächte – und am Ende ein Messer, bei dem sich jede einzelne Entscheidung durchdacht anfühlt. Was bei einem Mechanical Engineer eigentlich wenig überrascht.
Gefertigt wird die Nova in Zusammenarbeit mit Bestech – derselben Manufaktur, die auch das Heidi Blacksmith Heidi #1 produziert. Bedeutet: Veros Konstruktion trifft auf Fertigungsqualität, die längst keine Erklärung mehr braucht. Der Titan-Framelock sitzt bombenfest, der Frontflipper auf keramischen Kugellagern läuft genau so sauber, wie man es erwartet, und die CPM MagnaCut-Klinge – 9,2 cm lang, Drop Point, High Flat Grind – schneidet so, als hätte jemand versucht, die perfekte Alltagsklinge zu entwerfen.
Mit 21,1 cm Gesamtlänge und 162 g Gewicht ist die Nova bewusst kein kleines Messer. Stattdessen bekommst du viel Griff, viel Kontrolle und ein sehr sattes Gefühl in der Hand.
Ein schönes Detail: Das integrierte Lanyard-Hole im Backspacer ist das erste Loch dieser Art auf einem Vero-Design überhaupt. Klingt nach Kleinigkeiten – ist aber genau der Unterschied zwischen „von Anfang an mitgedacht“ und „später irgendwie ergänzt“.
Um 1880 herum, irgendwo zwischen Weidezaun und Viehtrieb im amerikanischen Westen, brauchten Cowboys ein Messer, das einfach ein bisschen mehr konnte . Aus dem älteren Cattle Knife wuchs das Stockman-Muster: ein Slipjoint mit ursprünglich drei Klingen auf zwei Federn. Die Clip-Klinge fürs Grobe, die Sheepsfoot mit gerader Schneide und stumpfer Spitze für kontrollierte Schnitte, dazu die Spey, flach und rund an der Spitze, damit man beim Kastrieren.....ach, führen wir das lieber nicht weiter aus. W.R. Case & Sons machte das Muster später zum Klassiker der amerikanischen Hosentasche.
Jack Wolf Knives nimmt genau dieses Patterm und dampft sie aufs Wesentliche ein. Das Gateway Stockman trägt die geschwungene Griffform und den Charakter des Originals, kommt aber mit einer einzigen Klinge statt dreien. So arbeitet Jack Wolf grundsätzlich: klassische Muster, jeweils auf eine Klinge reduziert, egal in welcher Serie. Flachgeschliffener Sandvik 14C28N, satiniert, knapp 8 cm lang, ein Stahl, der Rost trotzt und sich abends am Küchentisch in zwei Minuten wieder rasierscharf ziehen lässt.
Das Besondere an dieser Version: die Griffschalen aus glattem weißem Knochen, Smooth White Bone, machen es zum Knife-Lounge-Exclusive. Dazu das Bullock-Shield, integrierte Bolster und Platinen aus satiniertem Edelstahl und Nickelsilber-Pins, die dem Ganzen den Ton eines echten Traditionsmessers geben, ohne verstaubt zu wirken.
Geöffnet wird klassisch zweihändig über den Nagelhau, gehalten von der Feder – Walk & Talk, wie es sich für einen Slipjoint gehört. Genau deshalb ist das Stockman auch §42a-konform und in Deutschland ohne Weiteres führbar: keine Verriegelung, keine Einhandöffnung, nichts, was das Waffengesetz auf den Plan ruft.
Entworfen hat es Benjamin Belkin in Scottsdale, Arizona – benannt ist die Marke nach seinem Großvater Jack Wolf, der zeit seines Lebens Slipjoints in der Tasche trug. Die Gateway-Serie ist der günstige Einstieg in genau diese Welt, ohne dass Fit und Finish darunter leiden. Wer bei traditionellen Taschenmessern anfängt oder dem weißen Knochen einfach nicht widerstehen kann, macht hier nichts falsch.
Bitte beachtet: Dieses Produkt ist auf 2 Stück pro Kunde limitiert.
Der kleine Bruder vom TallboyKlinge aus CPM S90V mit HohlschliffNested LinerlockGriffschalen aus Black Pearl CamoCarbon3D gefräßter Titan Clip und Backspacer
Kennst du Zoobie’s Old Town Tavern in Lansing, Michigan? Wahrscheinlich nicht — außer du bist zufällig grade dort und liest das hier gerade an der Bar. Macht nichts. Wichtig ist nur: GiantMouse kennt den Laden gut, seit Jahren schon, Holztresen, kaltes Bier, die Sorte Kneipe, in der man nach dem dritten Feierabendbier plötzlich Freunde fürs Leben hat. Diesem Laden hat die dänisch-amerikanische Crew jetzt ein Messer gewidmet. Die ACE Zoobie.
Um es vorweg zu nehmen: ins Meeting nimmst du sowas eher nicht mit. Eher in die Werkstatt, den Garten, den Trip, an dessen Ende doch wieder irgendwas aufgeschnitten oder aufgehebelt werden muss. Ein großer Folder mit Frame Lock, gebaut für Belastung, nicht für die Vitrine. Klinge aus Elmax, Satin geschliffen, 89 mm lang, 4 mm dick — gute schnitthaltigkeit, ordentlich zäh, unkompliziert im Kontakt mit Wasser. Der Frame Lock öffnet per Flipper mit dem sauberen Klick, den man von der ACE-Linie mittlerweile erwartet.
Bei den Griffen hast du die Wahl. Komplett in Titan, klassisch und mit 142 g angenehm griffig in der Hand. Oder mit Griffschalen aus schwarzem G10 auf Titan-Liner, etwas dezenter im Auftritt und mit 135 g nochmal einen Tick leichter in der Hosentasche. Beide Versionen laufen auf demselben Frame, mit umsetzbarem Wireclip und identischen Maßen — 122 mm Grifflänge, 211 mm offen. Gefertigt wird beides in Maniago, Italien, der Ecke, aus der ein Großteil der europäischen Premium-Folder kommt.
Kurz zusammengefasst: kein Messer, das sich zurückhält. Eher eins, das du irgendwann rausholst und merkst — ach ja, deshalb wollte ich das haben. In Titan oder in Black G10, je nachdem, wonach dir ist.
Kennst du Zoobie’s Old Town Tavern in Lansing, Michigan? Wahrscheinlich nicht — außer du bist zufällig grade dort und liest das hier gerade an der Bar. Macht nichts. Wichtig ist nur: GiantMouse kennt den Laden gut, seit Jahren schon, Holztresen, kaltes Bier, die Sorte Kneipe, in der man nach dem dritten Feierabendbier plötzlich Freunde fürs Leben hat. Diesem Laden hat die dänisch-amerikanische Crew jetzt ein Messer gewidmet. Die ACE Zoobie.
Um es vorweg zu nehmen: ins Meeting nimmst du sowas eher nicht mit. Eher in die Werkstatt, den Garten, den Trip, an dessen Ende doch wieder irgendwas aufgeschnitten oder aufgehebelt werden muss. Ein großer Folder mit Frame Lock, gebaut für Belastung, nicht für die Vitrine. Klinge aus Elmax, Satin geschliffen, 89 mm lang, 4 mm dick — gute schnitthaltigkeit, ordentlich zäh, unkompliziert im Kontakt mit Wasser. Der Frame Lock öffnet per Flipper mit dem sauberen Klick, den man von der ACE-Linie mittlerweile erwartet.
Bei den Griffen hast du die Wahl. Komplett in Titan, klassisch und mit 142 g angenehm griffig in der Hand. Oder mit Griffschalen aus schwarzem G10 auf Titan-Liner, etwas dezenter im Auftritt und mit 135 g nochmal einen Tick leichter in der Hosentasche. Beide Versionen laufen auf demselben Frame, mit umsetzbarem Wireclip und identischen Maßen — 122 mm Grifflänge, 211 mm offen. Gefertigt wird beides in Maniago, Italien, der Ecke, aus der ein Großteil der europäischen Premium-Folder kommt.
Kurz zusammengefasst: kein Messer, das sich zurückhält. Eher eins, das du irgendwann rausholst und merkst — ach ja, deshalb wollte ich das haben. In Titan oder in Black G10, je nachdem, wonach dir ist.
Fertig montiertes Gemüsemesser mit Titan-Griffschalen im gefrästen Topo-Design.
Der Name Picknicker beschreibt den Einsatzzweck ziemlich genau. Ob Brotzeit, Obst, Brötchen, Gemüse oder andere kleine Schneidaufgaben – dieses Messer ist immer dann zur Stelle, wenn ein großes Messer einfach zu viel wäre. Als Klappmesser lässt es sich kompakt und sicher verstauen und ist unterwegs jederzeit schnell einsatzbereit.
Erhältlich ist der Picknicker wahlweise mit glatter Klinge oder Wellenschliff. Die glatte Schneide eignet sich hervorragend für präzise und saubere Schnitte, während der Wellenschliff besonders bei Lebensmitteln mit fester Schale oder Kruste – etwa Brot, Tomaten oder Obst – seine Stärken ausspielt.
Die Basis bildet ein Victorinox Picknickmesser. Für unsere Custom-Version ersetzen wir die originalen Griffschalen durch hochwertige Titan-Griffschalen im Stonewash-Finish mit gefrästem topografischem Muster. Die von uns montierten Griffschalen werden in Deutschland gefertigt und verleihen dem Messer einen hochwertigen technischen Look mit unverwechselbarem Custom-Charakter.
Inklusive Hardware Kitin Kooperation mit WE Knife
Toni N. Tietzel Design
Klinge aus CPM 20CV mit Hand Satin oder Stonewashed Finish
4 Trageoptionen, mit dem mitgelieferten Hardware Kit umrüstbar:
Zweihändig – ohne Verriegelung
Zweihändig – mit Verriegelung
Einhändig – ohne Verriegelung
Einhändig – mit Verriegelung (Auslieferungszustand)
Stell dir vor, du packst morgens deine Tasche und musst dir keinen Kopf machen, ob das Messer da, wo du hin willst, überhaupt erlaubt ist. Genau diese Frage hat sich Toni Tietzel — der Kopf hinter TNT Knives — jahrelang gestellt. Die Antwort heißt Slip Bang, und sie kommt exklusiv aus deiner Knife Lounge aus Hamburg.
Der Trick: Statt dir das Messer auszusuchen, das gerade ins Gesetz passt, baust du dir das eine Messer passend. Mit zwei Torx-Größen verwandelst du den Slip Bang in Sekunden vom beidhändigen Slipjoint ohne Verriegelung bis hoch zum vollwertigen Einhand-Folder mit Lock. Dazwischen liegen die Stufen mit Daumenpin oder Slider — du tauschst ein paar Inlays und Hardware-Teile, ziehst die Schrauben fest, fertig. Kein Spezialwerkzeug, kein Schnickschnack. Das dafür nötige Hardware Kit ist fest im Lieferumfang des Slip Bang enthalten.
Wichtig zu wissen: Ausgeliefert wird das Slip Bang mit montierten Thumb Studs und Slider, also mit Einhandöffnung und Verriegelung. Willst du die freie, zweihändige Slipjoint-Variante ohne Verriegelung führen, nimmst du Thumb Studs und Slider einfach wieder ab.
Konstant bleibt dabei das Wichtigste: die Klinge. Ein Drop Point aus CPM-20CV, ein Stahl, der die Schärfe lange hält und sich um etwas Feuchtigkeit nicht schert. Die Klinge ist natürlich wie immer ausgesprochen schneidfreudig und dünn ausgeschliffen.
Der Griff ist aus Grade-5-Titan, dem Zeug, das sonst in Flugzeugteilen steckt. Die Verriegelung übernimmt der neu entwickelte TNT-Lock, und zusammengebaut wird das Ganze bei We Knife, der Mutter von Civivi, die wissen, wie man so was sauber hinkriegt.
Und jetzt der für uns in Deutschland entscheidende Teil. Als beidhändiger Slipjoint ohne Lock fällt das Slip Bang nicht unter § 42a und ist frei führbar — das ist die Konfiguration für den Alltag hier. Im Auslieferungszustand sind Thumb Studs und Slider montiert, das Messer öffnet also einhändig und verriegelt. Ob es damit zweifelsfrei als Einhandmesser nach §42a gilt, lässt sich nicht eindeutig sagen, mehr dazu unten in den häufigen Fragen.
Auf Kickstarter wurde der Slip Bang mit über 54.000 € und dem Dreieinhalbfachen des Ziels durchfinanziert — die Szene hat also ziemlich klar abgestimmt. Die Klinge misst rund 8,4 cm, offen kommst du auf knapp 19,8 cm bei knapp 110 g.
Standardmäßig gibt's den Slip Bang mit Stonewash-Finish; die Satin-Variante ist auf 150 Stück limitiert.
Im mitgelieferten Hardware Kit enthalten
Daumenöffner-Inlays (beide Seiten)
T6-Schrauben für die Inlays
T6-Schrauben für die Daumenöffner
Cover Plate (für die zweihändige Konfiguration)
T10-Schraube für den Schieber
T10-Schraube für den Clip
T10-Pivot-Schraube
Pivot Barrel + D-Shape Pivot
Kleines V-Spring für den Schieber
Häufige Fragen zum TNT Knives Slip Bang
Macht es dem Messer etwas aus, wenn man es schnell zuschnappen lässt?
Nein. Ein Stop-Pin verhindert, dass die Klinge beim Schließen auf die Backspring schlägt – auch bei schnellem Zuklappen. Der Stop-Pin ist in die Klinge eingepresst und läuft in einer kreisförmigen, eingefrästen Nut in den Griffschalen. Das sorgt für einen präzisen Anschlag sowohl in offener als auch in geschlossener Position. Eine Besonderheit, die uns bei anderen Slipjoints in der Form bisher nicht begegnet ist.
Ist das Slip Bang im Auslieferungszustand ein Einhandmesser nach §42a?
Im Auslieferungszustand sind Thumb Studs und Slider montiert, das Messer lässt sich also einhändig öffnen und verriegeln. Ob es damit zweifelsfrei als Einhandmesser nach §42a WaffG gilt, lässt sich nicht eindeutig sagen, da die Verriegelung beim Slip Bang erst nachträglich zugeschaltet wird und es dazu unseres Wissens noch keine eindeutige Einordnung gibt. Wer auf Nummer sicher gehen will, führt das Messer in der Öffentlichkeit im verschlossenen Behältnis oder entfernt Thumb Studs oder Slider für die unverriegelte, zweihändige Variante.
Brauche ich zusätzliches Werkzeug für den Umbau?
Du brauchst zwei Torx-Größen: T6 für die Inlays und Thumb-Stud-Schrauben, T10 für Slider, Clip und Pivot. Beide Bits sind gängige Größen, die meisten Multitools mit Bit-Satz decken sie ab. Das nötige Hardware Kit ist im Lieferumfang des Slip Bang enthalten.
Wie pflege ich die CPM-20CV-Klinge?
CPM-20CV ist korrosionsbeständig, aber wie jeder Stahl nicht vollständig rostfrei. Nach Kontakt mit Feuchtigkeit oder Säure (z. B. beim Schneiden von Obst) reicht es, die Klinge abzuwischen und trocken zu lagern.
Inklusive Hardware Kitin Kooperation mit WE Knife
Toni N. Tietzel Design
Klinge aus CPM 20CV mit Hand Satin oder Stonewashed Finish
4 Trageoptionen, mit dem mitgelieferten Hardware Kit umrüstbar:
Zweihändig – ohne Verriegelung
Zweihändig – mit Verriegelung
Einhändig – ohne Verriegelung
Einhändig – mit Verriegelung (Auslieferungszustand)
Stell dir vor, du packst morgens deine Tasche und musst dir keinen Kopf machen, ob das Messer da, wo du hin willst, überhaupt erlaubt ist. Genau diese Frage hat sich Toni Tietzel — der Kopf hinter TNT Knives — jahrelang gestellt. Die Antwort heißt Slip Bang, und sie kommt exklusiv aus deiner Knife Lounge aus Hamburg.
Der Trick: Statt dir das Messer auszusuchen, das gerade ins Gesetz passt, baust du dir das eine Messer passend. Mit zwei Torx-Größen verwandelst du den Slip Bang in Sekunden vom beidhändigen Slipjoint ohne Verriegelung bis hoch zum vollwertigen Einhand-Folder mit Lock. Dazwischen liegen die Stufen mit Daumenpin oder Slider — du tauschst ein paar Inlays und Hardware-Teile, ziehst die Schrauben fest, fertig. Kein Spezialwerkzeug, kein Schnickschnack. Das dafür nötige Hardware Kit ist fest im Lieferumfang des Slip Bang enthalten.
Wichtig zu wissen: Ausgeliefert wird das Slip Bang mit montierten Thumb Studs und Slider, also mit Einhandöffnung und Verriegelung. Willst du die freie, zweihändige Slipjoint-Variante ohne Verriegelung führen, nimmst du Thumb Studs und Slider einfach wieder ab.
Konstant bleibt dabei das Wichtigste: die Klinge. Ein Drop Point aus CPM-20CV, ein Stahl, der die Schärfe lange hält und sich um etwas Feuchtigkeit nicht schert. Die Klinge ist natürlich wie immer ausgesprochen schneidfreudig und dünn ausgeschliffen.
Der Griff ist aus Grade-5-Titan, dem Zeug, das sonst in Flugzeugteilen steckt. Die Verriegelung übernimmt der neu entwickelte TNT-Lock, und zusammengebaut wird das Ganze bei We Knife, der Mutter von Civivi, die wissen, wie man so was sauber hinkriegt.
Und jetzt der für uns in Deutschland entscheidende Teil. Als beidhändiger Slipjoint ohne Lock fällt das Slip Bang nicht unter § 42a und ist frei führbar — das ist die Konfiguration für den Alltag hier. Im Auslieferungszustand sind Thumb Studs und Slider montiert, das Messer öffnet also einhändig und verriegelt. Ob es damit zweifelsfrei als Einhandmesser nach §42a gilt, lässt sich nicht eindeutig sagen, mehr dazu unten in den häufigen Fragen.
Auf Kickstarter wurde der Slip Bang mit über 54.000 € und dem Dreieinhalbfachen des Ziels durchfinanziert — die Szene hat also ziemlich klar abgestimmt. Die Klinge misst rund 8,4 cm, offen kommst du auf knapp 19,8 cm bei knapp 110 g.
Standardmäßig gibt's den Slip Bang mit Stonewash-Finish; die Satin-Variante ist auf 150 Stück limitiert.
Im mitgelieferten Hardware Kit enthalten
Daumenöffner-Inlays (beide Seiten)
T6-Schrauben für die Inlays
T6-Schrauben für die Daumenöffner
Cover Plate (für die zweihändige Konfiguration)
T10-Schraube für den Schieber
T10-Schraube für den Clip
T10-Pivot-Schraube
Pivot Barrel + D-Shape Pivot
Kleines V-Spring für den Schieber
Häufige Fragen zum TNT Knives Slip Bang
Macht es dem Messer etwas aus, wenn man es schnell zuschnappen lässt?
Nein. Ein Stop-Pin verhindert, dass die Klinge beim Schließen auf die Backspring schlägt – auch bei schnellem Zuklappen. Der Stop-Pin ist in die Klinge eingepresst und läuft in einer kreisförmigen, eingefrästen Nut in den Griffschalen. Das sorgt für einen präzisen Anschlag sowohl in offener als auch in geschlossener Position. Eine Besonderheit, die uns bei anderen Slipjoints in der Form bisher nicht begegnet ist.
Ist das Slip Bang im Auslieferungszustand ein Einhandmesser nach §42a?
Im Auslieferungszustand sind Thumb Studs und Slider montiert, das Messer lässt sich also einhändig öffnen und verriegeln. Ob es damit zweifelsfrei als Einhandmesser nach §42a WaffG gilt, lässt sich nicht eindeutig sagen, da die Verriegelung beim Slip Bang erst nachträglich zugeschaltet wird und es dazu unseres Wissens noch keine eindeutige Einordnung gibt. Wer auf Nummer sicher gehen will, führt das Messer in der Öffentlichkeit im verschlossenen Behältnis oder entfernt Thumb Studs oder Slider für die unverriegelte, zweihändige Variante.
Brauche ich zusätzliches Werkzeug für den Umbau?
Du brauchst zwei Torx-Größen: T6 für die Inlays und Thumb-Stud-Schrauben, T10 für Slider, Clip und Pivot. Beide Bits sind gängige Größen, die meisten Multitools mit Bit-Satz decken sie ab. Das nötige Hardware Kit ist im Lieferumfang des Slip Bang enthalten.
Wie pflege ich die CPM-20CV-Klinge?
CPM-20CV ist korrosionsbeständig, aber wie jeder Stahl nicht vollständig rostfrei. Nach Kontakt mit Feuchtigkeit oder Säure (z. B. beim Schneiden von Obst) reicht es, die Klinge abzuwischen und trocken zu lagern.
Vier Bomben, ein Job!
Der wohl bekannteste Titan-Flaschenöffner der EDC-Szene droppt – und zwar gleich in vier Größen. Die Beer Bomb von NotoriousEDC ist Öffner und kleines Prytool in einem, gefräst aus Grade-5-Titan, gemacht zum Benutzen statt zum Anschauen. Such dir die Bombe aus, die zu dir und deinem EDC-Kit passt:
Baby Bomb – die Fun-Size-Variante auf 3/4 der Originalgröße. Mit rund 4,8 mm und nur etwa 17 g lebt sie am Schlüsselbund, im Rucksack oder im Handschuhfach. Lass dich von der Größe nicht täuschen, sie köpft Kronkorken wie ein Großer.
Original – das Maß aller Dinge bei rund 6,4 mm Dicke. Der Klassiker, an dem sich alle anderen messen.
Big Poppa – 50 % dicker als das Original, rund 9,5 mm und etwa 60 g. Liegt richtig satt in der Hand, wenn dir der Standard zu zierlich ist.
Atomic – doppelt so dick wie das Original, rund 12,7 mm und knapp 79 g. Nicht subtil, gar keine Frage! Wer Understatement sucht, ist hier falsch.
Warum gibt’s das Tool bei uns? Weil in Deutschland ein vergleichbares Modell vom BKA (Bundeskriminalamt) als verbotene Waffe eingestuft wurde, wir aber eine saubere Lösung gefunden haben. Gemeinsam mit NotoriousEDC haben wir ein 3D-gedrucktes Inlay entwickelt (natürlich mit Knife-Lounge-Sessel), das die Öffnung verschließt und damit jede Diskussion beendet.
Dirty Deeds – das Werkzeug für die Arbeit, die dein Messer nicht machen sollte
Notorious EDC kommt aus den USA und ist eine von wenigen amerikanischen EDC-Marken, die es überhaupt nach Europa schaffen. Gefertigt wird das Dirty Deeds übrigens von Reate – kein Zufall, dass Verarbeitung und Toleranzen auf einem Niveau liegen das man sonst von hochwertigen Klappmessern kennt.
Was es macht: Hebeln, Schaben, Verpackungen öffnen, klemmende Deckel lösen. Genau die Aufgaben, für die sonst dein Messer zweckentfremdet wird – und danach erst gereinigt und dann nachgeschärft werden muss.
Grade 5 Titan, stonewashed
Komplett aus Grade 5 Titan gefräst, derselben Legierung die auch in der Luft- und Raumfahrt verwendet wird. Bei deutlich weniger Gewicht bringt Titan fast die Festigkeit von Stahl mit, und rostet von selbst nicht. Die stonewashed Oberfläche kaschiert Gebrauchsspuren – praktisch bei einem Werkzeug das täglich in der Hosentasche scheuert.
Maße und Gewicht
Länge
89 mm
Breite
16 mm
Dicke
5 mm
Gewicht mit Clip
25 g
Gewicht ohne Clip
24 g
Material
Grade 5 Titan
Finish
Stonewashed
Hersteller
Reate
Klein genug um zu verschwinden
Das schmale Profil fällt in der Tasche nicht auf. Im Lieferumfang ist ein Filler-Tab enthalten – eine glatte Titan-Einlage, die du anstelle des Pocket Clips einsetzt, wenn du das Dirty Deeds lieber lose in der Tasche oder im EDC-Pouch tragen willst. Umbau dauert keine Minute.
Pry Bars sind in der europäischen EDC-Szene angekommen, wenn auch noch nicht so verbreitet wie in den USA. Wer einmal eines dabei hat, merkt schnell wie oft man es tatsächlich zückt statt das Messer.
Häufige Fragen zum Notorious EDC Dirty Deeds
Was ist das Filler-Tab und wie funktioniert es?
Das Filler-Tab ist eine glatte Titan-Einlage die anstelle des Pocket Clips eingeschraubt wird. Damit kannst du zwischen Clip-Tragweise und cliplosem Tragen wechseln, je nachdem was zu deinem EDC-Setup passt. Der Umbau erfolgt über die T6-Schrauben am Korpus.
Worauf muss ich beim Lösen der Schrauben achten?
Die T6-Schrauben sitzen fest verklebt. Beim Lösen viel Druck und langsame Drehbewegungen verwenden, um die Schrauben nicht zu beschädigen. Nur hochwertige Bits (z.B. von Wiha oder Wera) in gutem Zustand benutzen – abgenutzte Bits drehen sonst durch.
Wer stellt das Dirty Deeds tatsächlich her?
Gefertigt wird das Dirty Deeds von Reate, einem Hersteller der vor allem aus dem Klappmesserbau bekannt ist. Das erklärt auch die enge Verarbeitung und die saubere Passung des Clips.
Das Boys Knife Pattern ist einer der ältesten und beliebtesten Slipjoint-Grundrisse überhaupt — der schmale, lang gestreckte Griff mit den leicht abgerundeten Schultern, der so gut in die Hand passt, dass man sich fragt, warum irgendjemand je was anderes gemacht hat. Jack Wolf Knives hat mit dem ersten FIXedc der Gateway-Serie genau dieses Pattern zur Basis gemacht.
Kein Slipjoint mehr, kein Aufklappen — sondern ein simples, kompaktes Fixed. 15,2 cm Gesamtlänge, 7,6 cm Klinge aus Sandvik 14C28N mit Flachschliff und Satin Finish — das sitzt in der Hand wie ein alter Bekannter. 3 mm Klingenstärke, 46 Gramm ohne Scheide. Leicht genug, um es zu vergessen, bis du es wirklich brauchst. Wie immer sind es die Griffschalen, die auch dieses Jack Wolf Knives Messer so unterschiedlich macht. Von dezenten Jute Micarta Scales bis hin zu knallbunten Griffschalen ist wieder einmal alles dabei.
Geliefert wird das Gateway FIXedc mit einer Kydex-Scheide mit reversiblem Stahlclip — der lässt sich in mehrere Positionen bringen, sodass du das Messer trägst, wie es für dich passt, nicht wie es der Hersteller sich gedacht hat. Ein Snake Knot Paracord Lanyard ist bereits dran. Gefertigt wird in China, zu einem Preis, bei dem man zweimal hinschaut: unter 80 Euro für ein Fixed mit diesem Detailgrad und diesen Materialien ist für Jack Wolf Verhältnisse keine Überraschung mehr — aber immer noch bemerkenswert.
Wenn du dich ein bisschen in der Messerwelt auskennst, weißt du: Ein Heidi ist ein Heidi. Klare Linien, kompromisslose Funktion und dieses ganz eigene Verhältnis von Klinge zu Griff. Genau das bekommst du mit dem Heidi #3 – Knife Lounge Exclusive. Nur eben als Serien-Version, die du wirklich benutzen kannst – ohne ein Einzelstück in Watte zu packen.
Das Design stammt natürlich von Heidi Blacksmith selbst. Gefertigt wird diese Version von Bestech, die sich in den letzten Jahren einen exzellenten Ruf erarbeitet haben, wenn es darum geht, anspruchsvolle Designs sauber und präzise in Serie umzusetzen. Das Ergebnis ist ein Messer, das den typischen Heidi-Charakter bewahrt, aber alltagstauglich verfügbar ist.
Charakteristisch ist die Sheepfoot-Klinge aus 14C28N-Stahl mit dezentem Knife Lounge Logo. Die bewusst etwas kürzere Klinge, kombiniert mit dem länger ausgelegten Griff – ganz wie bei Heidis Custom-Messern – sorgt für hervorragende Kontrolle und ein sehr sicheres Gefühl in der Hand. Genau dafür ist ein Heidi gedacht: arbeiten. Präzise, kontrolliert und zuverlässig, egal ob beim Schneiden, Schnitzen oder bei feinen Arbeiten.
Exklusiv für die Knife Lounge kommt das Heidi #3 mit schwarzen Micarta-Griffschalen. Das eingearbeitete Groove Pattern sieht nicht nur gut aus, sondern sorgt auch für spürbar mehr Grip – selbst wenn die Hände mal nicht ganz trocken sind. Funktional, unaufgeregt und genau auf den Punkt. Typisch Heidi eben.
Natürlich gehört auch eine passgenaue Kydex-Scheide dazu, damit du das Messer sicher und unauffällig tragen kannst. In der Tasche, am Gürtel oder im Rucksack – unauffällig, zuverlässig und immer einsatzbereit. Das Heidi #3 ist genau dann da, wenn ein Messer mehr können muss als nur gut aussehen.
Picaroon Tools Swabbie
Du greifst in die Hosentasche, holst es raus, drehst die Klinge mit dem Daumen über den überstehenden Klingenrücken auf – und schon liegt das Swabbie einsatzbereit in der Hand. Kein Knopf, kein Klick, kein Mechanismus, der zwischen dir und der Klinge steht.
Das Swabbie ist ein Friction Folder. Offen gehalten wird die Klinge nicht von einer Verriegelung, sondern von deinem Griff und dem Daumendruck auf den verlängerten Erl, der hinten über den Griff hinausragt. Derselbe Hebel, mit dem du öffnest, ist auch das, was die Klinge beim Schneiden offen hält. Reduktion als Prinzip – jemand hat hier bewusst weggelassen statt draufzupacken, und genau das spürst du beim benutzen.
Die Klinge ist mit einem Stonewash-Finish versheen, das Gebrauchsspuren schluckt statt sie zur Schau zu stellen – wer sein Gear benutzt, weiß, warum das angenehmer ist als ein Spiegelpolish, der nach dem ersten Pocket-Tag aussieht wie ein Schlachtfeld. Die Griffschalen aus schwarzem G10 liegen trocken und griffig in der Hand, auch wenn's draußen feucht wird. Hafenluft inklusive. Du magst es lieber etwas deftiger? Die Titan-Variante bringt etwas mehr Gewicht und ein deutlich moderneres Feeling.
Mit 7,9 cm Klingenlänge, 17,6 cm offen und 3 mm Klingenstärke landet das Swabbie genau in dem Bereich, der sich im Alltag einfach wegträgt. Apfel teilen, Päckchen aufschlitzen, Schnur kappen, am Lagerfeuer ein bisschen schnitzen. Tragen kannst du dein Swabbie entweder in dem mit gelieferten, schlichten Lederetui, oder einfach so in der Hosentasche.
Und das Beste für alle, die in Deutschland unterwegs sind: Als Friction Folder ohne arretierende Klinge ist das Swabbie §42a-konform und damit frei führbar. Kein Theater, keine Grauzone – du trägst ein vollwertiges EDC und bleibst auf der sicheren Seite.
Hinter Picaroon Tools steht Pavel Kukushev aus dem bulgarischen Varna, am Meer aufgewachsen, daher die maritim-piratige Handschrift der Marke. Bekannt wurde er mit Flaschenöffnern und Tools für Kizer, Bestech und Böker – das Swabbie ist sein drittes Messerdesign, gefertigt bei Bestech Knives, die für die Umsetzung kleiner, eigenwilliger Designs einen guten Ruf haben.
Ein Messer, das du nicht entsichern musst, weil es nie gesichert war. Genau das macht es so leicht, es jeden Tag dabeizuhaben.
Picaroon Tools Swabbie
Du greifst in die Hosentasche, holst es raus, drehst die Klinge mit dem Daumen über den überstehenden Klingenrücken auf – und schon liegt das Swabbie einsatzbereit in der Hand. Kein Knopf, kein Klick, kein Mechanismus, der zwischen dir und der Klinge steht.
Das Swabbie ist ein Friction Folder. Offen gehalten wird die Klinge nicht von einer Verriegelung, sondern von deinem Griff und dem Daumendruck auf den verlängerten Erl, der hinten über den Griff hinausragt. Derselbe Hebel, mit dem du öffnest, ist auch das, was die Klinge beim Schneiden offen hält. Reduktion als Prinzip – jemand hat hier bewusst weggelassen statt draufzupacken, und genau das spürst du beim benutzen.
Die Klinge ist mit einem Stonewash-Finish versheen, das Gebrauchsspuren schluckt statt sie zur Schau zu stellen – wer sein Gear benutzt, weiß, warum das angenehmer ist als ein Spiegelpolish, der nach dem ersten Pocket-Tag aussieht wie ein Schlachtfeld. Die Griffschalen aus schwarzem G10 liegen trocken und griffig in der Hand, auch wenn's draußen feucht wird. Hafenluft inklusive. Du magst es lieber etwas deftiger? Die Titan-Variante bringt etwas mehr Gewicht und ein deutlich moderneres Feeling.
Mit 7,9 cm Klingenlänge, 17,6 cm offen und 3 mm Klingenstärke landet das Swabbie genau in dem Bereich, der sich im Alltag einfach wegträgt. Apfel teilen, Päckchen aufschlitzen, Schnur kappen, am Lagerfeuer ein bisschen schnitzen. Tragen kannst du dein Swabbie entweder in dem mit gelieferten, schlichten Lederetui, oder einfach so in der Hosentasche.
Und das Beste für alle, die in Deutschland unterwegs sind: Als Friction Folder ohne arretierende Klinge ist das Swabbie §42a-konform und damit frei führbar. Kein Theater, keine Grauzone – du trägst ein vollwertiges EDC und bleibst auf der sicheren Seite.
Hinter Picaroon Tools steht Pavel Kukushev aus dem bulgarischen Varna, am Meer aufgewachsen, daher die maritim-piratige Handschrift der Marke. Bekannt wurde er mit Flaschenöffnern und Tools für Kizer, Bestech und Böker – das Swabbie ist sein drittes Messerdesign, gefertigt bei Bestech Knives, die für die Umsetzung kleiner, eigenwilliger Designs einen guten Ruf haben.
Ein Messer, das du nicht entsichern musst, weil es nie gesichert war. Genau das macht es so leicht, es jeden Tag dabeizuhaben.
Das kompakte Fixed-Biest
7 mm Klingenstärke. Sieben. Das ist kein Tippfehler. Für ein Messer dieser Größe ist das ungefähr so, als würde jemand einen Kompaktwagen mit einem Schiffsmotor ausliefern – irgendwie absurd, aber gleichzeitig ziemlich großartig.
Man stelle sich vor, Jesper Voxnaes sitzt abends an seinem Werktisch und denkt sich: Was wäre, wenn ein Fixed Blade so kompakt und unauffällig wäre wie ein guter Folder – aber mit genug Stabilität, um im Zweifel eine U-Boot-Tür aufzuhebeln? Genau daraus entstand das GiantMouse GMF5: ein Hosentaschen-Fixed der besonders massiven Sorte.
Die Klinge aus N690-Stahl bringt dabei einige sehr praktische Eigenschaften mit. Der österreichische Stahl ist bekannt für seine gute Korrosionsbeständigkeit, solide Schnitthaltigkeit und unkomplizierte Nachschärfbarkeit – ein ehrlicher Allrounder für Alltag und Outdoor. Der Flachschliff läuft sauber und dünn aus, während du je nach Variante zwischen Satin- oder PVD-Finish wählen kannst.
Damit das GMF5 trotz seiner massiven Bauweise nicht komplett eskaliert, wurde bewusst auf klassische Griffschalen verzichtet. Stattdessen bekommst du eine kompromisslose Ganzstahl-Konstruktion mit typischen Speedholes, die Gewicht sparen, ohne die Stabilität zu opfern. Das Griffende deutet außerdem eine kleine Prybar- beziehungsweise Schlagfunktion an – falls unterwegs spontan eine Kokosnuss Bekanntschaft mit dem Boden machen soll.
Natürlich bleibt das Ganze trotzdem absolut EDC-tauglich. Die mitgelieferte Kydexscheide erlaubt verschiedene Carry-Optionen – Hosentasche, Gürtel oder am Rucksack befestigt, je nachdem wie dein Setup aussieht.
Und weil die Klingenlänge unter 12 cm bleibt, kannst du das GMF5 ganz legal als EDC-Messer führen.
Das kompakte Fixed-Biest
7 mm Klingenstärke. Sieben. Das ist kein Tippfehler. Für ein Messer dieser Größe ist das ungefähr so, als würde jemand einen Kompaktwagen mit einem Schiffsmotor ausliefern – irgendwie absurd, aber gleichzeitig ziemlich großartig.
Man stelle sich vor, Jesper Voxnaes sitzt abends an seinem Werktisch und denkt sich: Was wäre, wenn ein Fixed Blade so kompakt und unauffällig wäre wie ein guter Folder – aber mit genug Stabilität, um im Zweifel eine U-Boot-Tür aufzuhebeln? Genau daraus entstand das GiantMouse GMF5: ein Hosentaschen-Fixed der besonders massiven Sorte.
Die Klinge aus N690-Stahl bringt dabei einige sehr praktische Eigenschaften mit. Der österreichische Stahl ist bekannt für seine gute Korrosionsbeständigkeit, solide Schnitthaltigkeit und unkomplizierte Nachschärfbarkeit – ein ehrlicher Allrounder für Alltag und Outdoor. Der Flachschliff läuft sauber und dünn aus, während du je nach Variante zwischen Satin- oder PVD-Finish wählen kannst.
Damit das GMF5 trotz seiner massiven Bauweise nicht komplett eskaliert, wurde bewusst auf klassische Griffschalen verzichtet. Stattdessen bekommst du eine kompromisslose Ganzstahl-Konstruktion mit typischen Speedholes, die Gewicht sparen, ohne die Stabilität zu opfern. Das Griffende deutet außerdem eine kleine Prybar- beziehungsweise Schlagfunktion an – falls unterwegs spontan eine Kokosnuss Bekanntschaft mit dem Boden machen soll.
Natürlich bleibt das Ganze trotzdem absolut EDC-tauglich. Die mitgelieferte Kydexscheide erlaubt verschiedene Carry-Optionen – Hosentasche, Gürtel oder am Rucksack befestigt, je nachdem wie dein Setup aussieht.
Und weil die Klingenlänge unter 12 cm bleibt, kannst du das GMF5 ganz legal als EDC-Messer führen.
Kleines Hosentaschenfixed Griffmaterial: Schwarzes Canvas Micarta und Grünes Linen Micartagefertigt überwiegend von Hand vom Gründer Michael Jarvais exklusiv für die Knife LoungeInklusive Boltaron Scheide mit Clip
Kleines Hosentaschenfixed Reitveld Damast (nicht rostbeständig)Griffmaterial: Schwarzes Canvas Micarta und Grünes Linen Micartagefertigt überwiegend von Hand vom Gründer Michael Jarvais exklusiv für die Knife LoungeInklusive Boltaron Scheide mit Clip
Klein. Leicht. Immer dabei. Das Auxiliary Mfg Pocket Lint ist das Fixed Blade für alle, die eigentlich kein Fixed Blade tragen wollen – und es dann trotzdem nicht mehr aus der Tasche lassen. Mit einer 4,4 cm Spear-Point-Klinge aus AEB-L-Stahl steckt hier mehr drin als die Größe vermuten lässt. AEB-L ist bekannt für seine feine Kornstruktur, lässt sich leicht schärfen und bringt eine Schärfe mit, die im Alltag einfach Spaß macht.
Der grüne Micarta-Griff gibt dem Messer nicht nur seinen Charakter – Micarta liegt gut in der Hand, wird mit der Zeit besser und entwickelt eine Patina, die jedes Stück zum Unikat macht. Genau das, was man von einem handgefertigten Messer erwartet.
Das Pocket Lint kommt mit einer Kydex-Scheide mit Schlüsselring – praktisch, kompakt und immer griffbereit wenn man es braucht. Klein genug um es zu vergessen, gut genug um es zu vermissen wenn es nicht dabei ist.
Klingenlänge: ca. 4,4 cm
Klingenstahl: AEB-L
Klingenform: Spear Point
Griffmaterial: Grünes Micarta
Scheide: Kydex mit Schlüsselring
Handgefertigt von Michael Jarvis
Der Feelbetter Jack von Jack Wolf Knives ist eine moderne Hommage an das klassische Arztmesser – eine fast vergessene Messerform, die Jack Wolf mit präziser Fertigung und zeitgemäßem Design zu neuem Leben erweckt. Das Ergebnis: ein außergewöhnliches EDC-Messer, das Tradition, Handwerkskunst und Premium-Materialien auf beeindruckende Weise vereint.
Klinge
Die Wharncliffe-Klinge aus Crucible S90V-Stahl überzeugt mit ausgezeichneter Schnitthaltigkeit und einfacher Nachschärfbarkeit. Der hohle Schliff sorgt für eine scharfe, präzise Schneide, während das Belt-Satin-Finish sowohl optisch als auch funktional punktet. Mit einer Klingenlänge von 8,6 cm und einer Schneidlänge von 7,6 cm ist der Feelbetter Jack bestens für den täglichen Einsatz geeignet.
Mechanismus & Konstruktion
Der Feelbetter Jack öffnet komfortabel per Front-Flipper-Tab oder dem beidseitigen Long Pull und rastet sicher in einem Framelock (Bolsterlock) ein. Keramiklager sorgen für ein butterweich-flüssiges Öffnen und Schließen. Integrale Bolster und Liner aus bronzefarbenem, anodisiertem Titan verleihen dem Messer eine edle Optik und hervorragende Stabilität.
Griff & Verarbeitung
Der Griff ist in mehreren auffälligen Ausführungen erhältlich – darunter Carbon Fiber, Kirinite, Purple Abalone und Dark Blasted Titanium Starburst. Alle Varianten verbinden einzigartiges Aussehen mit angenehmem Handling. Das Gewicht liegt je nach Griffvariante zwischen ca. 65 und 77 Gramm – leicht genug für die Hosentasche, hochwertig genug fürs Regal.
Der Feelbetter Jack von Jack Wolf Knives ist eine moderne Hommage an das klassische Arztmesser – eine fast vergessene Messerform, die Jack Wolf mit präziser Fertigung und zeitgemäßem Design zu neuem Leben erweckt. Das Ergebnis: ein außergewöhnliches EDC-Messer, das Tradition, Handwerkskunst und Premium-Materialien auf beeindruckende Weise vereint.
Klinge
Die Wharncliffe-Klinge aus Crucible S90V-Stahl überzeugt mit ausgezeichneter Schnitthaltigkeit und einfacher Nachschärfbarkeit. Der hohle Schliff sorgt für eine scharfe, präzise Schneide, während das Belt-Satin-Finish sowohl optisch als auch funktional punktet. Mit einer Klingenlänge von 8,6 cm und einer Schneidlänge von 7,6 cm ist der Feelbetter Jack bestens für den täglichen Einsatz geeignet.
Mechanismus & Konstruktion
Der Feelbetter Jack öffnet komfortabel per Front-Flipper-Tab oder dem beidseitigen Long Pull und rastet sicher in einem Framelock (Bolsterlock) ein. Keramiklager sorgen für ein butterweich-flüssiges Öffnen und Schließen. Integrale Bolster und Liner aus bronzefarbenem, anodisiertem Titan verleihen dem Messer eine edle Optik und hervorragende Stabilität.
Griff & Verarbeitung
Der Griff ist in mehreren auffälligen Ausführungen erhältlich – darunter Carbon Fiber, Kirinite, Purple Abalone und Dark Blasted Titanium Starburst. Alle Varianten verbinden einzigartiges Aussehen mit angenehmem Handling. Das Gewicht liegt je nach Griffvariante zwischen ca. 65 und 77 Gramm – leicht genug für die Hosentasche, hochwertig genug fürs Regal.